Produktbild: Kompetenzkonflikte und Aufgabenverteilung zwischen nationalen und internationalen Gerichten.
Band 5

Kompetenzkonflikte und Aufgabenverteilung zwischen nationalen und internationalen Gerichten. Erste Bausteine einer Weltgerichtsordnung.

83,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2003

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

231

Maße (L/B/H)

23,1/15,4/1,5 cm

Gewicht

315 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-10957-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2003

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

231

Maße (L/B/H)

23,1/15,4/1,5 cm

Gewicht

315 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-10957-9

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Kompetenzkonflikte und Aufgabenverteilung zwischen nationalen und internationalen Gerichten.
  • Inhaltsübersicht: Einführung - Erster Teil: Grundprinzipien: Die Prinzipien der Vorrangzuständigkeit und der Komplementarität am Beispiel der konkurrierenden Zuständigkeit internationaler und staatlicher Strafgerichte - Das Prinzip der Aufgabenparallelität am Beispiel der bundesdeutschen Verfassungsgerichte - Das Prinzip der Instanzerweiterung am Beispiel der internationalen Menschenrechtsgerichtshöfe - Das Prinzip des institutionalisierten Dialogs: Das Vorabentscheidungsverfahren nach Art. 234 EG - Das Prinzip des "ruhenden Kompetenzvorbehalts" als Wesensmerkmal des Konflikts zwischen BVerfG und EuGH - Das Prinzip des "umgekehrten Kooperationsverhältnisses" als Teilaspekt des Konflikts zwischen EGMR und EuGH - Die Prinzipien der Gleichrangigkeit und der Unterordnung - Zusammenfassung des Ersten Teils - Zweiter Teil: Grundbausteine einer Weltgerichtsordnung: Vergleichende Strukturanalyse der Aufgabenverteilungsprinzipien - Eigener Ansatz. Bausteine einer Weltgerichtsordnung (9 Thesen): Durchsetzung der Hierarchierechtsordnung als Grundform - Notwendigkeit einer eindeutigen Regelung des Vorrangverhältnisses - Die Utopie einer weltweit geltenden Hierarchierechtsordnung - In der Regel keine Auslegung oder Anwendung einer fremden Rechtsordnung durch internationale Gerichte - Unerlässlichkeit tief greifender Veränderungen des nationalen Rechtsmittelsystems auf Grund vermehrter Einbeziehung internationaler Spruchkörper - Überlastungsschutzmechanismen sind für die internationalen Instanzen nötig - Implosion der Rechtspflege durch Zunahme internationaler Rechtssysteme. Gesamtbetrachtung und Ergebnis - Anhang: Zusammenstellung der angesprochenen Rechtsvorschriften - Literaturverzeichnis - Stichwortverzeichnis