Produktbild: Berge des Wahnsinns

Berge des Wahnsinns Eine Horrorgeschichte

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43761

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1997

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

17,5/10,8/1,2 cm

Gewicht

119 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

11

Originaltitel

At the Mounains of Madness

Übersetzt von

Rudolf Hermstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-39260-7

Beschreibung

Rezension

'Der Held entdeckt zuerst die Ruinen einer Stadt, dann immer deutlichere Anzeichen für eine untergegangene Zivilisation. Man sieht die Wesen zuerst in fossilem Zustand, dann als Darstellung auf Fresken, anschließend als reale Leichname und schließlichals lebende Geschöpfe. Die Berge des Wahnsinns sind der bevorzugte Ort der Veränderung unter dem doppelten Vorzeichen des sehr Alten und des Ungeheuerlichen.' (Gilles Menegaldo)

Produktdetails

Verkaufsrang

43761

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1997

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

17,5/10,8/1,2 cm

Gewicht

119 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

11

Originaltitel

At the Mounains of Madness

Übersetzt von

Rudolf Hermstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-39260-7

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Patrick Nagl

    aus Wien

    5/5

    24.09.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Die Berge des Wahnsinns

    Der Roman "Die Berge des Wahnsinns" zählt zu Lovecrafts berühmtesten Schriftstücken. Lovecraft, der eigentlich das Horrorgenre sein Eigen nennen durfte, hat mit dieser Geschichte die moderne Sci-Fi geprägt wenn nicht gar miterfunden. Lovecraft ist ein wahrer Meister der Erzählkunst, ein langer Spannungsaufbau und eine äusserst genaue Erzählweise sind typische Kriterien seiner literarischen Struktur. Unübertroffen.....

  • Christian Loebenstein

    aus Wien

    5/5

    21.10.2005

    Buch (Taschenbuch)

    prägend!

    Das wahrscheinlich prägendste Lese-Ereignis der letzten Jahre, war es nach abgeschlossener Lektüre von H.P. Lovecrafts Hauptwerk für mich doch ganz und gar unvorstellbar, dass diese Geschichte nicht wahr ist. "Berge des Wahnsinns" ist eine großartige Mischung aus vorgetäuschten Fakten und phantastischer Fiktion.

  • Lisega

    4/5

    06.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Tekeli-li! Tekeli-li!

    Die titelgebenden „Berge des Wahnsinns“ entdeckte eine fiktive Antarktis-Expedition in den 1920er Jahren, von der der Ich-Erzähler William Dyer nach jahrelangem Schweigen berichtet, um weitere Forschungen in dieser Region zu verhindern. Der Geologe von der fiktiven Miskatonic University in Arkham erzählt, wie er und seine Kollegen bei Bohrungen Fossilien, seltsame Spuren und schließlich scheinbar tote, halb tierische, halb pflanzliche Wesen fanden, die wohl vor mehreren hundert Millionen Jahren auf die Erde gekommen sind. Hinter den Bergen des Wahnsinns stießen der Ich-Erzähler und ein Begleiter auf die Überreste einer uralten Zivilisation, in denen sie in vielen Reliefs die Geschichte der „Alten Wesen“ entdeckten – und in einem Abgrund noch etwas anderes … Wie bei Lovecraft üblich, deutet der Ich-Erzähler immer wieder an, dass sein Bericht Grauenhaftes enthält, die Spannung wird bei der detaillierten Schilderung der Expedition immer weiter aufgebaut. Spätestens wenn Dyer den Streifzug durch die uralte Ruinenstadt beschreibt, wird man beim Lesen in eine beklemmende und unheimliche Stimmung versetzt. Im weiteren Sinne gehört „Berge des Wahnsinns“ zur Cthulhu-Mythologie des Autors – die „Alten Wesen“ kamen aus dem Weltall und kämpften einst mit anderen kosmischen Kreaturen, u.a. Cthulhu, um Gebiete auf der Erde. Fazit: Eine spannende, unheimliche Geschichte im typischen Lovecraft-Stil.

  • Bewertung

    1/5

    18.03.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Langweilig

    Horror? Grusel? Nein, vielmehr todlangweilig. Das einzig Gute ist die Kürze des Buches.

  • Adrian

    aus Burgdorf

    5/5

    28.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr empfehlenswert

    Die Geschichte ist interessant und spannend erzählt. Die etwas alte Sprache mag für den heutigen Leser teilweise etwas anstrengend sein, unterstützt aber dass man so richtig in die Welt eintauchen kann. Die geschilderten Ereignisse sind in der Welt von HP Lovecraft aufschlussreich und kohärent. Höchste Leseempfehlung.

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