Produktbild: Expressive Vernunft

Expressive Vernunft Begründung, Repräsentation und diskursive Festlegung

78,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.06.2000

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

1014

Maße (L/B/H)

21,8/14,1/5,3 cm

Gewicht

1036 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Making It Explicit. Reasoning, Representing and Discursive Commitment

Übersetzt von

Hermann Vetter + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-58283-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.06.2000

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

1014

Maße (L/B/H)

21,8/14,1/5,3 cm

Gewicht

1036 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Making It Explicit. Reasoning, Representing and Discursive Commitment

Übersetzt von

  • Hermann Vetter
  • Eva Gilmer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-58283-1

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Expressive Vernunft
  • Vorwort

    1. TEIL

    1. Unterwegs zu einer normativen Pragmatik

    1.1 Einleitung

    1.2 Vom intentionalen Zustand zum normativen Status

    1.3 Von in Regeln expliziten zu in Praktiken impliziten Normen

    1.4 Vom normativen Status zur normativen Einstellung

    1.5 Von der Beurteilung zur sozialen Instituierung von Normen

    1.6 Von der intentionalen Interpretation zur ursprünglichen Intentionalität

    Anhang: Wittgensteins Gebrauch von »Regel«

    2. Unterwegs zu einer inferentiellen Semantik

    2.1 Gehalt und Repräsentation

    2.2 Der Vorrang des Propositionalen

    2.3 Begriffliche Klassifikation und Inferenz

    2.4 Materiale Inferenz, begrifflicher Gehalt und Ausdruck

    2.5 Umstände und Folgender Anwendung

    2.6 Schluß

    3. Sprachliche Praxis und diskursive Festlegung

    3.1 Intentionale Zustände und sprachliche Praktiken

    3.2 Deontischer Status und deontische Einstellungen

    3.3 Behaupten und Folgern

    3.4 Kontoführen: Pragmatische Signifikanz und semantischer Gehalt

    4.Wahrnehmung und Handlung: Die Übertragung von empirischem und praktischem begrifflichen Gehalt

    4.1 Behauptungen als Wissensansprüche

    4.2 Verläßlichkeit

    4.3 Beobachtungsberichte und nicht inferentielle Autorität

    4.4 Rationales Handeln

    4.5 Praktisches Begründen: Inferenzen von doxastischen auf praktische Festlegungen

    4.6 Absichten

    2. TEIL

    5. Die expressive Rolle des traditionellen semantischen Vokabulars:»Wahr« und »bezieht sich auf «

    5.1 Von der Inferenz zu Wahrheit, Bezug und Repräsentation

    5.2 Wahrheit im klassischen Pragmatismus

    5.3 Vom Pragmatismus zu Prosätzen

    5.4 Bezug und anaphorisch indirekte Beschreibungen

    5.5 Die Funktion des traditionellen semantischen Vokabulars ist eine expressive, keine erklärende

    6. Substitution: Was sind singuläre Termini, und warum gibt es welche?

    6.1 Mehrwertige Logik und materiale Inferenz

    6.2 Substitution, sententiale Einbettung und semantische Rollen

    6.3 Subsententiale Ausdrücke

    6.4 Was sind singuläre Termini?

    6.5 Warum gibt es singuläre Termini?

    6.6 Einwände und Entgegnungen

    6.7 Ergebnis

    Anhang 1: Von der substitutionalen zur funktionalen Ableitung von Kategorien

    Anhang 2: Satzgebrauch, der subsententialen Ausdrücken den Status singulärer Termini verleiht - eine Anwendung

    7. Die Anapher: Die Struktur wiederholbarer Tokens

    7.1 Freges Analyse des Herausgreifens von Gegenständen in den Grundlagen der Arithmetik

    7.2 Definite Beschreibungen und existentiale Festlegungen

    7.3 Substitution, Token-Rekurrenz und Anapher

    7.4 Deixis und Anapher

    7.5 Interpersonale Anapher und Kommunikation

    Anhang: Andere Arten der Anapher - Gehaltschecks, Esel und quantifikationale Vorgänger

    8. Das Zuschreiben propositionaler Einstellungen: Der soziale Weg vom Begründen zum Repräsentieren

    8.1 Repräsentation und de re-Zuschreibungen propositional gehaltvoller Festlegungen

    8.2 Interpretation, Kommunikation und de re-Zuschreibungen

    8.3 De re-Zuschreibungen und die intentionale Erklärung des Handelns

    8.4 Von der impliziten Zuweisung zur expliziten Zuschreibung

    8.5 Epistemisch starke de re-Einstellungen: Indexikalische Ausdrücke, quasi-indexikalische Ausdrücke und Eigennamen

    8.6 Der sozialperspektivische Charakter begrifflicher Gehalte und die Objektivität begrifflicher Normen 810

    Anhang: Die Konstruktion und rekursive Interpretation iterierter Zuschreibungen mit gemischten de dicto- und de re-Gehaltspezifikationen

    9. Schluß

    9.1 Zwei Begriffe des Begriffs

    9.2 Normen und Praktiken

    9.3 Die Normen sind unsere Normen

    Anmerkungen

    Literaturverzeichnis

    Namenregister

    Sachregister