Produktbild: Historische Wortbildung des Deutschen
Band 232

Historische Wortbildung des Deutschen

189,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2002

Abbildungen

Zahlr. Abb.

Herausgeber

Mechthild Habermann + weitere

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

474

Maße (L/B/H)

23,6/16/3,1 cm

Gewicht

638 g

Auflage

Reprint 2012

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-484-31232-6

Beschreibung

Rezension

"A very important work [...] which gives a state-of-the-art account of historical word formation and its application to German."In: The Year's Work in Modern Language Studies 2003

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2002

Abbildungen

Zahlr. Abb.

Herausgeber

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

474

Maße (L/B/H)

23,6/16/3,1 cm

Gewicht

638 g

Auflage

Reprint 2012

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-484-31232-6

Herstelleradresse

Walter de Gruyter
Genthiner Straße 13
10785 Berlin
DE

Email: productsafety@degruyterbrill.com

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  • Produktbild: Historische Wortbildung des Deutschen
  • Inhalt: I: Allgemeine Aspekte historischer Wortbildung: Peter O. Müller, Historische Wortbildung im Wandel. - Elmar Seebold, Was ist synchronische Wortbildungslehre? Was ist diachronische Wortbildungslehre? - Horst Haider Munske, Wortbildungswandel. - Mechthild Habermann, Sprachwandel im Licht diachroner und synchroner Wortbildung. - Oswald Panagl, Verbalabstrakta. Onomasiologische Vielfalt und semantischer Wandel. - Franz Simmler, Pseudomorpheme. Ermittlungsmethoden, Typologie und Sprachgeschichte. - Elke Ronneberger-Sibold, Volksetymologie und Paronomasie als lautnachahmende Wortschöpfung. - II. Wortbildung in historischen Epochen des Deutschen: Alfred Bammesberger, Zur Vorgeschichte der althochdeutschen lîh-Bildungen. - Natalia Pimenova, Die semantische Stellung von deverbalen î(n)-Nomina im althochdeutschen Wortbildungssystem. - Klaus-Peter Wegera/Hans-Joachim Solms, Wortbildung des Mittelhochdeutschen. Zur Methode und zum Stand ihrer Erforschung, dargestellt am Beispiel der Diminutive. - Thomas Klein/Heinz Sieburg, Basensuche und Bestimmung der Motivationsdichte in historischen Textkorpora. Theoretische Überlegungen und praktische Umsetzung. - Kerstin Kronenberger, Die Substantivableitung mit -e, -ede und -heit in der Urkundensprache des 13. Jahrhunderts. - Heinz Sieburg, Zur Substantivableitung des Ripuarischen aus historischer Sicht. - Vladimir Pavlov, Deverbale Nominalisierung im Frühneuhochdeutschen im Vergleich mit dem Neuhochdeutschen. - Oskar Reichmann, Wortbildungsfelder des Frühneuhochdeutschen. Aufbau, Probleme ihrer lexikographischen Behandlung, sprachgeschichtliche Perspektiven. - Matthias Schulz, Wortbildung in Wörterbüchern und Texten des 17. Jahrhunderts. - Markus Hundt, Die Instrumentalisierung der >Wortforschung< im Sprachpatriotismus des 17. Jahrhunderts. - Stefanie Stricker, Konkurrenzen im Wortbildungssystem um 1800. Aufgezeigt an der Wortbildung Goethes. - Ludwig M. Eichinger, Nominale Wortbildung in Sachtexten des 18. Jahrhunderts. - Rolf Bergmann, Wortbildung in einem historischen Neuhochdeutschen Wörterbuch. - III. Wortbildung im Sprachkontakt: Klaus Dietz, Lexikalischer Transfer und Wortbildung am Beispiel des französischen Lehngutes im Mittelenglischen. - Angelika Lutz, Sprachmischung in der deutschen und englischen Wortbildung. - Dieter Kastovsky, Einheimische und entlehnte Morphophonemik in der deutschen Wortbildung - synchron/diachron. - IV. Rückblick: Irmhild Barz, Phraseologisch gebundene Wortbildungen. - Peter von Polenz, Historische Wortbildung und Sprachbewußtseinsgeschichte.