Produktbild: Werkausgabe in 8 Bänden

Werkausgabe in 8 Bänden Band 3: Ludwig Wittgenstein und der Wiener Kreis

2

18,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.1984

Abbildungen

mit zum Teil zweifarb. Abbildungen 18 cm

Herausgeber

Brian F. McGuinness

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

266

Maße (L/B/H)

18/11,1/2,2 cm

Gewicht

215 g

Auflage

12. Auflage

Übersetzt von

Brian McGuinness

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-28103-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.1984

Abbildungen

mit zum Teil zweifarb. Abbildungen 18 cm

Herausgeber

Brian F. McGuinness

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

266

Maße (L/B/H)

18/11,1/2,2 cm

Gewicht

215 g

Auflage

12. Auflage

Übersetzt von

Brian McGuinness

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-28103-1

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    19.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin per Du mit Ludwig, weil ich mit ihm stets schöne Stunden verbringe.

    Auch heute noch ein Werk, von dem viel abgeleitet werden kann! Ich rate beim Lesen zur Ernsthaftigkeit und nicht zum Dilettantismus. Und wer sich nebst Literatur auch mit diversen Programmiersprachen auskennt, wird bei Wittgenstein eine Fundgrube an Ideen entdecken, die tatsächlich zum Verwirklichen sind. Ludwig Wittgensteins "Tractatus Logico-Philosophicus" gilt als eines der bedeutendsten Werke der Philosophie des 20. Jahrhunderts. In diesem bahnbrechenden Werk legt Wittgenstein seine Theorie der Bedeutung und des Bezugs von Sprache dar, die die moderne Sprachphilosophie und Logik tiefgreifend beeinflusst hat. / Der "Tractatus" ist in kurzer, prägnanter Sprache verfasst und zeichnet sich durch seine präzise und logische Argumentation aus. Wittgensteins zentrale These ist, dass die Bedeutung eines Satzes durch seine Verifikation oder Falsifizierung durch die Realität bestimmt wird. Mit anderen Worten, die Bedeutung eines Satzes liegt nicht in seinem subjektiven Inhalt, sondern in seiner Korrespondenz mit der objektiven Welt. / Neben dem "Tractatus" umfasst Wittgensteins Gesamtausgabe auch eine Reihe weiterer Schriften, darunter Tagebücher, Notizen und Vorlesungen. Diese Schriften bieten Einblicke in Wittgensteins philosophische Entwicklung und beleuchten verschiedene Aspekte seiner Gedankenwelt. Die Gesamtausgabe, bei Suhrkamp in 8 Bänden, bietet dem Leser die Möglichkeit: Wittgensteins philosophische Entwicklung im Detail zu verfolgen. Ich rate, sich vor der Lektüre mit den einzelnen Bänden und ihren Inhalten vertraut zu machen.

  • Bewertung

    aus Bern

    2/5

    11.10.2009

    Buch (Taschenbuch)

    mühsam

    Die Texte mögen noch einen historischen Wert haben, aber im Jahr 2009 wirken sie auf mich nur noch mühsam, viel unnützes "Gephilosophieren", Bildung, die eher an Verbildung gemahnt. Das Interesse für diesen Schreiber ist bei mir auf null gesunken, tut mir leid, vertane Zeit, Sprachspiele für Klugschei...er.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

0

3

0

2

1

1

0

Bewertungen (2)

  • Produktbild: Werkausgabe in 8 Bänden
  • Aus dem Inhalt:
    I
    Mittwoch, 18. Dezember 1929 (bei Schlick):
    (Der Beweis in der Mathematik) / Was bedeutet das Suchen in der Mathematik? (Beispiel: Dreiteilung des Winkels / Gleichnis: Lösung eines Knotens) / Geometrie als Syntax I / Widerspruchsfreiheit I

    Sonntag, 22. Dezember 1929 (bei Schlick): {"Alle"I}(Gegenstände / Was bedeutet "alle"?) / Solipsismus (Der Sinn des Satzes ist seine Verifikation Leerlaufende Räder / {"Ich kann nicht Ihren Schmerz fühlen"} / {Sprache und Welt})

    Mittwoch, 25. Dezember 1929 (bei Schlick): "Alle" II / Zeit (Extern - intern) / Gesichtsraum (Nachtrag, 30. Dezember 1929) / Geometrie als Syntax II / Physik und Phänomenologie / Farbensystem (Liegt jeder Satz in einem System? I / {Die Welt ist rot I} / Nachtrag, Montag, 30. Dezember 1929) / Anti-Husserl

    Montag, 30. Dezember 1929 (bei Schlick):
    Zu Heidegger / Dedekindsche Definition / Reelle Zahlen I
    Donnerstag, 2. Januar 1930 (bei Schlick):
    {Elementarsätze} / {"Die heutige Erkenntnislage in der Mathematik"} (Freiwerdende Wahl folge / {Verschiedenes}
    Sonntag, 5. Januar 1930 (bei Schlick):
    Positive und negative Sätze / Die Farbe Blau in der Erinnerung / "Die Welt ist rot" II / Liegt jeder Satz in einem System? II / Schluß / Vortrag über Ethik / Wahrscheinlichkeit I (Würfe)

    II
    22. März 1930 (bei Schlick):
    {Verifikation und das unmittelbar Gegebene} ({Verifikation und Zeit}) / Wahrscheinlichkeit II / Hypothesen I
    (Doppelte Bedeutung der Geometrie / {Verschiedenes über Hypothesen}

    III
    19. Juni 1930 (bei Schlick):
    {Was in Königsberg zu sagen wäre}(Formalismus / Gleichung und Tautologie l)

    25. September 1930
    {Verschiedenes} / Variable / Beweis /
    Reelle Zahlen II / Idealisierung / Interpretation

    IV
    Mittwoch, 17. Dezember 1930 (Neuwaldegg):
    Über Schlicks Ethik / Wert / Religion / S oll / Widerspruchsfreiheit II

    Freitag, 26. Dezember 1930 (bei Schlick):
    Stil des Denkens
    Sonntag, 28. Dezember 1930 (bei Schlick): Widerspruchsfreiheit III (Die Entdeckung Sheffers / {Spielregeln und Konfigurationen des Spiels} / Was heißt es, einen Kalkül anwenden? / {Unabhängigkeit I}

    Dienstag, 30. Dezember 1930 (bei Schlick): {Widerspruchsfreiheit IV} ({Frege und Wittgenstein I}/ Hilberts Beweis)

    Donnerstag, 1. Januar 1931 (bei Schlick):
    Amerika / Das College-Wesen / { Widerspruchsfreiheit V} (Unabhängigkeit II / Zusammenfassung / Hilberts Axiome. I,I und I,2 / {Kalkül und Prosa } / Frege und Wittgenstein II)

    Sonntag, 4. Januar 1931 (bei Schlick):
    {Gleichung und Ersetzungsregel I } ({Gleichung und Tautologie II}) / { Verifikation der Sätze der Physik} (Hypothesen II / Geometrie als Syntax III) / Nachträge (Schach / Zu Königsberg / Definition der Zahl)

    V
    Montag, 21. September ( Argentinierstraße, dann {auf der} der Straße):
    Intention, Meinen, Bedeuten / {Kalkül und Anwendung} / {Das Nachschauen in einem Kalender} / Der Bau eines Dampfkessels / Existenzbeweis / {Widerspruchsfreiheit VI} (Versteckter Widerspruch) / Widerspruch (Gleichung und Ersetzungsregel II / Indirekter Beweis I)

    VI
    Mittwoch, 9. Dezember 1931 (Neuwaldegg):
    Über Dogmatismus / Über das Unendliche / Über Ramseys Definition der Identität / Widerspruchsfreiheit VII / Einfügung aus dem Diktat (Widerspruchsfreiheit VIII / Gleichnis: Die "Extension" von ? / (Der Begriff des Kalküls) / (Der Beweis in der Geometrie und in der Arithmetik)) / Zweiteilung des Winkels / Die Allgemeinheit in der Geometrie / Indirekter Beweis II

    VII
    1. Juli 1932 (Argentinierstraße):
    Hypothesen III

    Anhang A

    Gesamtheit und System / Gleichung und Tautologie / Begriff und Form / Was ist eine Zahl? / Sinn und Bedeutung / Über das Unendliche (Dedekinds Definition)

    Anhang
    Thesen von Friedrich Waismann (um 1930):
    1. Sachverhalt, Tatsache, Wirklichkeit / 2. Sprache / 3. Syntax / 4. Symmetrie, Asymmetrie / 5. Identität / 6. Verifikation / 7. Definition / 8. Gegenstand / 9. Der logische Raum