Produktbild: Die Macht der Repräsentation

Die Macht der Repräsentation Common Sense über soziale Ungleichheiten

51,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2005

Abbildungen

mit 3 Amit Abbildungngen, 1 Abb. in Farbe., schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24/17/1,1 cm

Gewicht

343 g

Auflage

2005

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-14640-9

Beschreibung

Rezension

"Repräsentationsregeln und Repräsentieren sozialer Ungleichheit sind der Ungleichheitssoziologie bisher kein Gegenstand gewesen. Mit dem [... ] Buch soll belegt werden, dass sie dies sein können. Man kann deshalb das Buch als Begründung dieses Gegenstandes bezeichnen. Diesem Anspruch wird es durchaus gerecht." Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 03/2006

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2005

Abbildungen

mit 3 Amit Abbildungngen, 1 Abb. in Farbe., schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24/17/1,1 cm

Gewicht

343 g

Auflage

2005

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-14640-9

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Produktbild: Die Macht der Repräsentation
  • Vorwort.- 1 Repräsentation sozialer Ungleichheit — eine Einführung.- 2 Offene Fragen und ungelöste Probleme.- 3 Repräsentation und Repräsentieren aus soziologischer Sicht.- 3.1 Soziale Repräsentationen — soziales Repräsentieren.- 3.2 Allgemeinheit und Common Sense.- 3.3 Weder Hierarchie noch Stufenabfolge — stattdessen unauflösliche Verwobenheit.- 3.4 Wissenschaft und Stellvertretung.- 4 Repräsentationspraxis.- 4.1 Repräsentationsbeziehung und -regeln.- 4.2 Ausgewählte sozialwissenschaftlich erzeugte Repräsentationsformen.- 5 Gesellschaftsbilder — Graphiken des Sozialen.- 5.1 Zur Geschichte der Bilderstatistik.- 5.2 Sozialstrukturbilder — einige Beispiele.- 5.3 Common Sense durch Bilder.- 5.4 Die Macht der Bilder.- 6 Kategorien und Klassifikationen.- 6.1 Die Suche nach Substantialität.- 6.2 Einige Eigenarten der Kategorisierung und Klassifizierung am Beispiel der Erwerbsarbeit.- 6.3 Institutionalisierte Kategorien und Klassifikationen.- 6.4 Common Sense, Auseinandersetzung oder Ungeläufigkeit.- 7 Statistik — Primat der Politik oder der Wissenschaft?.- 7.1 „Fakten und Zahlen“.- 7.2 Statistik als Wissenschaft.- 7.3 Regeln besonderer Art — rechtliche Verfasstheit.- 7.4 Wissenschaftliche kontra rechtliche Regeln.- 7.5 Repräsentativität und Common Sense.- 8 Öffentlich Bericht erstatten.- 8.1 Charakteristika von Berichten.- 8.2 Der institutionelle und formale Rahmen der Berichte.- 8.3 Berichterstattung — zur legitimierenden Wirksamkeit der Form.- 8.4 Die Macht der Berichte.- 9 Regeln der Repräsentierens sozialer Ungleichheit.- 9.1 Kartographie des Sozialen — ein Exkurs.- 9.2 Präsentations- und Verfahrensregeln.- 9.3 Benennungsmacht und Repräsentationsmacht.- 9.4 Common Sense und Konsens.- 10 Literaturverzeichnis.-Abbildungsverzeiehnis.- Abb. 1: Social Stratification of the United States 78/.- Abb. 2: Karl Martin Boites „Zwiebel“-Modell des Prestige-Statusaufbaus.- Abb. 3: Ralf Dahrendorfs Modell der sozialen Schichtung (1960er Jahre).- Abb. 4: Erwin Scheuchs Modell der Prestige-Schichtung (1960er Jahre).