Produktbild: Paul Celan
Band 1026

Paul Celan Magie der Form

Aus der Reihe edition suhrkamp

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.1980

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

291

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/2,2 cm

Gewicht

262 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-11026-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.1980

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

291

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/2,2 cm

Gewicht

262 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-11026-3

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Paul Celan
  • I. Intention auf den "Namen" in poetologischer und metapoetischer Selbstreflexion

    a) Linguistische Programmatik

    Möglichkeiten einer Motivation der signification

    Leuchtschopf Bedeutung, schwimmendes Wort, Dämmer

    Exil der Sprache aus sich selbst

    "Gestalt" des "Sprechens"

    "Gespräch" und "Gesagtes"

    Wort, Ding, Name

    Der "Zweite Ton" des Sprechens

    Wortschatten

    Saum des Schweigens

    Atemwende

    Das Verhältnis von programmatischem Inhalt und eigenem Medium in Celans metapoetischer Linguistik

    b) Die historische Reflexion im Innern der linguistischen Programmatik

    "Woher" und "Wohin" der Mystik des Namens

    Sündenfallgeschichte als Medium der Verschränkung von Sprach- und Geschichtsreflexion (Baum des Lebens, Baum der Erkenntnis, Babel)

    Baum, Blatt, Schatten

    Ort und Wort

    Die sprachlich-historische Dialektik des Spiegelmotivs (Doppelsilber des Thuns, Antlitz aus Spiegelglas)

    Das Gedicht als "Grenzgängerei zwischen Bedeutungsflucht und Bedeutungsjagd"

    II. Intention auf den "Namen" als organisierendes Kraftfeld der Semantik elementarer Motive und Metaphern

    Die Zeit des Namens ("Zeit" als Motiv, Tag-Nacht, Vergessen - Eingedenken)

    Anthropologie des Namens (Auge, Mund, Hand, Herz)

    Geologie und Chemie des Namens (Meer, Wasser, Erde, Sand, Gebirge, Gletscher, Eis, Schnee, Kristall, Stein)

    Astrologie des Namens (Stern, Mond, Sonne, Himmel)

    Botanik des Namens (Blume, Rose)

    Optik des Namens (Lichtkeil, Dämmer, Schatten)

    Zusammenfassung

    III. Intention auf den Namen als innere Sprachform der Gedichte

    Von der "Richtungs"-Semantik zur Physiognomik der Form der Metaphorik

    Dialektische Semantik

    Farbworte

    Zahlworte

    Kampf in und um "Beiworte(n)", Komposita

    Krasse Bedeutungsenergien (Vulgarismen, Obszönität, Blasphemie, technisch-wissenschaftliches Spezialvokabular)

    Kontraktion

    Gedichtkurven

    Vereinigung der Sprach-"Orte"

    Variation und Fortentwicklung der Topoi

    Anaphorisches Befahren derselben sprachlichen Geleise

    Addition als Konfiguration

    Weitere Momente der Evokation einer "Zyklischkeit" der Gedichtkurven

    Imperativ

    Einsetzen einer Handlung mit dem Schluß des Gedichts

    Zuhalten auf ein emphatisch akzentuiertes Schlußwort

    Gedichteröffnung durch ein emphatisch akzentuiertes Anfangswort

    Kolon

    IV. Programmatik und Vollzug, Reflexivität und Unmittelbarkeit, Scheitern und Gelingen von Celans Intention auf den Namen

    Anmerkungen

    Siglenverzeichnis

    Verzeichnis der zitierten Literatur

    Register der interpretierten Gedichte