Produktbild: Erkämpfte Freiheit
Band 1

Erkämpfte Freiheit Erinnerungen

Aus der Reihe Küngs Memoiren
2

16,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2004

Abbildungen

mit Fotostaf. 19 cm

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

18,9/12,1/3,7 cm

Gewicht

463 g

Auflage

66. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-24135-9

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2004

Abbildungen

mit Fotostaf. 19 cm

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

18,9/12,1/3,7 cm

Gewicht

463 g

Auflage

66. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-24135-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    aus Pinzberg

    4/5

    23.07.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Einblicke in das Leben eines wichtigen Theologen

    Im ersten Band seiner auf insgesamt drei Bände ausgelegten Autobiographie schildert der katholische Theologe Hans Küng, dem auf Grund seiner kontroversen Ansichten 1979 die kirchliche Lehrerlaubnis enzogen wurde, die ersten vierzig Jahre seines ungemein bewegten Lebens. Dabei erhält der geneigte Leser nicht nur äußerst interessante Einblicke in das deutsche Universitätswesen, sondern auch in den Ablaug und die Hintergründe des Zweiten Vatikanischen Konzils. Mit Küng spricht ein Mann, der selbst am Konzil teilgenommen hat - der Leser erfährt im ersten Band der Autobiographie, "Erkämpfte Freiheit", ausführlich über Küngs Versuche, das Konzil zu beeinflussen und die katholische Kirche zu den nach Ansicht Küngs unbedingt notwendigen Reformen zu führen. Man muss Küng nicht unbedingt zustimmen, um an dem Buch Gefallen finden zu können - im Gegenteil eignet es sich hervorragend zu einer ersten Auseinandersetzung mit Küng, da hierin auch seine Theologie zumindest in Ansätzen zum Vorschein kommt. Zudem bespricht das Buch durch eine hervorragende Lesbarkeit und langweilt den Leser zu keinem Zeitpunkt. Der einzige wesentliche Kritikpunkt des Buches ist - wenn nun einmal von einer Kritik der Theologie Küngs abgsehen wird, die in diesem Rahmen sicherlich fehl am Platze wäre -, dass Küngs Ton bisweilen doch ein wenig arrogant erscheint und er mit anderen Theologen - v.a. solchen mit abweichender Meinung - doch relativ hart und mitunter auch persönlich ins Gericht geht. Dennoch sehr lesenswert!

  • Johannes Fidanza

    aus München

    2/5

    08.04.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Früher hieß es immer Muhammed…

    Früher hieß es immer Muhammed Ali ist der Größte aber nach der Lektüre diese Buches wissen wir, dass dieser Rang allein Hans Küng gebührt. Der Schuhhändlersohn aus einer schweizer Provinz besserwissert sich durch seine Erinnerungen und bepöbelt nachträglich so ziemlich jeden, der den Dunstkreis dieses Altgermanikers streifen mußte. Viele Weggefährten werden es bereut haben, mit Hans Küng ein vertrauliches Gespräch geführt zu haben, denn nahezu jedes angeblich gehörtes Wort wird zuungunsten von Gegnern und zugusten von Hans Küng angeführt. Zugegebenermaßen sind diese subjekten Darlegungen aus einer entscheidenden Phase der katholischen Kirche im XXten Jahrhundert gut geschriebener Gossip - aber ohne Beklemmungsgefühle ob des permanenten und unverhohlenen Selbstlobs kommt der Leser hier nicht raus. Man fragt sich wie ein solcher Mann jemals Priester werden durfte angesichts eines derart eklatanten Mangels an gesundem Selbstzweifel oder guten Willen gegenüber dem Nächsten. Sicherlich besitzt Küng eine intellektuelle Brilianz die seinesgleichen sucht, aber sein offensichtlich unguter Charakter deformiert diese derart, dass man sich auch fragen muss, ob es nicht an Masochismus grenzt, sich selbst so unvorteilhaft darzustellen. Wer einen solchen Lektor hat, braucht keinen Feind mehr. Fazit: Lesenswert aber für gut erzogene Menschen schwer verdaulich. CT

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