Produktbild: Einführung in die frühromantische Ästhetik
Band 1563

Einführung in die frühromantische Ästhetik Vorlesungen

Aus der Reihe edition suhrkamp

23,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.1989

Abbildungen

Mit Notenbeisp.

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

466

Maße (L/B/H)

17,5/10,6/2,9 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Grasgrün

Auflage

6

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-11563-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.1989

Abbildungen

Mit Notenbeisp.

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

466

Maße (L/B/H)

17,5/10,6/2,9 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Grasgrün

Auflage

6

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-11563-3

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Einführung in die frühromantische Ästhetik

  • "Vorlesung: Ausschluß der Ästhetik aus dem wahrhaftsbezogenen Fragen (der »Philosophie«) von der Antike bis ins 18. Jahrhundert. Die Wende bei Kant. Schelling und Heideggers »Kunstwerk«-Aufsatz. Die Orientierung der Wahrheits-Frage am Aussage-Satz und die Wiedergewinnung des Wahrheitsbezugs der Kunst



    Vorlesung: Weitere Zeugnisse für die Wiedergewinnung der ästhetischen Wahrheitsfrage in der Moderne: Adorno. Die frühromantische Vorgeschichte derselben und ihre kantische und vorkantische Basis. »Reflektierende Urteilskraft«



    Vorlesung: Kants Auseinandersetzung mit der Leibniz/Wolffschen Schulphilosophie, insbesondere mit der »Ästhetik« Baumgarten



    Vorlesung: Beginn der Lektüre der Kritik der Urteilskraft. Die »Analytik des Schönen«: Qualität (Begriffslosigkeit, Interesselosigkeit) und Quantität (Gemeingültigkeit) des Geschmacksurteils



    Vorlesung: Weitere Gründe für die intersubjektive Verallgemeinbarkeit des Geschmacksurteils. Das Geschmacksurteil unterm Gesichtspunkt der Relation (»Zwecklosigkeit ohne Zweck«)



    Vorlesung: Die »Modalität« des Geschmacksurteils. Seine Mittlerschaft zwischen Theorie und Praxis. Das Schöne als Symbol der Freiheit. Die Prinzipien-Anwarterschaft der Ästhetik und die unausschépfliche Sinnfülle der ästhetischen Idee



    Vorlesung: Schillers Ästhetik der Liebe und ihr Rückfall in den kantischen Dualismus



    Vorlesung: Das Schöne als Brückenschlag zwischen den zwei Pfeilern des kantischen Systems. Schillers und Fr. Schlegels scheiternde Versuche, die Objektivität des Schönen darzutun



    Vorlesung: Hölderlins und Schellings Überwindung des Kant/Schiller-schen Dualismus und die Erhebung der Ästhetik zum einzig wahren und ewigen Organon und Document zugleich der Philosophie



    Vorlesung: Das Absolute und die Kunst: die Ästhetik des Systems des transcendentalen Idealismus. Die Kunstanschauung als das Höchste im menschlichen Bewußtsein



    Vorlesung: Schellings Einschwenken auf die Linie des »absoluten Idealismus« in der identitätsphilosophischen Phase. Die Philosophie der Kunst und die Relativierung des ästhetischen Letztbegriindungsanspruchs. Sinn der Identitäts-Formel; ihre Entwicklung aus der Struktur der Aussage. Fortdauernder Wahrheitsanspruch der Kunst



    Vorlesung: Aufbau und Durchführung des »allgemeinen Teils« der Philosophie der Kunst



    Vorlesung: Ein Blick auf den »besonderen Teil« der Philosophie der Kunst. Schellings Philosophie der Musik als Illustration, Modulation und Rhythmus. Naturschönes versus Kunstschönes. Vom Unterschied der idealistischen und der frühromantischen Philosophie und ihres philosophischen Stils



    Vorlesung: Die Neubegründung der Ästhetik in der Frühromantik. Unvereinbarkeit dieses Ansatzes mit dem des Idealismus. Das Schöne als Darstellung der reflexiv uneinholbaren absoluten Identität. Bedeutung Jacobis



    Vorlesung: Die Fichte-Studien des Novalis: der bedeutendste philosophische Beitrag der Frühromantik. Die Vermittlung des Unvordenklichen fürs Bewußtsein, der »ordo inversus« der Reflexion und die Schlüsselrolle der Kunst



    Vorlesung: Konsequenzen für die Zeitlichkeit des Selbstbewußtseins. Infixibilität und Identitätsverlust des Ich. »Skizzen zu einer romantischen Poetik der Zeitlichkeit« (Auswahl aus den ästhetischen Fragmenten des Novalis)



    Vorlesung: Der philosophische Einsatz Friedrich Schlegels: Kunst als Darstellung des mit Mitteln der Reflexion Undarstellbaren. Allegorie und Witz und ihre Aufhebung in der Ironie



    Vorlesung: Die sogenannte »romantische Ironie«. Solgers philosophischer Einsatz, besonders in den Philosophischen Gesprächen über Seyn, Nichtseyn und Erkennen



    Vorlesung: Fortsetzung: Opakheit des Seins und zeitliche Folge. Reflexive Unvermittelbarkeit des »Seyns«. Die Ästhetik des Dialogs Erwin und Solgers Bestimmung der Ironie als »der wahre Sitz der Kunst«. Die Vollendung derselben in der und als Ironie



    Vorlesung: Die Aufnahme der spekulativen Ironie-Konzeption durch die Dichter: Tiecks Äußerungen zum Thema. Die Ironie als literarische Démarche zur Darstellung des Höchsten. Abgrenzung von der »gemeinen« oder »rhetorischen Ironie« an Beispielen: Gegenbeispiele für die »höhere Ironie« bei Tieck und Novalis



    Vorlesung: Ironie ist nichts Semantisch-Inhaltliches, sondern eine Weise der Sprachbehandlung; sie zeigt sich als Stil und poetische Ecriture: im Sprechen-als-spräche-man-nicht, im Sagen so, daß das Gesagte sich aufhebt. Transzendentalpoesie und ästhetische Selbstreflexion der Rede. Ich-Zerstiickelung und disseminale Alldeutigkeit; musikalisch-rhythmische Aus- höhlung der Semantik. Die »Anmut« des Tieckschen Stils und ihre Feinde. Seine Äußerungen zur poetischen Verfahrensweise (am Beispiel Shakespeares); seine Unterscheidung von Ironie, Witz und Komik



    Vorlesung: Shakespeares Behandlung des Wunderbaren als Tiecksche Selbstdeutung. »La grace tieckienne«. Wie Ironie die literarische Schreibweise (und die musikalische Komposition) durchdringt: A-metrie und Brechung des lyrischen Melos bei Tieck. Die Vertonung der Magelonen-Lieder durch J. Brahms. »Rhythmus und Modulation«. »Totale Durchführung«, »unendliche Melodie« und »Emanzipation der Dissonanz«. Musikbeispiele für die Tendenz romantischer Musik zur Prosa (C.M. von Weber und R. Wagner). Die Aktualität der frühromantischen Ironiekonzeption und Ästhetik überhaupt"