Psychoanalytische Traumatologie - das Trauma in der Familie Psychoanalytische Theorie und Therapie schwerer Persönlichkeitsstörungen
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- Deutsch ausgewählt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
15.06.2004
Abbildungen
VIII, mit 6 Abbildungen 25 cm
Verlag
SchattauerSeitenzahl
320
Maße (L/B/H)
24,2/16,6/1,9 cm
Gewicht
745 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7945-2317-7
Zeitgenössische psychoanalytische Therapie schwer traumatisierter Patienten erfordert ein flexibles Vorgehen zwischen Halten und Grenzen-Setzen, Verstehen und Konfrontieren bis hin zum spielerischen psychodramatischen Mitagieren. Mathias Hirsch hat seine Konzepte für den prototypischen Extremfall von familiärer Traumatisierung aus seiner jahrelangen Erfahrungen mit der psychoanalytischen Therapie derart betroffener Patienten erarbeitet. Er stellt hier sowohl die theoretischen und historischen Grundlagen als auch die psychoanalytische Therapie ausführlichst dar. Das Ergebnis ist ein hochaktuelles Buch über moderne Psychoanalyse bzw. psychodynamische Psychotherapie.
Aus dem Inhalt:
Die Entwicklung psychoanalytischer Traumakonzepte (z.B. der Traumabegriff bei Freud, das Modell von Ferenczi, Akut- und Extremtraumatisierungen, Dissoziation als Traumafolge, transgenerationale Weitergabe traumatischer Erfahrungen, Trauma und Kreativität)
Psychoanalytische Therapie bei Persönlichkeitsstörungen (z.B. Entwicklung der Symbolisierungsfähigkeit in der therapeutischen Beziehung, Übertragung und Gegenübertragung, aktive Elemente in der Traumatherapie, analytische Gruppenpsychotherapie)
Vorteile/Essentials:
- Theoretische und historische Grundlagen des Traumakonzepts
- Hochaktuelle Darstellung psychoanalytischer Traumatherapie in
der Praxis
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