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Verschlüsselung und Innere Sicherheit Die verfassungsrechtliche Zulässigkeit eines Verschlüsselungsverbots bei elektronischer Datenkommunikation

Aus der Reihe DuD-Fachbeiträge

93,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2003

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

171

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,1 cm

Gewicht

247 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-2170-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2003

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

171

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,1 cm

Gewicht

247 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-2170-1

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einführung.- I. Technische Ausgangslage.- A) Internet und Internet-Dienste.- 1. Das „Internet“.- 2. Dienste im Internet.- 3. Datensicherheit im Internet.- B) Datensicherheit durch Verschlüsselung.- 1. Verschlüsselungsverfahren.- a) Symmetrische Verschlüsselung.- b) Asymmetrische Verschlüsselung.- c) Steganographie.- 2. Sicherheit von Verschlüsselungsverfahren.- a) Schlüssellänge.- b) Kryptoanalyse.- c) Implementierung.- 3. Abgestufte Sicherheit?.- C) Einsatz von Verschlüsselungsverfahren.- D) Andere Möglichkeiten des Abhörens.- E) Zusammenfassung.- II. Interessenlage.- A) Gründe für Verschlüsselung.- 1. Wirtschaftliche Nutzbarkeit offener Netze.- 2. Schutz rechtlich geschützter Geheimnisse.- 3. Schutz der Privatsphäre.- B) Gründe für eine Beschränkung des Einsatzes von Verschlüsselungsverfahren.- C) Praktische Konkordanz als Königsweg?.- III. Rechtliche Regelungsmöglichkeiten.- A) Keine Beschränkung der Verschlüsselung.- B) Staatliche Reglementierung der Verschlüsselung.- 1. Verbot der Verschlüsselung.- 2. Verbot „starker“ Kryptographie.- 3. Hinterlegung der Schlüssel (key escrow/government access to keys).- 4. Obligatorische Zweitverschlüsselung.- 5. Verbot des Mißbrauchs von Verschlüsselung.- C) Umgehungsmöglichkeiten.- D) Zusammenfassung und Präzisierung des Untersuchungsgegenstands.- IV. Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, Art. 10I GG.- A) Einführung.- B) Elektronische Datenkommunikation als Gegenstand des Art. 10I GG.- C) Verschlüsselte Daten als Gegenstand des Art. 10I GG.- D) Keine Erstreckung des Schutzbereichs auf den Verschlüsselungsvorgang.- E) Weite Auslegung des Schutzbereichs?.- F) Recht auf Versand verschlüsselter Daten aus Art 10I GG?.- G) Zusammenfassung.- V. Kommunikationsfreiheit, Art. 5I GG.- A) Einführung.- B) Schutz des Kommunikationsprozesses durch Art. 5I GG.- 1. Schutz von „Tatsachenmitteilungen“ durch Art. 5I GG.- 2. Meinungsäußerungen und Tatsachenmitteilungen.- 3. Art. 5I1, HS 1 GG als Recht auf Individualkommunikation.- 4. Elektronische Datenkommunikation als geschützte Form der Individualkommunikation nach Art. 5I1, HS 1 GG.- 5. „Verschlüsselte“ Kommunikation.- C) Verschlüsselungsverbot als Eingriff in den Schutzbereich von Art. 5I1 GG.- D) Beschränkbarkeit von Art. 5I1 GG.- 1. Verschlüsselungsverbot als „allgemeines Gesetz“ im Sinne von Art. 5 II GG.- 2. Legitimer Zweck.- 3. Ungeeignete Gesetze als verfassungsmäßige Schranke von Art. 5I GG?.- 4. Erforderlichkeit.- 5. Angemessenheit (Verhältnismäßigkeit i. e. S.).- a) Angemessenheit als Prüfung der Mittel-Zweck- Relation.- b) Abwägung als Anwendung einer (abstrakten) Wertrangordnung.- c) Alexys Kollisiongesetz.- d) Grundrechtsbestimmungen, Verfassung und Prinzipien.- e) Recht auf Individualkommunikation und staatliche Sicherheitsgewährleistung.- 6. Zusammenfassung.- VI. Allgemeines Persönlichkeitsrecht, Art. 2I i. V. m. Art. 1I GG.- VII. Thesen.