Produktbild: "Auschwitz drängt uns auf einen Fleck"

"Auschwitz drängt uns auf einen Fleck" Judendarstellung und Auschwitzdiskurs bei Martin Walser

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.08.2005

Verlag

J.B. Metzler, Part of Springer Nature - Springer-Verlag GmbH

Seitenzahl

552

Maße (L/B/H)

24,1/16/3,6 cm

Gewicht

1073 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-476-02119-9

Beschreibung

Rezension

"Der Titel "Lorenz, Auschwitz drängt uns auf einen Fleck" stand auf Platz 2 der Empfehlungsliste der Süddeutschen Zeitung. Doch, es habe sich um Antisemitismus gehandelt, behauptet jetzt Matthias N. Lorenz in seiner Abhandlung über Walser, und zwar nicht zufällig. Er durchpflügt das gesamte Werk Walsers mit dem Auge des Verdachts und findet überall hässliche Spuren." (DIE ZEIT)"Der Kulturwissenschaftler Matthias N. Lorenz hat Walsers Lebenswerk untersucht, denn es beunruhigte ihn die Frage, die tatsächlich nicht nur den Autor betrifft, sondern auch seine Leser: Gibt es in diesem enormen Werk, gibt es in diesen zahlreichen Essays, Theaterstücken und Romanen, die als eine Geschichte des Bürgertums der Bundesrepublik genossen und verstanden worden sind, antisemitische Töne? Lorenz machte es sich nicht leicht. Ohne Pathos, mit glaubwürdiger Schlichtheit und philologischer Akribie forscht hier ein Detektivim erweiterten Auftrag: Indem er das Werk Martin Walsers erkundet, erkundet er auch die Seelenlage der westdeutschen Republik." (DER SPIEGEL)"In dem soeben erschienenen Buch "Auschwitz drängt uns auf einen Fleck" spürt der Germanist Matthias N. Lorenz den Entwicklungslinien von Martin Walsers literarischen Anfängen bis hin zum umstrittenen "Tod eines Kritikers" nach." (DIE WELT)"Eine geisteswissenschaftliche Dissertation gehört üblicherweise nicht eben zu dem Stoff, der die öffentliche Erregung befördert. Dass dies nun einer umfassenden, in einem angesehenen wissenschaftlichen Verlag erschienenen Arbeit gelungen ist, kann nicht lediglich am Thema liegen...""Frankfurter Rundschau)"Lorenz beginnt seine auf akribischer Textanalyse beruhende Studie mit einer minuziösen Darlegung aller Umstände des Skandalromans von 2002, in dem Walser mit der fiktiven Ermordung Marcel Reich-Ranickis spielt. Die hier freigelegten antisemitischen Subtexte dienen ihm sodann als Hintergrundfolie für den Gang durch das Gesamtwerk. Bereits für den frühen Roman "Halbzeit" von 1960 weist Lorenz nach, dass Walser die Opferrolle der Deutschen im Zweiten Weltkrieg zulasten der jüdischen Opfer hervorhebt." (NZZ)

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Erscheinungsdatum

04.08.2005

Verlag

J.B. Metzler, Part of Springer Nature - Springer-Verlag GmbH

Seitenzahl

552

Maße (L/B/H)

24,1/16/3,6 cm

Gewicht

1073 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-476-02119-9

Herstelleradresse

Metzler Verlag, J.B.
Uhlandstraße 14
70182 Stuttgart
DE

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