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Produktbild: Die Konkurrenz zwischen dem Strafverfahren und dem anwaltsgerichtlichen Verfahren in gleicher Sache
Band 165

Die Konkurrenz zwischen dem Strafverfahren und dem anwaltsgerichtlichen Verfahren in gleicher Sache als Beispiel für die Disziplinarverfahren der freien Berufe.

Aus der Reihe Schriften zum Strafrecht

72,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2005

Abbildungen

1 Tab., 1 Abb.; 188 S.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

188

Maße (B/H)

15,7/23,3 cm

Gewicht

255 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-11664-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2005

Abbildungen

1 Tab., 1 Abb.; 188 S.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

188

Maße (B/H)

15,7/23,3 cm

Gewicht

255 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-11664-5

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Die Konkurrenz zwischen dem Strafverfahren und dem anwaltsgerichtlichen Verfahren in gleicher Sache
  • Inhaltsübersicht: Einleitung - 1. Geschichte und Zweck des anwaltsgerichtlichen Verfahrens: Historische Entwicklung der Advokatur und des berufsgerichtlichen Verfahrens für Rechtsanwälte in Deutschland seit dem 19. Jahrhundert - Schutzzweck des anwaltsgerichtlichen Verfahrens - 2. Der Grundsatz des Vorrangs des Strafverfahrens: Die Systematik der §§ 115b, 118 BRAO - Gründe für den Vorrang des Strafverfahrens - Ausnahmen - Annex: "Dasselbe Verhalten" gem. §§ 115b S. 1, 118 I S. 1 BRAO - 3. Der chronologische Vorrang des Strafverfahrens: Die Tatbestandsalternativen der §§ 118 Abs. 1 S. 1 und 2 BRAO - Folgen der Nichtbeachtung des Aussetzungszwanges - § 118 Abs. 1 S. 3 BRAO - Überlappung von strafprozessualer Tat und einheitlicher anwaltlicher Pflichtverletzung mangels Sachverhaltsidentität - 4. Doppelbewertung desselben Verhaltens und der (positive und negative) disziplinäre Überhang: Die Verfassungskonformität der anwaltsgerichtlichen Ahndung nach strafgerichtlicher Verurteilung - Begriffsbestimmung von "Strafe" und "Ordnungsmaßnahme" gem. § 115b BRAO - Gründe für eine zusätzliche anwaltsgerichtliche Ahndung (positiver disziplinärer Überhang, § 115b BRAO) - Der Einfluß einer anwaltsgerichtlichen Maßnahme auf ein späteres Strafurteil - Anwaltsgerichtliche Ahndung trotz Freispruchs im Strafverfahren (negativer disziplinärer Überhang, § 118 Abs. 2 BRAO) - Bewertung des disziplinären Überhangs bei Überlappung der strafrechtlich und anwaltsgerichtlich zu ahndenden Taten - Bindung des Anwaltsgerichts an tatsächliche Feststellungen im Strafverfahren (§ 118 Abs. 3 BRAO) - 5. Ergebnisse und Schlußbetrachtung - Schrifttums- und Sachwortverzeichnis