Produktbild: Gedichte
Band 8444

Gedichte Hrsg. u. m. e. Nachw. v. Ernst Osterkamp. Originalausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.01.2005

Abbildungen

mit Abbildungen 18 cm

Herausgeber

Ernst Osterkamp

Verlag

Insel

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/1,8 cm

Gewicht

245 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-34778-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.01.2005

Abbildungen

mit Abbildungen 18 cm

Herausgeber

Ernst Osterkamp

Verlag

Insel

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/1,8 cm

Gewicht

245 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-34778-1

Herstelleradresse

Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@insel-verlag.de

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  • DIE FIBEL

    FRIEDE

    GELBE ROSE

    DAS BILD

    PRIESTER

    GIFT DER NACHT

    EIN SONNENAUFGANG

    WECHSEL

    EINER SKLAVIN

    IN DER GALERIE

    HYMNEN PILGERFAHRTEN ALGABAL

    WEIHE

    IM PARK

    VON EINER BEGEGNUNG

    NEULANDISCHE LIEBESMAHLE

    EIN HINGANG

    STRAND

    GESPRÄCH

    BILDER

    DER INFANT

    EIN ANGELICO

    DIE GARTEN SCHLIESSEN

    MÜHLE LASS DIE ARME STILL

    GESICHTE

    Schweige die Klage!

    Dass er auf fernem felsenpfade

    DIE SPANGE

    Ihr hallen prahlend in reichem gewande

    Mein garten bedarf nicht luft und nicht wärme

    Wenn um der zinnen kupferglühe hauben

    O mutter meiner mutter und Erlauchte

    Becher am boden

    So sprach ich nur in meinen schwersten tagen

    Graue rosse muss ich schirren

    Fern ist mir das blumenalter

    VOGELSCHAU

    DIE BÜCHER DER HIRTEN- UND PREISGEDICHTE

    DER SAGEN UND SÄNGE UND DER HANGENDEN GARTEN

    FLURGOTTES TRAUER

    DER HERR DER INSEL

    ERINNA

    FRAUENLOB

    IM UNGLÜCKLICHEN TONE DESSEN VON

    VOM RITTER DER SICH VERLIEGT

    Worte tragen · worte fliehen

    Heisst es viel dich bitten

    Sieh mein kind ich gehe

    Das lied des zwergen

    Erwachen der braut

    KINDLICHES KÖNIGTUM

    Halte die purpur- und goldnen gedanken im zaum

    Unterm schutz von dichten blättern gründen

    Jedem werke bin ich förder tot

    Wenn ich heut nicht deinen leib berühre

    Streng ist uns das glücke und sprüde

    Wenn sich bei heilger ruh in tiefen matten

    Sprich nicht immer

    Wir bevölkerten die abend-sterne

    STIMMEN IM STROM

    DAS JAHR DER SEELE

    Komm in den totgesagten park und schau

    Ihr rufe junger jahre die befahlen

    Umkreisen wir den stillen teich

    Du willst am mauerbrunnen wasser schöpfen

    Wir werden heute nicht zum garten gehen

    Im freien viereck mit den gelben steinen

    Die steine die in meiner strasse staken

    Ich trat vor dich mit einem segenspruche

    Du willst mit mir ein reich der sonne stiften

    Gemahnt dich noch das schöne bildnis dessen

    Ruhm diesen wipfeln! dieser farbenflur!

    Lieder wie ich gern sie singe

    Zu meinen träumen floh ich vor dem volke

    Des sehers wort ist wenigen gemeinsam

    Als ich zog ein vogel frei aus goldnem bauer

    SPRACHE FÜR DIE GELADENEN IN T.

    RÜCKKEHR

    ENTFÜHRUNG

    Es lacht in dem steigenden jahr dir

    Das lied das jener bettler dudelt

    Drei weisen kennt vom dorf der blöde knabe

    Trauervolle nacht

    Ich weiss du trittst zu mir ins haus

    Ihr tratet zu dem herde

    Es winkte der abendhauch

    DER TEppich DES LEBENS UND DIE LIEDER VON TRAUM UND TOD MIT EINEM VORSPIEL

    VORSPIEL

    DER TEPPICH

    DER TÖTER

    SCHMERZBRUDER

    ROM-FAHRER

    WAHRZEICHEN

    JEAN PAUL

    BLAUE STUNDE

    JULI-SCHWERMUT

    MORGENSCHAUER

    FLUTUNGEN

    TAG-GESANG

    TRAUM UND TOD

    DER SIEBENTE RING

    DAS ZEITGEDICHT

    DANTE UND DAS ZEITGEDICHT

    GOETHE-TAG

    NIETZSCHE

    PORTA NIGRA

    FRANKEN

    DIE TOTESTADT

    DAS ZEITGEDICHT

    DER KAMPF

    KÖNIG UND HARFNER

    SONNWENDZUG

    TEMPLER

    DER WIDERCHRIST

    UMSCHAU

    SANG UND GEGENSANG

    Trübe Seele – so fragtest du – was trägst du Trauer?

    Das lockere Saatgefilde lechzet krank

    Da waren Trümmer nicht noch Scherben

    Nun lass mich rufen über die verschneiten

    LOBGESANG

    KUNFTTAG I

    EINVERLEIBUNG

    ENTRÜCKUNG

    LANDSCHAFT III

    LITANEI

    VORKLANG

    Im windes-weben

    Mein kind kam heim

    SÜDLICHER STRAND: BUCHT

    Darfst du bei Nacht und bei Tag

    DER STERN DES BUNDES

    DU STETS NOCH ANFANG UNS UND END UND MITTE

    Der du uns aus der Qual der Zweiheit löstest

    Ihr wisst nicht wer ich bin – nur dies vernehmt

    Ergeben steh ich vor des Rätsels Macht

    Ich bin der Eine und bin Beide

    Auf der Brust an deines Herzens stelle

    Was ist geschehn dass ich mich kaum noch kenne

    ÜBER WUNDER SANN ICH NACH

    Ist dies der Knabe längster Sage

    Wer je die Flamme umschritt

    Ihr seid Bekennner mit all-offnem Blick

    GOTTES PFAD IST UNS GEWEITET

    DAS NEUE REICH

    GOETHES LETZTE NACHT IN ITALIEN

    DER KRIEG

    DER DICHTER IN ZEITEN DER WIRREN

    GEHEIMES DEUTSCHLAND

    DER GEHENKTE

    DER MENSCH UND DER DRUD

    Welch ein kühn-leichter Schritt

    DAS LIED

    Horch was die dumpfe Erde spricht

    SEELIED

    DIE TÜRCHE PILGERIN

    DAS WORT

    In stillste Ruh

    Du schlank und rein wie eine Flamme

    Nachwort