Produktbild: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 02

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 02 Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache

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Rezension

»Sicks Geschichten […] rund um die Irrungen und Wirrungen der deutschen Sprache sind noch bunter, noch witziger und noch treffender als im ersten Teil.« ("Heilbronner Stimme")
»Was zeichnet Sicks Sprachkolumnen aus? Sie sind vortrefflich geschrieben – sachverständig und sprachgefühlvoll, weltgewandt und mutterwitzig.« ("Wiener Zeitung")
»Sick ist erneut ein Buch gelungen, das man jedem Deutschlehrer in die Hand wünscht, damit der Sprachunterricht lebendig wird.« ("Mannheimer Morgen")
»Ganz charmant und ohne Besserwisser-Unterton, dafür mit Humor springt Sick ein, wenn sich das Sprachgefühl unwohl fühlt.« ("Ruhr Nachrichten")
»Legt dieses Buch jedem unter den Weihnachtsbaum.« ("Die Welt")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2005

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/1,7 cm

Gewicht

212 g

Farbe

Messing / Rost

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-03606-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Rezension

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2005

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/1,7 cm

Gewicht

212 g

Farbe

Messing / Rost

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-03606-0

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Noch mehr Grammatik! Wie der erste...

    Noch mehr Grammatik! Wie der erste Teil unterhaltsam und lehrreich geschrieben!

  • Mario Pf.

    aus Oberösterreich

    5/5

    25.11.2005

    Buch (Taschenbuch)

    Fragen nach dem richtigen Weg…

    durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Nach der bereits sehr erfolgreichen ersten Folge wurden in der zweiten zahlreiche Anfragen an den Zwiebelfisch zusammengefasst. Inspiriert durch Leser ist dieses Buch noch persönlicher und befasst sich auch mit modernen Kommunikationsmitteln, vorzugsweise der E-Mail, der ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Am Ende des Buches erwartet den Leser diesmal der Zwiebel-Test mit dem man seine eigenen Deutschkenntnisse überprüfen kann. Schlechte Ergebnisse sind für Leser mit klaffenden Bildungslücken oder Albtraumnoten in Deutsch natürlich schon vornherein vorprogrammiert, aber auch der ach so gebildete Leser könnte sein blaues Wunder erleben. Mit Folge 2 errichtet Bastian Sick eine Bastion gegen die drohende Sprachanarchie und die Bedrohung durch die Unkultur der Werbe- und Mediensprache. Es ist kein Lehrbuch, aber doch ein lehrreiches Buch, welches in Zeiten von Streitigkeiten um die Rechtschreibreform vielleicht für etwas Verständnis und Entgegenkommen sorgen könnte, würde man es tatsächlich als Lehrmittel einführen. Die Kombination von alltagsbezogenen Beispielen und einleuchtenden Erklärungen mit einer Brise Humor verleihen Sicks Kolumnen verdienten Respekt. Als aufmerksamer Leser erkennt man schnell wie viel Sprachmüll uns denn eigentlich umgibt und dass eine Rechtschreibreform die alles erlaubt, sicher nicht die richtige Lösung wäre, um mit diesen Problem umzugehen. Nun zur Frage, ist Folge 2 eine gewöhnliche Fortsetzung? Glücklicherweise nicht. Zwar werden erneut verschiedene Zwiebelfischkolumnen präsentiert, doch auch einige E-Mails die direkt an den Zwiebelfisch gesandt wurden und die jeweiligen Antworten des Zwiebelfischs. Es ist Sick nicht nur gelungen, das Niveau des Vorgängers zu halten, sondern sich noch weiter zu verbessern. Ob es eine dritte Folge geben wird? Es bleibt zu hoffen.

  • Peter

    4/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Keine Besserwisserei

    Dieses Buch ist nur zu empfehlen. Auf witzige Weise wird mit vielen Angewohnheiten im Sprach- und Schriftgebrauch aufgeräumt, die sich eingeschlichen haben. Mit Besserwisserei hat das nichts zu tun. Mich regt es furchtbar auf, wenn ich z.B. in der Presse und anderen öffentlichen Publikationen immer wieder Fehler finde, die mich an mir selbst zweifeln lassen. Bin ich nun blöd oder alle anderen .. Das hatte ich dochmal anders gelernt .. will ich fragen. Erstaunlicherweise lässt sich oft feststellen, dass wirklich die o.g. veröffentlichen Texte (auf deren Richtigkeit man sich ja verlassen können sollte) fehlerhaft sind. Auch die meisten Geschäftsbriefe strotzen nur so von Fehlern und vergewaltigten Redewendungen oder Sinnentfremdungen. Allein das berühmte "diesen Jahres" findet man dauernd (Es heißt: "dieses Jahres"). Ich denke, dass es sehr wichtig ist, da Einhalt zu gebieten. Wozu hat man denn Regeln, wenn sich kein Mensch an sie hält? Ich freue mich dann, bei Streitigkeiten ein Nachschlagewerk als "Beweismöglichkeit" zur Hand zu haben (aus den komplizierten Erläuterungen des Dudens wird man ja oft nicht schlau). Noch nie wurde Rechtschreibung so unterhaltsam gemacht. Hier lerne ich gerne.

  • Jule

    4/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Deutsche Sprache - schwere Sprache?!

    Ich finde, dass das zweite Buch von Bastian Sick dem ersten in nichts nachsteht. Der Autor beweist mal wieder an einfachen Beispielen, welche Fehler man in die deutsche Sprache einbaut und welche Tücken es gibt. Zwischen den einzelnen Kapiteln (Zwiebelfisch-Kolumnen von SPIEGEL-ONLINE) baut er jeweils Fragen von Lesern mit den entsprechenden Antworten ein. Schön finde ich persönlich auch, dass er nicht immer nur von Hochdeutsch ausgeht, sondern in mehreren Kapiteln auch die Sonderformen der einzelnen Dialekte wiedergibt.

  • Eberhard Landes

    4/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sick als Rechtschreibreformator gewünscht

    Als ich meine Anmerkungen zu "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1" - schrieb, ahnte ich schon, dass auch Folge 2 interessant, lehrreich und zugleich unterhaltsam sein wird. Bastian Sick hätte ich mir als Mitglied der Gremien, die die Rechtschreibreform berieten und beschlossen, gewünscht: dann wäre vielleicht manche Änderung einleuchtender ausgefallen; aber wahrscheinlich hätten Kulturpolitiker auf ihn ebenso wenig gehört, wie Wirtschaftspolitiker auf Wirtschaftsweise. Nur gibt es von denen mehr als "Sprachweise", wie Sick für mich einer ist. Und wenn ich ihm nun schon diesen Titel hier verleihe, dann ist klar, dass ich das Buch jedem Interessierten nur als "sehr lesenswert" empfehlen kann. Andererseits frage ich mich zuweilen aber auch, ob Sick letztlich vielleicht doch gegen Windmühlen kämpft, ob die von ihm beklagten Strömungen, mit denen die Sprache sich verändert, evtl. so stark werden, dass seine Kolumnen und Bücher in nicht allzu ferner Zeit die eines Bewahrers, eines ewig Gestrigen, sein werden, an den man sich nicht bewundernd, sondern mitleidig lächelnd, erinnert. Davor bin ich aber zunächst auf Folge 3 gespannt.

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