Fülle und Leere Die Sprache der chinesischen Malerei
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Altersempfehlung
16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
01.05.2004
Abbildungen
Mit Bildteil, 24 S.
Verlag
MerveSeitenzahl
184
Maße (L/B/H)
17,2/12,5/1,9 cm
Gewicht
185 g
Auflage
1., Auflage
Originaltitel
Vide et plein. Le langage pictural chinois.Übersetzt von
Joachim Kurtz
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-88396-198-9
Um diese Leere herum sind alle anderen Begriffe der chinesischen Malerei gebildet worden. Das Bezugssystem, das sich aus ihnen ergibt, wird von François Cheng hier erstmals einer zeichentheoretischen Analyse unterzogen. Zahlreiche Zitate und Abbildungen bereichern seinen Kommentar.
François Cheng, geboren 1929 in China, ist der Autor bedeutender Arbeiten zur chinesischen Kunst und Dichtung. Zu nennen sind insbesondere L’écriture poétique chinoise (1977) und Souffle-Esprit (1989). Zu seinen weiteren Werken zählen der Roman Le dit de Tianyi (1998, dt. Regenbogen überm Jangtse, Berlin 2001), für den er mit dem Prix Femina ausgezeichnet wurde, sowie eine Reihe von Gedichtbänden. 2001 wurde er in die Academie française gewählt. François Cheng gilt als privilegierter Gesprächspartner von Jacques Lacan, Roland Barthes und Juli Kristeva.
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