Produktbild: Zwölf Stühle

Zwölf Stühle Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40218

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2003

Verlag

Sammlung Luchterhand

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,9 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Weiß / Salsa Rot

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dvenadcat'stul'ev

Übersetzt von

Renate Reschke + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-62067-1

Beschreibung

Rezension

"... das lustigste Buch Rußlands ..." Die Zeit

Produktdetails

Verkaufsrang

40218

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2003

Verlag

Sammlung Luchterhand

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,9 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Weiß / Salsa Rot

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dvenadcat'stul'ev

Übersetzt von

  • Renate Reschke
  • Thomas Reschke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-62067-1

Herstelleradresse

Luchterhand Literaturvlg.
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Rhetorische Dichte in allen ihren Facetten

Sandra Falke aus Berlin am 04.08.2021

Bewertungsnummer: 1544762

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Zwölf Stühle“ besitzt bereits anhand einer ersten Recherche vor der Lektüre alle erwarteten Züge eines köstlich bissigen Buches, die ein Genießer satirischer Werke sich erhofft. Detailliert und elanvoll startet die makabre Familiengeschichte (zum Widerspruch der Behauptungen des Erzählers) mit einem Todesfall – als die Schwiegermutter des (mutmaßlichen) Helden Ippolit Matwejewitsch Worobjaninow nach (für die Dame und ihren Schwiegersohn gleichermaßen) langer und qualvollen Krankheitsdauer (endlich) stirbt. Unerwartet erfährt Ippolit bei ihrer letzten Beichte, dass die Alte in einem der zwölf Stühle in ihrem ehemaligen Wohnhaus Juwelen versteckt hatte. Ähnlich dem Taumel der Ereignisse, als die zahlreichen Bestatter Worobjaninow wie die Geier einkreisen, werden die wahnwitzigen Geschehnisse im weiteren Verlauf aneinandergereiht. „Zwölf Stühle“ trotzt nur so von Situationskomik und einfallsreichen, lustigen, gelegentlich makabren, ungemütlichen Passagen, die die Geschichte dynamisch gestalten und den Leser durchgehend fesseln. Der Klassiker ist eine absolute Perle, die sich aufgrund der rhetorischen Dichte allerdings nicht jedem Lesenden erschließen wird. Rezensionen zu Neuerscheinungen und Klassikern der Weltliteratur findest Du wöchentlich auf sandrafalke.com, ein Abo lohnt sich!

Rhetorische Dichte in allen ihren Facetten

Sandra Falke aus Berlin am 04.08.2021
Bewertungsnummer: 1544762
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Zwölf Stühle“ besitzt bereits anhand einer ersten Recherche vor der Lektüre alle erwarteten Züge eines köstlich bissigen Buches, die ein Genießer satirischer Werke sich erhofft. Detailliert und elanvoll startet die makabre Familiengeschichte (zum Widerspruch der Behauptungen des Erzählers) mit einem Todesfall – als die Schwiegermutter des (mutmaßlichen) Helden Ippolit Matwejewitsch Worobjaninow nach (für die Dame und ihren Schwiegersohn gleichermaßen) langer und qualvollen Krankheitsdauer (endlich) stirbt. Unerwartet erfährt Ippolit bei ihrer letzten Beichte, dass die Alte in einem der zwölf Stühle in ihrem ehemaligen Wohnhaus Juwelen versteckt hatte. Ähnlich dem Taumel der Ereignisse, als die zahlreichen Bestatter Worobjaninow wie die Geier einkreisen, werden die wahnwitzigen Geschehnisse im weiteren Verlauf aneinandergereiht. „Zwölf Stühle“ trotzt nur so von Situationskomik und einfallsreichen, lustigen, gelegentlich makabren, ungemütlichen Passagen, die die Geschichte dynamisch gestalten und den Leser durchgehend fesseln. Der Klassiker ist eine absolute Perle, die sich aufgrund der rhetorischen Dichte allerdings nicht jedem Lesenden erschließen wird. Rezensionen zu Neuerscheinungen und Klassikern der Weltliteratur findest Du wöchentlich auf sandrafalke.com, ein Abo lohnt sich!

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Zwölf Stühle

von Ilja Ilf, Jewgeni Petrow

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