Produktbild: Wittgensteins Neffe

Wittgensteins Neffe Eine Freundschaft

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31717

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.1987

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

17,7/11/1,8 cm

Gewicht

145 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

20

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-37965-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31717

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.1987

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

17,7/11/1,8 cm

Gewicht

145 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

20

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-37965-3

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    29.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eigentlich Teil 6 der autobiographischen Schriften

    Schliesst inhaltlich, nicht zeitlich an die autobiographischen Schriften an; kein Inhaltsverzeichnis, keine Kapitel, keine Absätze, aber trotz langer, virtuoser Schachtelsätze mit (Wort)Wiederholungen als rückblickender innerer Monolog sehr interessant erzählt; entlarfend, kritisch, misstrauisch, selbstsicher, schonungslos, sehr persönlich, aber "Nie hat Bernhard menschenfreundlicher, nie zärtlichen geschrieben." meint der Kritikerpapst Marcel Reich-Ranicki - stimmt tatsächlich; Zum Inhalt: 1960er in Wien auf der Baumgartner Höhe, der Freund Paul (dem Neffen Ludwig Wittgensteins, aus der Industriellenfamilie) in Steinhof; Verleihung des Grillparzerpreises und des Staatspreises für Literatur; Wiener Literatenkaffeehäuser; Sacher, Ambassador, Cafe Bräunerhof, Wiener Städtische, Staatsoper, er kennt auch die Autorennfahrer Graham Hill, Jackie Stewart und Jochen Rindt;

  • Patrick Nagl

    aus Wien

    5/5

    14.01.2014

    Buch (Taschenbuch)

    biographisch

    Nichts anderes als biographische Aufzeichnungen ist die Erzählung über Paul Wittgenstein, den Neffen des berühmten Ludwig Wittgenstein, den Bernhard bei einem Sanatoriumsaufenthalt kennenlernen durfte. Bernhard führt mit diesem Buch seine Autobiographie hinaus aus den Jugendjahren in die späten Sechziger und Siebziger. Das Werk erschien erstmals 1982. Die Auseinandersetzung mit seinem zum Freund gewordenen nervenkranken Mitpatienten lieferte guten Stoff für Bernhardsche Aufzeichnungen.

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