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Erste Hilfe Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.02.2004

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,5/14,7/2,2 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Hellbraun / Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-7878-9

Beschreibung

Rezension

»Es ist nicht viel, was in einem Buch stehen muss, damit ein Lieblingsbuch daraus wird, das beweist Mariana Leky.«
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Ein schöner Roman über Freundschaft, Mitgefühl und Liebe.«
WELT AM SONNTAG

»Das Schöne an der Lektüre ist der so prägnante wie wache Blick der Autorin auf drei Men-schen, die zeigen, wie Freundschaft geht.«
BUCHREPORT

»[…] ein lesenswerter Roman über Freundschaft, Fürsorge und die Angst vor der Angst.«
Jessica Will, RUHR NACHRICHTEN

»Ohne Ironie geht gar nichts, und Leky versteht sich auf diese edle Kunst der Decouvrier-ung.«
SALZBURGER NACHRICHTEN

»Wie bereits in ›Liebesperlen‹ entwirft die Autorin ihre lakonischen Figuren mit so viel Liebe und Anteilnahme, dass man sich wünscht, die Welt fortan aus ihrer Perspektive sehen zu können.«
JOURNAL FRANKFURT

»Neurosen, Phobien, Panikattacken, ein wenig attraktives Thema für ein Romandebüt. Leky macht daraus einen poetischen Song, in einer ungekünstelten Sprache, mit einem Blick, der unter die Oberflächen reicht.«
BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN

»Mariana Leky gelingt in ›Erste Hilfe‹, ihrem zweiten Buch, Erstaunliches.«
EDIT

»Mariana Leky hat ein großartiges Buch über Freundschaft geschrieben – ohne Dramen, Tränen und Versöhnungsszenarien.«
KREUZER STADTMAGAZIN

»›Erste Hilfe‹ [zeichnet sich] durch einen klaren, direkten Stil und feinen Humor aus. Mariana Leky braucht nicht viele Worte, um präzise den wunden Punkt zu treffen.«
SUPPLEMENT

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.02.2004

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,5/14,7/2,2 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Hellbraun / Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-7878-9

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • Bewertung

    5/5

    12.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wow

    Das Buch zieht einen in eine andere Welt und die Schreibweise der Autorin ist immer wieder unglaublich interessant und spannend. Man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Schreibweise ist und bleibt einzigartig von Mariana Leky

  • Bewertung

    aus Bayreuth

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Ungewöhnlicher Stil, aber wunderschön

    Fast poetischer Stil, auf den man sich einlassen muss. Es wird nicht viel erklärt, die Hintergründe der Personen bleiben im unklaren. Der Leser darf sie nur auf einem Wegabschnitt begleiten. Mutet daher manchmal wie eine Kurzgeschichte an. Alltagssituationen werden teilweise auf verquere Weise beschrieben und öffnen eine neue Sichtweise.

  • Bewertung

    aus Windeck

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Fluffig - locker zu lesen

    Eine außergewöhnliche Freundschaft , die so beschrieben wird, dass es ich fluffig, leicht und locker lesen ließ. Der Schreibstil von Mariana Leky gefiel mir schon bei "Was man von hier aus sehen kann" sehr gut. Auch dieses Buch ist wärmstens zu empfehlen!

  • Bewertung

    4/5

    05.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ungleiches Trio mit Charme

    „Ich wollte wissen, wer ich nicht war, weil Gespenster immer gelungener sind als die Leute dahinter.“ (S. 96) Mit „Was man von hier aus sehen kann“ konnte mich die Autorin sehr begeistern, weswegen direkt die weiteren Werke von ihr einziehen mussten. Hier sprach mich besonders der gewohnt skurrile Klappentext an. Auch wenn die ersten Kapitel des Buches ein wenig gewöhnungsbedürftig und zu geballt waren, so konnte mich der weitere Verlauf der Geschichte mehr überzeugen. Das Cover: Bei den erschienenen Werken der Autorin sprechen nicht nur die simplen und herzlichen Illustrationen an, sondern auch der farbenfrohe Buchrücken. Man bringt diese Aufmachung direkt mit Mariana Leky in Verbindung, was ich persönlich sehr schön finde. Die Handlung: Die Erzählstimme des Buches arbeitet aktuell in einem Kleintierladen. Zusammen mit Sylvester, der von vielen umschwärmt wird, lebt sie in einer kleinen Wohnung. Eines Tages klopft Matilda mit einem riesigen Hund bei ihrer Wohngemeinschaft an, und würde gerne bei ihnen einziehen. Sie kann aktuell nicht allein wohnen, da sie das Gefühl hat, den Verstand verliert. Zu dritt versuchen sie die Ursprünge von Matildas Ängsten zu ergründen und diesen entgegenzutreten. Meine Meinung: Diese Geschichte machte es mir nicht leicht. Zu Anfang wurde man mit zu vielen Informationen beworfen, lange waren die Charaktere nur Schemen und nicht greifbar genug und Verwirrung wurde bei mir in Großbuchstaben geschrieben. Doch ich wollte das Buch nicht aufgeben und biss mich durch die ersten Kapitel und wurde im weiteren Verlauf positiv überrascht. Man muss der Geschichte mehrere Chancen geben, damit sie sich entfalten kann, aber danach wird man mit einem herzlichen und liebenswerten Trio belohnt. Die Charaktere: Skurril, mit vielen Ecken und Kanten und ganz viel Authentizität. Man verzeiht ihnen die Fehler, feuert sie an und wünscht ihnen einfach nur das Beste. Dafür, dass ich anfangs keinen Zugang zu ihnen finden konnte, so wuchsen sie mir immer mehr ans Herz. Das zufällig zusammengewürfelte Trio sorgt für viel Situationskomik und herzerwärmende Momente, die mir noch immer positiv im Kopf sind. Fazit: Wahrscheinlich nicht für alle das richtige Buch, wenn man sich jedoch darauf einlässt, dann hält es einige schöne Momente bereits. Von mir gibt es aufgrund des erschwerten Einstiegs 3,5/5 Sterne.

  • Dr_ M

    aus Sachsen

    3/5

    25.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    "Glauben Sie, ich bin verrückt?"

    Wenn man das seinen Therapeuten fragt, will man wahrscheinlich getröstet werden und hofft auf eine negative Antwort. Als Matilda diese Frage stellt, windet sich die Dame ihr gegenüber geschickt aus dem geistigen Umklammerungsversuch. Sie hätte es nur mit verrückten Ängsten zu tun, lässt sie verlauten. Das beruhigt nur etwas, denn Matilda zeigt klare Symptome einer heftigen Angststörung: Sie kann einfach nicht mehr über die Straße gehen. Was für Außenstehende einen gewissen Grad von Komik besitzen kann, erweist sich für Betroffene als blanker Horror. Sie kommen nicht gegen ihre Ängste an, obwohl sie genau wissen, dass es keinen wirklich begreifbaren Grund für sie gibt. Das erscheint ihnen dann tatsächlich wie der beginnende Wahnsinn. Leider schlägt sich Mariana Leky, ob nun gewollt oder nicht, auf die Seite der Komik. Man kann ihr dabei natürlich nicht vorwerfen, sich über Matilda lustig zu machen. Aber die Anlage ihrer Geschichte macht es dem Leser unmöglich, sich in Matilda zu versetzen, weil sie sie nicht aus deren Perspektive erzählt, sondern aus der Sicht einer Außenstehenden, die sich gemeinsam mit ihrem Wohngenossen zwar um Matilda kümmert, dabei aber recht ratlos ist. Auch die leicht skurrile Beziehung der beiden Ersthelfer wird von der komischen Seite her erzählt. Unterstützt und befördert wird dieser Stil von einer Sprache, die besonders in der Dialogform ins Extreme abgleitet. Was Marina Leky da zelebriert, erinnert an eine Bilderbuchsprache für Erstleser. Man kann so etwas sicher als Stilmittel einsetzen, muss es aber auch nicht auf die Spitze treiben. Was bleibt, ist eine merkwürdig erzählte Geschichte, die irgendwie komisch, aber nicht gerade zum Lachen ist, der Spannung fehlt, die den Horror einer Angststörung nicht wirklich wiedergibt, ihn aber wenigstens irgendwie beschreibt. Alles weder Fisch noch Fleisch, geschrieben in einer Sprache, die künstlich wirkt und auch hier bereits dennoch irgendwie originell. Wer so schreibt, muss auch ähnlich denken. Dadurch fällt bereits dieser Erstling aus dem Rahmen und macht auf die Autorin aufmerksam. Ihre späteren Werke sind deutlich besser.

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