Produktbild: Die vierte Hand
Band 23370

Die vierte Hand Roman

Aus der Reihe detebe
4

14,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2003

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18/11,1/2,7 cm

Gewicht

341 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

8

Originaltitel

The Fourth Hand

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23370-4

Beschreibung

Rezension

"Eine Mischung aus sexueller Farce, Satire über den Journalismus und zärtlicher Liebesgeschichte... Aus dem auf den ersten Blick Bizarren schafft Irving nach und nach die beste aller möglichen Liebesgeschichten: eine unwahrscheinliche. Sein Held erhält mehr als nur eine neue Hand, er bekommt eine Seele." (USA Today.)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2003

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18/11,1/2,7 cm

Gewicht

341 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

8

Originaltitel

The Fourth Hand

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23370-4

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Annika

    4/5

    13.05.2009

    Buch (Taschenbuch)

    wieder einmal sehr schräg

    Als Irving-Fan konnte ich mir auch diesen Roman nicht entgehen lassen. Auch "Die vierte Hand" ist voller schöner Einfälle und natürlich auch wieder sehr skurril nach Irvings Art. Irving ist meiner Meinung nach wirklich einer der besten Autoren denn kein anderer schafft es mich mit einer Fiktionsgeschichte so zu fesseln. Immer wieder passiert es mir mit seinen Romanen stundenlang zu lesen und in eine andere Welt einzutauchen. Ich kann Irvings Werke eingeschließlich diesem nur weiterempfehlen da sie wirklich lesenswert sind.

  • Polar

    aus Aachen

    4/5

    05.08.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Amputiert

    John Irving wird von skurrilen Geschichten angezogen. Nicht zuletzt war es Grass Oskar Matzerath, der ihn zu Garp inspiriert hat. Dass eine fehlende Hand, zumal von einem Löwen aufgefressen, die Spannung in einem knapp 420 Seiten langen Roman aufrechterhält, verdankt Irving dem Umstand, dass bei Transplantationen die Mär umgeht, der Gerettete könne sich womöglich etwas von seinem Vorbesitzer einfangen. Darauf beruhen Slapstickkomödien, wie Tragödien. Einmal taucht der Verstorbene als Geist auf, einmal beginnt der implantierte oder angenähte Körperteil ein Eigenleben. Irving verknüpft ein Besuchsrecht damit. So als spende der Gedanke Trost, die Hand ab und zu schütteln zu dürfen. Während der Verstümmelte Patrick Wallingford seine Aufgabe darin sieht, Frauen Trost zu spenden, entwickelt Irving ein groteskes Spiel um Verlust und Erotik, um die Verlagerung und das Leben nach einem Schicksalsschlag. Dass er dies auf seine bewährt humorvolle Art schafft, Chirurgen als geschädigte, vor Ehrgeiz brennende Außenseiter zeichnet, vor Augen führt, wie es so um die Nachrichtenwelt steht, ist äußert unterhaltsam. Wer hätte etwas anderes von Irving erwartet.

  • Sandra

    4/5

    18.09.2006

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein Spitzen-Irving

    Das war jetzt schon mein drittes Buch von John Irving und ich war wieder total begeistert. Es gelingt ihm so gut wie fast keinem anderen Autor, einen mit seinen Büchern zu faszinieren, zu begeistern und zu berühren. Das war auf keinen Fall mein letzter Irving.

  • Bewertung

    2/5

    12.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ambivalentes Lesevergnügen.

    Dieses knapp 440 Seiten dicke Buch liest sich sehr gut und ohne große Anstrengung. Die Charaktere sind sehr prägnant. Allerdings hatte ich zwischenzeitlich den Eindruck einen Groschen-Arzt-Roman in der Hand. Ohne diese vielen ausufernden Beschreibungen diversen Geschlechtsverkehrs wäre das Buch wesentlich dünner. Der kurze Absatz über ein dreijähriges Mädchen ist meines Erachtens mehr als grenzwertig. Nach "Owen Meany", "Das Hotel New Hampshire" sowie "Gottes Werk und Teufels Beitrag" bin ich von diesem Irving enttäuscht.

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