Produktbild: Berlin 1: Steinerne Stadt
Band 1

Berlin 1: Steinerne Stadt Nominiert für den Max-und-Moritz-Preis, Kategorie Beste deutschsprachige Comic-Publikation, Import 2004

Aus der Reihe Berlin
2

14,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2004

Abbildungen

mit Illustrationen

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

20,8/14,4/2,2 cm

Gewicht

325 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

15. Auflage

Originaltitel

Berlin, City of Stones

Übersetzt von

Heinrich Anders

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-76674-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Ein Klassiker, schon jetzt." ("STERN")
"Ein richtiges Comic-Meisterwerk." ("Radio Bremen")
"Die 'Berlin'-Trilogie ist ein ganz erstaunliches Buch geworden" ("Ostsee Zeitung")
"Lutes zeichnet mit 'Berlin' ein beeindruckendes Panorama über alle Gesellschaftsschichten" ("ZACK")
"Kunstvoll entfaltet sich ein beeindruckendes Zeitpanorama" ("comic.de")
"Ein Amerikaner schafft ein Porträt von Berlin, das ein Deutscher nicht besser hätte zeichnen können" ("STERN")
"Das Berlin von Jason Lutes ist eine Welt, in der man sich verlieren kann" ("WDR")
"Auch der letzte Teil der Berlin-Trilogie des amerikanischen Zeichners ist inhaltlich und visuell grandios." ("PAGE")
"Es gibt ihn doch, den modernen großen Berlin-Roman" ("Neue Presse")
"Man kann sich der Trilogie andächtig und voller Bewunderung nähern" ("Hannoversche Allgemeine Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2004

Abbildungen

mit Illustrationen

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

20,8/14,4/2,2 cm

Gewicht

325 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

15. Auflage

Originaltitel

Berlin, City of Stones

Übersetzt von

Heinrich Anders

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-76674-8

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Historisches Stadtporträt als Comic

Robert Simmelbauer aus Bayreuth am 05.11.2010

Bewertungsnummer: 689989

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Berlin“ kann als ein historisches Stadtporträt, in Form eines Graphik Novel, gesehen werden. Zeitlich sind beide Teile Ende der zwanziger Jahre angesiedelt. Handlungsort ist, wie der Titel bereits nahe legt, die Metropole an der Spree. Die ehemalige Hauptstadt Preußens war währen der Weimarer Republik zu einem der kulturellen Dreh- und Angelpunkte Europas aufgestiegen. Hier pulsierte das Leben, war die Nabelschnur zum Rest der Welt. Vor diesem Hintergrund spielt die Geschichte der jungen Studentin Marthe Müller und des Journalisten Kurt Severin. Ihre Schicksale verknüpfen sich mit den historischen Ereignissen jener Tage. Marthe will ihrem biederen und spießigem Elternhaus entkommen. Die Stadt empfindet sie als aufregend und beängstigend zugleich. Eigentlich sollte man skeptisch sein, wenn man zu einem Thema, wie den Zwanzigern in Berlin, das Genre Comic und auch noch einen amerikanische Autor serviert bekommt. Aber „Berlin“ entpuppt sich als ein anspruchsvoller historischer Roman, sowie auch als Studie und Dokumentation. Mit viel Liebe zum Detail hat Jason Lutes die Stimmung jener Zeit eingefangen. Ich empfehle jedem, wenigstens einen Blick reinzuwerfen. Alle, die auch nur ein marginales Interesse an Geschichte oder den „Goldenen Zwanzigern“ verspüren, sollten „Berlin“ gelesen haben.

Historisches Stadtporträt als Comic

Robert Simmelbauer aus Bayreuth am 05.11.2010
Bewertungsnummer: 689989
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Berlin“ kann als ein historisches Stadtporträt, in Form eines Graphik Novel, gesehen werden. Zeitlich sind beide Teile Ende der zwanziger Jahre angesiedelt. Handlungsort ist, wie der Titel bereits nahe legt, die Metropole an der Spree. Die ehemalige Hauptstadt Preußens war währen der Weimarer Republik zu einem der kulturellen Dreh- und Angelpunkte Europas aufgestiegen. Hier pulsierte das Leben, war die Nabelschnur zum Rest der Welt. Vor diesem Hintergrund spielt die Geschichte der jungen Studentin Marthe Müller und des Journalisten Kurt Severin. Ihre Schicksale verknüpfen sich mit den historischen Ereignissen jener Tage. Marthe will ihrem biederen und spießigem Elternhaus entkommen. Die Stadt empfindet sie als aufregend und beängstigend zugleich. Eigentlich sollte man skeptisch sein, wenn man zu einem Thema, wie den Zwanzigern in Berlin, das Genre Comic und auch noch einen amerikanische Autor serviert bekommt. Aber „Berlin“ entpuppt sich als ein anspruchsvoller historischer Roman, sowie auch als Studie und Dokumentation. Mit viel Liebe zum Detail hat Jason Lutes die Stimmung jener Zeit eingefangen. Ich empfehle jedem, wenigstens einen Blick reinzuwerfen. Alle, die auch nur ein marginales Interesse an Geschichte oder den „Goldenen Zwanzigern“ verspüren, sollten „Berlin“ gelesen haben.

Deutschland steht am Scheideweg

Nicole Meier aus Basel am 01.09.2010

Bewertungsnummer: 680628

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anhand verschiedener Charakteren zeichnet Jason Lutes das Bild einer Stadt voller politischen Spannungen. Seine stimmungsvollen Bilder fangen den Geist dieser Zeit ein. Es ist eine Geschichtsstunde verpackt in einen spannenden Comic. Die Fortsetzung kann man nur herbeisehnen.

Deutschland steht am Scheideweg

Nicole Meier aus Basel am 01.09.2010
Bewertungsnummer: 680628
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anhand verschiedener Charakteren zeichnet Jason Lutes das Bild einer Stadt voller politischen Spannungen. Seine stimmungsvollen Bilder fangen den Geist dieser Zeit ein. Es ist eine Geschichtsstunde verpackt in einen spannenden Comic. Die Fortsetzung kann man nur herbeisehnen.

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von Jason Lutes

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