Produktbild: Der Haß auf die Liebe

Der Haß auf die Liebe Die Logik der perversen Paarbeziehung

30,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.1999

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

334

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,4 cm

Gewicht

496 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Horst Brühmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-932133-79-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.1999

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

334

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,4 cm

Gewicht

496 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Horst Brühmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-932133-79-4

Herstelleradresse

Psychosozial
Walltorstr. 10
35390 Gießen
DE
info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: Der Haß auf die Liebe
  • Inhalt
    Die perverse Beziehung
    I. Einführung
    II. Die Beobachtung der perversen Paarbeziehung
    1. Pathognomische Züge von Paaren mit perverser Beziehung
    1.1 Dissonanzen in Kleidung und körperlichem Habitus
    1.2 Der Haß auf Strukturen
    1.3 Das grandiose Paar
    1.4 Die Lust am Risiko
    1.5 Physische und affektive Anästhesie

    2. Die perverse Kommunikation des Paares
    2.1 Stimme, Intonation, Aussprache
    2.2 Die perverse Sprache
    2.3 Angriffe und ausbleibende Reaktion
    2.4 Strategeme und Manipulationen
    2.6 Die perverse intersubjektive Spannung

    3. Die perverse Objektwahl
    3.1 Der Vertrag
    3.2 Wie alles anfing: Das Antipaar
    3.3 Ein neurotisch-perverses Paar?
    3.4 Klinisches Beispiel: Herr und Frau K.

    4. Die Dynamik des perversen Paares
    4.1 Zeitlose Rituale
    4.2 Der andere: ein Ding-Objekt
    4.3 Verachtung
    4.4 Angst
    4.5 Gewalt
    4.6 Narzißtisch-perverse Verschränkung
    4.7 Verfälschung der Realität
    4.8 Stimulation der perversen intersubjektiven Spannung
    4.9 Zerstörung des Lebens
    4.10 Klinisches Beispiel: Herr und Frau L.

    MISSBRAUCH, NARZISSTISCHE VERFÜHRUNG
    I. Zur Wiederentdeckung des Traumas
    1. Der Inzest
    1.1 Die Ausblendung des Inzests
    1.2 Latenter Inzest, das Inzestuelle
    1.3 Strategien der Inzestualität
    1.4 Das Inzestäquivalent
    1.5 Mißbrauch durch eine zwischengeschaltete Person
    2. Der narzißtische Mißbrauch
    3. Andere Formen des Mißbrauchs

    II. Die Perversion der Familie
    III. Die perversen mikrosozialen Netze

    DIE VERSCHRÄNKUNG VON MISSBRAUCH UND PERVERSION: DIE SPÄTFOLGEN DES MISSBRAUCHS UND SEINE PSYCHOPATHOLOGISCHEN IMPLIKATIONEN
    I. Die verschlüsselte Sprache des Symptoms
    II. Die Trias Psychosomatik – Psychose – Perversion
    1. Beschreibung

    2. Polymorphismus der Symptome
    2.1 Sexuelle Symptome
    2.2 Die Störungen der Fortpflanzungsfunktion
    2.3 Somatische Symptome
    2.4 Beziehungssymptome

    3. Zwei Ebenen: Die perverse Verwendung der individuellen psychosomatisch- psychotisch-perversen Dysfunktion in der Beziehung

    III. Die beschädigte sexuelle Identität
    1. Die 'kalte' sexuelle Phobie als gemeinsamer Hintergrund der psychosomatischen, perversen oder psychotischen Abwehrmechanismen
    1.1 Symptome der Sexualphobien
    1.2 Nichtsexuelle phobische Symptome
    1.3 Die kalte Sexualphobie

    2. Wichtigste Konsequenz des Mißbrauchs für die Sexualität des Erwachsenen: Störungen des Begehrens
    2.1 Klinisches Beispiel: Der Fall S.

    THEORETISCHE REFLEXIONEN ÜBER DIE PERVERSION
    1. Der Begriff der Perversion
    1.1 Definitionen und Anwendungsfelder
    1.2 Das Problem der Lust und die Vorsätzlichkeit des Mißbrauchs
    1.3 Perversion, Psychose und Psychosomatik
    2. Die Paradoxie
    3. Zerstörung des Begehrens
    4. Zerstörung der Verbindungen
    5. Der Fetisch
    6. Das perverse Denken
    7. Wecken von Schuldgefühlen und Ablehnung von Verantwortung
    8. Die leere Perversion
    9. Der Wahnsinn
    10. Die narzißtische Beziehung
    11. Das Kind muß zerstört werden
    12. Die Mutter
    13. Der Triumph des Hasses: Die Herrschaft des Thanatos in der Beziehung
    14. Der mißbrauchte Ödipus
    14.1 Laios
    14.2 Jokaste
    14.3 Der Mythos von Ödipus

    THERAPEUTISCHE ÜBERLEGUNGEN
    I. Therapeutische Prozesse
    1. Allgemeines
    1.1 Gegensatz zwischen perverser und therapeutischer Logik
    1.2 Das Trugbild einer therapeutischen Beziehung
    1.3 Paartherapien
    2. Der paradoxe Behandlungswunsch
    3. Masochismus: Beziehungsfalle für Neurotiker
    4. Die Falle der 'neutralen' Haltung
    5. Stimulation der perversen Beziehung
    6. Haß auf Neugier
    7. Haß auf die Wahrheit
    8. Der Rahmen
    8.1 Allgemeines
    8.2 Angriffe auf den Rahmen
    8.3 Die ärztliche Schweigepflicht
    9. Böswilligkeit
    10. Die Sabotage der sprachlichen Beziehung
    11. Interaktives Ungeschehenmachen
    12. Die Übertragung
    13. Reaktionen der Familie

    II. Therapeutische Strategien
    1. Die Enthüllung
    2. Die Wiedereinführung des Konflikts
    3. Die moralische Intervention
    4. Die zweistimmige Intervention
    5. Restauration, Rekonstruktion

    III. Der Therapeut
    1. Angriffe auf den Therapeuten
    2. Leichte Beute
    3. Mülleimer
    4. Schädliche Objekte
    5. Das Burn-out-Syndrom

    IV. Die Behandlungen
    1. Arbeit als Binom
    2. Kontaktaufnahme und Erstgespräch
    3. Das Geld
    4. Schaffung einer 'Freizone'
    5. Perverse Verwendung der Sitzungen
    6. Ende der Sitzungen
    7. Nachträgliches Ungeschehenmachen
    8. Mehrfachbehandlungen
    9. Schluß

    MAKROSOZIALE IMPLIKATIONEN
    I. Kunst und Perversion
    1. Picasso
    1.1 Ein perverses Schicksal: Der junge Pablo
    1.2 Seine Mutter
    1.3 Der junge Künstler: Persönlichkeit, Sexualität
    1.4 Die Paarbeziehungen
    1.5 Der Tod, das Erbe
    1.6 Schluß

    2. Graham Greene, Der dritte Mann

    II. Psychosoziale Entwicklungen
    1. Sekten
    2. Perverse Institutionen
    3. Mafia

    4. Perversion und Politik
    4.1 Das Beispiel der UdSSR
    4.2 Allgemeines zum Verständnis der perversen Dynamik der UdSSR
    4.3 Strategien
    4.4 Perversion und politische Psychose
    4.5 Orwells Neunzehnhundertvierundachtzig oder die Apotheose des perversen Staates