Produktbild: Geächtet, verboten, vertrieben
Band 1

Geächtet, verboten, vertrieben Österreichische Musiker 1934 – 1938 – 1945

83,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.05.2014

Abbildungen

zahlreiche schwarzweisse - Abbildungen und Notenbsp.

Herausgeber

Hartmut Krones

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

24,9/17,9/5 cm

Gewicht

1259 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-77419-8

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.05.2014

Abbildungen

zahlreiche schwarzweisse - Abbildungen und Notenbsp.

Herausgeber

Hartmut Krones

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

24,9/17,9/5 cm

Gewicht

1259 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-77419-8

Herstelleradresse

Böhlau Verlag
Zeltgasse 1/6a
1080 Wien
Österreich
Email: vertrieb@v-r.de
Url: www.boehlau.at
Telephone: +43 1 33024270
Fax: +43 1 3302432

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  • Produktbild: Geächtet, verboten, vertrieben
  • Vorwort des Herausgebers
    HARTMUT KRONES (Wien)
    12. Februar 1934 bis 27. April 1945. 4092 Tage Ächtung, Verbot, Vertreibung und Ermordung österreichischer Musik(er)
    MANFRED PERMOSER (Wien)
    „Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles“. Schönberg, Webern und die Arbeitermusikbewegung – ein ambivalentes Verhältnis
    HARTMUT KRONES (Wien)
    „[...] die beweglichen Sachen des sozialdem. Vereines [...] freihändig zu veräussern“.
    Das Schicksal der Arbeitersänger im Austrofaschismus
    ANITA MAYER-HIRZBERGER (Wien)
    …tausende Emigranten in allen benachbarten Ländern…
    Zur Auswanderung „linker“ Musiker in der Zeit des österreichischen Ständestaates
    MATTHIAS SCHMIDT (Basel)
    Freiheit und Legitimität
    Ernst Krenek und die Kulturpolitik des Ständestaates
    MANFRED WAGNER (Wien)
    Die Nazis verstanden die Musik der Wiener Schule
    LYNNE HELLER (Wien)
    Von der Staatsakademie zur Reichshochschule für Musik in Wien
    HARTMUT KRONES (Wien)
    AKM, STAGMA und die „Arisierung“ der Urheberrechte
    HERBERT VOGG (Wien)
    Ein paar Bemerkungen (nicht nur) zum Singen in der NS-Zeit
    HUGO SCHANOVSKY (Linz)
    Linz zur Zeit des Nationalsozialismus
    THOMAS PHLEPS (Gießen)
    Zwölftöniges Theater – „Wiener Schüler“ und Anverwandte in NS-Deutschland
    CLAUDIA MAURER ZENCK (Hamburg)
    Einige Überlegungen zur musikwissenschaftlichen Exilforschung
    HORST WEBER (Essen)
    Exilforschung und Musikgeschichtsschreibung
    LEON BOTSTEIN (New York)
    Die Wieder-Erfindung des eigenen Lebens und der Karriere:
    Die Gefahren der Emigration
    STEFAN JENA (Wien)
    Zwischen Resignation, Sehnsucht und Sarkasmus
    Die Utopie der Freiheit in verbotener Musik
    CLEMENS HÖSLINGER (Wien)
    Die emigrierte Staatsoper und Wiener Philharmonie
    HARTMUT KRONES (Wien)
    „Ich möchte gerne einige Philharmonia Partituren [...] kaufen.“
    Arnold Schönbergs „Bibliotheken“ 1934–1939 (bzw. 1941)
    ROBERT DACHS (Wien)
    Nicht „Lebwohl“ und nicht „Adieu“ ...
    Zur Vertreibung der „Leichten Muse“
    MARION THORPE, geb. STEIN (London)
    Erinnerungen
    JUTTA RAAB HANSEN (Issigau)
    „Become Englishmen!“
    ERIK LEVI (London)
    Egon Wellesz und Großbritannien in den Jahren 1906–1946
    OTTO BIBA (Wien)
    Kurt Roger und Peter Stadlen
    DAVID DREW (London)
    Eminenzen und Graue Eminenzen. Zur Rolle der Emigranten in Verlagswesen und Konzertleben
    MANFRED PERMOSER (Wien)
    „Man stellt sich um ...“
    Die österreichische Kleinkunst-Szene im amerikanischen Exil
    MANUELA SCHWARTZ (Magdeburg)
    Arnold Schönbergs pädagogischer Einfluß und seine Rezeption in den USA
    CHRISTOPHER HAILEY (Princeton)
    „[Ich] Liebe jetzt den Ozean“
    Ernst Kanitz, Los Angeles und die „errungene“ Weite des Exils
    WERNER HANAK (Wien)
    „Adolf Hitler, die Sonne und meine Großmutter“
    Notizen zum Komponisten Erich Zeisl (1905–1959)
    MARCUS G. PATKA (Wien)
    Ernst Römer
    Die erstaunliche Karriere eines Schönberg-Verehrers im mexikanischen Exil
    HARTMUT KRONES (Wien)
    Marcel Rubin und das österreichische Exil in México
    ELENA OSTLEITNER (Wien)
    „Fremd bin ich eingezogen ...“
    Anmerkungen zum Alltag österreichischer Musiker im lateinamerikanischen Exil
    EDELGARD SPAUDE (Freiburg)
    Überlebensstrategie versus Tarnung des Terrors
    Musik der Avantgarde in Konzentrationslagern
    PETER ANDRASCHKE (Gießen)
    Weisen von Leben und Tod. Das Vokalschaffen von Viktor Ullmann im KZ Theresienstadt
    PODIUMSDISKUSSION