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Der Verrat Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2000

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12,1/3,4 cm

Gewicht

363 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Originaltitel

The Street Lawyer

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-16924-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2000

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12,1/3,4 cm

Gewicht

363 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Originaltitel

The Street Lawyer

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-16924-1

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Trikerin

    aus Ingolstadt

    5/5

    02.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Obdachlose

    Zum Inhalt: Michael Brock ist Anwalt in einer grossen und renomierten Kanzlei.Er ist dabei ,die Karrierreleiter ganz nach oben zu erklimmen.Doch eines Tages geschieht etwas schreckliches das ihn völlig aus der Bahn wirft.Ein Obdachloser stürmt in die Kanzlei und nimmt Geiseln.Darunter Michael.Es ist eine gefährliche Situation,der Geiselnehmer hat ein Gewehr.Wie es aussieht hat er auch vor es zu benutzen.Er hält den Anwälten vor geldgierig zu sein und nichts für die sozial schwachen zu tun.Sie helfen den Armen nicht.Nicht mit Geld und nicht mit einer anderen Hilfe.Wobei er nicht Unrecht hat.Die Situation scheint zu eskalieren,da erschießt die Polizei den Geiselnehmer.Zur grossen Erleichterung hat der Geiselnehmer niemanden verletzt oder getötet.Nach und nach legt sich die Aufregung.Jeder geht seiner Arbeit wieder nach.Aber es bleibt ein einschneidendes Erlebnis,mit einem bitteren Beigeschmack.Michael Brock kommt nicht zur Ruhe.Er recherchiert. Wie kommen die Obdachlosen in diese verfahrene Situation?Sind sie selbst an ihrem Schicksal schuld?Und warum lassen sich manche nicht helfen?Und warum wird manchen nicht geholfen?Er entschliest sich nach langem Überlegen dass er Armenanwalt werden will.Sehr zum Nichtverständnis seines Umfelds.Michael erfährt von einer jungen Frau mit Kindern,die in ihrem Auto erfroren ist.Seine Kanzlei ist irgendwie darin verwickelt.Er stiehlt aus der Kanzlei die Akte und will dem Fall nachgehen.Nun ist die Kanzlei hinter Michael her.Sie wollen die Akte schnellstmöglich zurück.Michael will Gerechtigkeit für die tote Mutter und ihre toten Kinder. Meine Meinung: Wie immer beschreibt John Grisham alles sehr detailliert. Das Gericht und die Gerichtsverfahren ,Die Kanzlei. Die Charaktere.Die Obdachlosen. Man sieht hinter die Kulissen .Wieso kommen die Menschen in diese Situationen?Die Geschichte lässt mich nachdenklich zurück. Fazit: Ein spannender Justizthriller. Beklemmend und traurig Leseempfehlung von mir Dafür 5 Sterne

  • A. C. Seifarth

    aus Braunschweig

    4/5

    30.08.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Wenig Spannung, viel Gefühl!

    Während zu Beginn der Story die Spannung groß geschrieben ist und die Geiselnahme einen an das Buch fesselt, liegt der Schwerpunkt später jedoch mehr bei der Nächstenliebe und dem positiven Persönlichkeitswandel der Hauptfigur. Definitiv ein Roman, der einen nachdenklich stimmt, aber nichts für jemanden, der etwas wirklich berauschendes sucht.

  • Thorsten W.

    aus Philippinen

    3/5

    07.08.2023

    eBook (ePUB)

    Grisham mal etwas anders, aber nicht unbedingt besser

    Zunächst möchte ich darauf hinweisen, daß mir in meinem reader 441 Seiten angezeigt wurden, das Buch selber aber nur rund 330 Seiten hat. Der Rest waren Leseproben. Es ist also für Grishams Verhältnisse ein eher dünnes Werk und das merkt man ihm leider in gewissem Sinne auch an. Das Buch las sich gewohnt flüssig und war auch interessant genug, um der Geschichte folgen zu wollen. Leider fehlt es dem Buch aber an einem Spannungsbogen, die Ereignisse laufen ohne größere Hindernisse auf ihr beabsichtigtes Ziel zu. Das Ende ist zwar durchaus befriedigend, aber man ist von den besseren Büchern Grishams eben mehr gewöhnt, als nur ein gutes Ende. Inhaltlich hat mich gestört, daß, bei aller berechtigter Kritik an den Verhältnissen in den USA, der Eindruck entsteht, als wären die Obdachlosen im Grunde unschuldig an ihrer Lage und mehr oder weniger Opfer der Umstände. Das ist mir zu simpel und in meinen Augen auch falsch. Niemand ist gezwungen, Drogen zu nehmen oder zahlreiche Kinder von verschiedenen, teils unbekannten Vätern zu bekommen, um diese dann alleine und auf der Straße großziehen zu müssen. Letztlich ist jeder immer auch selber mitverantwortlich für sein Leben. Alles in allem ein Buch, das man lesen kann, aber nicht unbedingt muß.

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