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Krieg der Welten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2005

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18/11,3/2 cm

Gewicht

265 g

Farbe

Elfenbein / Grau

Auflage

11

Originaltitel

The War of the Worlds

Übersetzt von

Claudia Schmölders + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23537-1

Beschreibung

Rezension

»H. G. Wells ist mein Konkurrent, und noch dazu der siegreiche.«
»H. G. Wells: Das ist ein Kerl! Ein Dichter und ein Mann des Fortschritts.«
»Ich bewundere Wells als Schriftsteller ungemein, und er hat mich schon sehr früh beeinflußt.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2005

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18/11,3/2 cm

Gewicht

265 g

Farbe

Elfenbein / Grau

Auflage

11

Originaltitel

The War of the Worlds

Übersetzt von

  • Claudia Schmölders
  • G.A. Crüwell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23537-1

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • zicke.85

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch hat mich umgehauen

    Kein Wunder das die Leute in Panik ausgebrochen sind,so detailiert wie H.G. Wells diese Geschichte schreibt könnte sie tatsächlich passiert sein.Noch nie hat mich ein Buch so gefesselt.Verblüfft war ich das es parallelen zur heutigen Zeit gibt.Dieses Buch hat mich einfach nur umgehauen.Was es selten gibt (meiner persönlchen Meinung nach) das obwohl man zuerst den Film gesehen hat,es doch noch spaß macht das Buch zu lesen,weil es von der menschlichen Geschichte anders ist,aber es sich dennoch alles wieder findet was ausschlaggebend ist.Einfach nur super.

  • Stefan Heidsiek

    aus Darmstadt

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    It's The End Of The World As We Know It ...

    Nimmt man Wells Klassiker heute zur Hand, fällt einem sogleich die Sprache auf, welche, im Gegensatz zu vielen seiner zeitgenössischen Kollegen, keinerlei Staub angesetzt hat und sich auch nicht in altertümlich wirkenden Formulierungen verliert. Das liegt in erster Linie am Erzählstil, der, einer Berichterstattung gleich, rückblickend von den Ereignissen des Krieges berichtet und der fiktiven Geschichte einen dokumentarischen, und damit glaubhaften Charakter verleiht. Trotz des wissenschaftliche Tons, den Wells mit Fakten und Theorien seiner Zeit äußerst autoritär untermauert, fühlt sich der Leser mittendrin im Geschehen, da uns der Autor stets Zugang zu den Empfindungen und Erfahrungen des Erzählers lässt. Und diese werden, besonders für damalige Verhältnisse, äußerst plastisch und vor allem drastisch, geschildert. Nach einem noch recht nachdenklichen und poetischen Beginn wird der Leser direkt in die Feuer eines gänzlich ungleichen Krieges geworfen. Von jetzt auf gleich ist der überlegene Mensch zur gejagten Beute geworden, wird die Idylle des ländlichen Englands zu einer verwüsteten Ebene und die Millionenstadt London zu einem brennenden Trümmerhafen. Neben seiner sprachlichen Brillanz künden diese Bilder auch von Wells' visionärem Geist, beschreibt er hier doch beinahe exakt die Verheerungen der beiden späteren, realen Weltkriege. Einfach, verständlich und doch prägnant und eindringlich, versteht es Wells mit dem richtigen Wort die richtige Stimmung zu erzeugen, die Handlung dem Leser zugänglich zu machen. Mit feiner Hand skizziert er die Reaktionen der Menschen auf die Invasion, deren starrköpfiger Hochmut bald egoistischer Panik weicht. So abstrakt das Szenario ist – Wells nutzt genau dieses für seine Gesellschaftskritik. Unbarmherzig stößt er die Menschheit, welche den Waffen der Marsmenschen nichts entgegenzusetzen hat und zu tausenden in Hitzestrahlen sowie tödlichen Gaswolken jämmerlich verreckt, vom Thron. Selbst der Stolz des Empire, die britische Flotte, versagt im Angesicht der Feinde. Ehemals prächtige Schlachtschiffe werden in der Verzweiflung sogar für Kamikaze-Angriffe verwendet. Der damals selbstverständlichen Vorstellung vom Menschen als Krone der Evolution wird durch Wells Geschichte gänzlich der Boden entzogen, (Achtung, Spoiler!) sind es am Ende doch ausgerechnet die kleinsten Lebewesen, die für den Fall der feindlichen Invasoren sorgen. „Krieg der Welten“, auf dem Höhepunkt des imperialistischen Zeitalters entstanden, zeigt, dass der überhebliche weiße Bürger des mächtigsten Reiches der Erde sich seiner Überlegenheit nicht zu sicher sein sollte – und nicht sicher sein kann. (Am Schluss wird gar eine mögliche Rückkehr der Marschmenschen in Aussicht gestellt: „Und wer kann wissen, ob die Vernichtung der Marsleute nicht nur einen kurzen Aufschub bedeutet? Vielleicht gehört ihnen und nicht uns die Zukunft.“) Der unbarmherzige Feldzug der Marsmenschen gegen die Menschen ist Wells' Art, seinen Landsleuten den Spiegel, und damit ihre Fehler, vors Gesicht zu halten. Er weist auf die Gefahren des falschen Stolzes hin und lässt uns schließlich auch den Umgang mit den vermeintlich Schwächeren überdenken. Eine zeitlose Botschaft, die diesem spannenden und oft auch sehr berührenden Buch, Nachhaltigkeit verleiht und es letztlich über viele andere Titel des Genres erhebt. An „Krieg der Welten“ von H. G. Wells führt kein Weg vorbei. Auch mehr als ein Jahrhundert nach seiner Veröffentlichung hat dieses Werk nichts von seiner Faszination verloren.

  • Bewertung

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    der hammer

    Das buch von H.G wells ist einsame spitze mir gefälllt die gestick und auch H.G Wellls schreibstyl und H.G Wells meineung zu dem Thema un die geschichte im ganzen.

  • Martina

    aus Bielefeld

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Puhhh

    Dieses Buch hat nicht besonders viel mit dem umgesetzten Film zu tun. Es ist doch schon anders!! Aber natürlich sehr gut! Schon witzig gemacht aber auch beängstigend. Denn die Vorstellung, dass sowas mal wirklich passieren könnte- würde wohl keinem schmecken. Spannend und leicht zu lesen.

  • L.M.

    aus Zuhause

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Interessanter Klassiker

    "Krieg der Welten" ist zweifellos ein Klassiker der Science-Fiction. So oft wurde der Stoff schon adaptiert, sooft schon persifliert, das man die Geschehnisse zu kennen glaubt, ohne einen Blick in diesen Roman geworfen zu haben. Vor allem besticht die fast schon dokumentarisch wirkende Beschreibung des Lebens in England zu Beginn des 20.Jahrhunderts, wenige Jahre vor Ausbruch des ersten Weltkrieges. In dieses Leben fallen die Marsianer ein, legen Großbritannien in Schutt und Asche, versuchen das Land für sich urbar zu machen, wobei sie jedoch auf Gegenwehr von überraschender Seite stoßen. Wells demontiert in seinem durchaus kritischen Werk den "Alleinherrschaftsanspruch" des Menschen, beschreibt dessen Rolle als integralen, nicht weiter bedeutenden Bestandteil der Natur. Besonders interessant ist die (für die damalige Zeit) kritische Haltung zur Kolonialpolitik der Weltmächte. In dieser Hinsicht weißt "Krieg der Welten" beinahe schon satirische Züge auf; Großbritannien, eine der bedeutensten, mächtigsten Kolonialmächte, wird von Eindringlingen von "Außerhalb der Insel" überrollt und erst durch Zufall von diesen befreit - nachdem es vollständig zerstört wurde. Lesenswert.

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