Produktbild: Heidelberger Requiem / Kripochef Alexander Gerlach Band 1
Band 1

Heidelberger Requiem / Kripochef Alexander Gerlach Band 1 Kriminalroman

8

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2005

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,5 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

18. Auflage

Reihe

Alexander-Gerlach-Reihe 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-24217-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2005

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,5 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

18. Auflage

Reihe

Alexander-Gerlach-Reihe 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-24217-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    03.04.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr guter Regionalkrimi

    Ein spannendes Buch um einen Chemiestudenten, der so gar nicht ins typische (klischeehafte) Bild eines Naturwissenschaftlers zu passen scheint. Ich bin beim Kauf dieses Buches nach dem Klappentext gegangen, und wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist spannend, kurzweilig, in gewissen Grenzen überraschend und damit absolut lesenswert.

  • NicoleK

    5/5

    25.04.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Kriminalrat Alexander Gerlach…

    Kriminalrat Alexander Gerlach wird der neue Leiter der Kriminalpolizei Heidelberg und zieht deshalb mit seinen dreizehnjährigen Töchtern von Karlsruhe nach Heidelberg. Von seinen Kollegen wurde er nicht besonders warm empfangen. Am ersten Tag wurde der grausame Mord an einem zwielichtigen Studenten entdeckt. Die ungewohnte Arbeitsweise mit einem neuen Team lässt ihn an seiner Entscheidung zweifeln. Aber er gewöhnt sich schnell ein und fühlt sich in seiner neuen Heimat wohl. Das Buch ist aus Sicht von Alexander Gerlach geschrieben. Es ist leicht verständlich und lässt sich gut lesen. Die Hintergründe wurden gut beschrieben, sodaß man einen Einblick in sein Leben bekam. Wolfgang Burger schreibt sehr flüssig und ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein und alles mitzuerleben. Auch konnte ich mir die einzelnen Personen bildlich vorstellen, was meiner Meinung nach daher kommt, daß er sehr umgebungsbetont schreibt. Auch wenn ich mich in Heidelberg nicht auskenne, habe ich das Gefühl schon mal dort gewesen zu sein und auch die Dame am Kiosk persönlich zu kennen. Einziger Nachteil an diesem Buch ist das relativ offene Ende. Der Fall wird zwar aufgeklärt, aber die private Seite lässt sehr viel Fragen offen – mal schauen, ob sie im nächsten Band gelöst werden. Aber da das Buch so gut geschrieben war (und teilweise auch wirklich humorvoll ist), gibt das keinen Sternabzug...

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    4/5

    29.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    »Der Körper eines erwachsenen…

    »Der Körper eines erwachsenen Menschen enthält ungefähr fünf Liter Blut. Ein halber Putzeimer voll, mehr nicht. Zudem muss man in Rechnung stellen, dass ein Mensch, dessen Pulsadern geöffnet werden, nicht einmal die Hälfte seines Bluts verliert. Dann versagt das Herz, der Rest bleibt im Körper zurück und gerinnt im Lauf der folgenden Stunden. Alles in allem konnte der Tote also kaum mehr als zwei Liter Blut verloren haben. Aber wenn diese zwei Liter in einem siebzig Quadratmeter großen Raum verteilt sind, der zudem weitgehend in Weiß gehalten ist, dann ist das eine Menge. Schwarzes, geronnenes Blut war das Erste, was ich sah. Überall. Es war eine Schweinerei ohnegleichen.« So hatte sich Kriminalrat Alexander Gerlach seinen ersten Tag als Leiter der Kriminalpolizei in Heidelberg nicht vorgestellt, hatte viel eher mit einem ruhigen Posten nach seiner Versetzung aus Karlsruhe gerechnet. Und nun steht er vor der Leiche eines grausam ermordeten jungen Mannes, der der Sohn eines bekannten Professors am Uniklinikum ist. Die Klärung des Falls scheint jedoch nicht allzu kompliziert zu sein, bald schon ist ein Verdächtiger in Haft. Doch da geschieht ein weiterer Mord und Alexander erkennt zwei Dinge: 1. Er muss völlig umdenken. Und 2. Ihm läuft die Zeit davon… Heidelberger Requiem ist der Auftakt zu einer mittlerweile zwölf Bände umfassenden Krimireihe um den Ermittler Alexander Gerlach. Es scheint eine vielversprechende Reihe zu sein, dieser erste Band gefiel mir jedenfalls sehr! Bei Alexander scheinen sowohl die berufliche, als auch die private Seite zu stimmen, er überzeugt als Ermittler und punktet durch eine Reihe menschlicher Schwächen, die ich teilweise sehr sympathisch fand. In diese Kategorie fallen beispielsweise seine Versuche, als alleinerziehender Vater mit seinen pubertierenden Zwillingsmädchen klarzukommen. Die beiden sind im Team wirklich nicht zu unterschätzen und zusammen mit einigen anderen interessanten Charakteren machten sie mich schwer neugierig auf ihre weitere Entwicklung in späteren Bänden. Die Ermittlungsarbeit erscheint mir realistisch und Logikfehler konnte ich keine entdecken. Der Krimi bleibt spannend und lässt sich gleichzeitig so schön und leicht lesen, dass man gerne dranbleibt. Als Regionalkrimi tut das Buch ebenfalls „seine Pflicht“ und vermittelt entsprechendes und stimmungsvolles Lokalkolorit. Fazit: Vielversprechender Auftakt mit einem sehr sympathischen Ermittler. An dieser Reihe bleibe ich gerne dran!

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    29.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Vielversprechender Auftakt

    »Der Körper eines erwachsenen Menschen enthält ungefähr fünf Liter Blut. Ein halber Putzeimer voll, mehr nicht. Zudem muss man in Rechnung stellen, dass ein Mensch, dessen Pulsadern geöffnet werden, nicht einmal die Hälfte seines Bluts verliert. Dann versagt das Herz, der Rest bleibt im Körper zurück und gerinnt im Lauf der folgenden Stunden. Alles in allem konnte der Tote also kaum mehr als zwei Liter Blut verloren haben. Aber wenn diese zwei Liter in einem siebzig Quadratmeter großen Raum verteilt sind, der zudem weitgehend in Weiß gehalten ist, dann ist das eine Menge. Schwarzes, geronnenes Blut war das Erste, was ich sah. Überall. Es war eine Schweinerei ohnegleichen.« So hatte sich Kriminalrat Alexander Gerlach seinen ersten Tag als Leiter der Kriminalpolizei in Heidelberg nicht vorgestellt, hatte viel eher mit einem ruhigen Posten nach seiner Versetzung aus Karlsruhe gerechnet. Und nun steht er vor der Leiche eines grausam ermordeten jungen Mannes, der der Sohn eines bekannten Professors am Uniklinikum ist. Die Klärung des Falls scheint jedoch nicht allzu kompliziert zu sein, bald schon ist ein Verdächtiger in Haft. Doch da geschieht ein weiterer Mord und Alexander erkennt zwei Dinge: 1. Er muss völlig umdenken. Und 2. Ihm läuft die Zeit davon… Heidelberger Requiem ist der Auftakt zu einer mittlerweile zwölf Bände umfassenden Krimireihe um den Ermittler Alexander Gerlach. Es scheint eine vielversprechende Reihe zu sein, dieser erste Band gefiel mir jedenfalls sehr! Bei Alexander scheinen sowohl die berufliche, als auch die private Seite zu stimmen, er überzeugt als Ermittler und punktet durch eine Reihe menschlicher Schwächen, die ich teilweise sehr sympathisch fand. In diese Kategorie fallen beispielsweise seine Versuche, als alleinerziehender Vater mit seinen pubertierenden Zwillingsmädchen klarzukommen. Die beiden sind im Team wirklich nicht zu unterschätzen und zusammen mit einigen anderen interessanten Charakteren machten sie mich schwer neugierig auf ihre weitere Entwicklung in späteren Bänden. Die Ermittlungsarbeit erscheint mir realistisch und Logikfehler konnte ich keine entdecken. Der Krimi bleibt spannend und lässt sich gleichzeitig so schön und leicht lesen, dass man gerne dranbleibt. Als Regionalkrimi tut das Buch ebenfalls „seine Pflicht“ und vermittelt entsprechendes und stimmungsvolles Lokalkolorit. Fazit: Vielversprechender Auftakt mit einem sehr sympathischen Ermittler. An dieser Reihe bleibe ich gerne dran!

  • Bewertung

    5/5

    11.02.2025

    eBook (ePUB)

    Erfrischend

    Sehr guter Unterhaltungskrimi. Gute Story und auch der Kommissar kommt sympathisch rüber. Sehr zu empfehlen. Schöne, das es noch einige Bände gibt. Freue mich auf die nächsten Bücher.

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