Produktbild: Canzoniere. 50 Gedichte mit Kommentar
Band 18378

Canzoniere. 50 Gedichte mit Kommentar Italienisch/Deutsch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2006

Herausgeber

Peter Brockmeier

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

14,9/9,9/1,9 cm

Gewicht

172 g

Farbe

Karamell

Übersetzt von

Peter Brockmeier

Sprache

Deutsch, Italienisch

ISBN

978-3-15-018378-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2006

Herausgeber

Peter Brockmeier

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

14,9/9,9/1,9 cm

Gewicht

172 g

Farbe

Karamell

Übersetzt von

Peter Brockmeier

Sprache

Deutsch, Italienisch

ISBN

978-3-15-018378-6

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

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  • Vorwort
    Canzoniere · 50 ausgewählte Gedichte
    1 Voi ch’ascoltate in rime sparse il suono – Ihr, die ihr in verstreuten Gedichten den Klang
    2 Per fare una leggiadra sua vendetta – Um anmutig Vergeltung zu üben
    3 Era il giorno ch’al sol si scoloraro – Es war der Tag, an dem der Sonne Strahlen
    4 Que’ ch’infinita providentia et arte – ER, der unendliche Vorsehung und Kunst
    5 Quando io movo i sospiri a chiamar voi – Wenn ich Euch mit meinen Seufzern und dem Namen
    6 Sì travïato è ’l folle mi’ desio – So weit vom Wege irrt mein törichtes Begehren
    8 A pie’ de’ colli ove la bella vesta – Am Fuße der Hügel, wo zum ersten Mal
    9 Quando ’l pianeta che distingue l’ore – Wenn der Planet, der die Stunden scheidet
    12 Se la mia vita da l’aspro tormento – Wenn mein Leben der bitteren Qual
    18 Quand’io son tutto vòlto in quella parte – Wenn ich mich ganz dorthin gewendet habe
    21 Mille fïate, o dolce mia guerrera – Tausendmal, o meine süße Feindin
    22 A qualunque animale alberga in terra – Für ein jedes Wesen, das auf Erden wohnt
    23 Nel dolce tempo de la prima etade – Wie in der süßen Zeit meiner Jugend
    29 Verdi panni, sanguigni, oscuri o persi – Grüne, rote, dunkle oder violette Gewänder
    35 Solo et pensoso i più deserti campi – Allein und in Gedanken durchmesse ich die ödesten Gegenden
    50 Ne la stagion che ’l ciel rapido inchina – Zu der Stunde, da der Himmel sich rasch
    60 L’arbor gentil che forte amai molt’anni – Der edle Baum, den ich viele Jahre innig liebte
    61 Benedetto sia ’l giorno, e ’l mese, et l’anno – Gesegnet sei der Tag und der Monat und das Jahr
    71 Perché la vita è breve – Weil das Leben kurz ist
    74 Io son già stanco di pensar sì come – Ich bin schon müde zu bedenken, wie
    105 Mai non vo’ più cantar com’io soleva – Niemals will ich mehr dichten, wie ich es gewohnt war
    106 Nova angeletta sovra l’ale accorta – Gewandt auf seinen Flügeln kam ein neues Engelchen
    109 Lasso, quante fïate Amor m’assale – Ach, jedes Mal, wenn Amor mich anfällt
    116 Pien di quella ineffabile dolcezza – Erfüllt von jenem unsagbaren Liebreiz
    126 Chiare, fresche et dolci acque – Helle, frische und süße Wasser
    128 Italia mia, benché ’l parlar sia indarno – O mein Italien, obwohl Worte nutzlos
    129 Di pensier in pensier, di monte in monte – Von Gedanken zu Gedanken, von Berg zu Berg
    132 S’amor non è, che dunque è quel ch’io sento? – Wenn es nicht Liebe ist, was ist es, das ich fühle?
    133 Amor m’à posto come segno a strale – Amor hat mich bestimmt als Ziel für Pfeile
    138 Fontana di dolore, albergo d’ira – Quelle des Leids, Herberge des Zorns
    145 Ponmi ove ’l sole occide i fiori et l’erba – Versetze mich dorthin, wo die Sonne die Blumen und das Gras tötet
    164 Or che ’l ciel et la terra e ’l vento tace – Nun da der Himmel und die Erde und der Wind schweigen
    181 Amor fra l’erbe una leggiadra rete – Amor hat im Gras ein anmutiges Netz
    185 Questa fenice de l’aurata piuma – Dieser Phoenix mit dem goldenen Gefieder
    189 Passa la nave mia colma d’oblio – Es fährt mein Schiff dahin, beladen mit Vergessen
    199 O bella man, che mi destringi ’l core – O schöne Hand, die mein Herz ergriffen hat
    200 Non pur quell’una bella ignuda mano – Nicht nur jene eine schöne entblößte Hand
    205 Dolci ire, dolci sdegni et dolci paci – Süßer Zorn, süße Verachtung, süßer Friede
    211 Voglia mi sprona, Amor mi guida et scorge – Lust spornt mich an, Amor führt und lenkt mich
    227 Aura che quelle chiome bionde et crespe – Lufthauch, der du jene blonden und gekräuselten Haare
    248 Chi vuol veder quantunque pò Natura – Wer sehen will, was Natur und der Himmel
    270 Amor, se vuo’ ch’i’ torni al giogo anticho – Amor, wenn du willst, dass ich unter das alte Joch zurückkehre
    279 Se lamentar augelli, o verdi fronde – Wenn die Klage der Vögel oder des grünen Laubs
    281 Quante fïate, al mio dolce ricetto – Wie viele Male netze ich in meiner lieblichen Zuflucht
    282 Alma felice che sovente torni – Glückliche Seele, die du oft zurückkehrst
    294 Soleasi nel mio cor star bella et viva – Immer war sie in meinem Herzen schön und lebendig zugegen
    298 Quand’io mi volgo indietro a mirar gli anni – Wenn ich mich umwende, um die Jahre zu betrachten
    323 Standomi un giorno solo a la fenestra – Eines Tages stand ich allein am Fenster
    325 Tacer non posso, et temo non adopre – Schweigen kann ich nicht, und ich fürchte
    348 Da’ più belli occhi, et dal più chiaro viso – Aus den schönsten Augen und dem hellsten Antlitz

    Anhang
    Abkürzungen und Siglen
    Kommentare
    Bibliographie
    Nachwort
    Verzeichnis der italienischen Gedichtanfänge