Produktbild: Ein neues Menschenbild?

Ein neues Menschenbild? Gespräche über Hirnforschung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.01.2003

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/0,9 cm

Gewicht

131 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29196-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.01.2003

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/0,9 cm

Gewicht

131 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29196-2

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Hirnforschung und das…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 07.07.2016

Bewertungsnummer: 2726714

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hirnforschung und das Selbstverständnis des Menschen „Wir sind gespalten zwischen dem, was wir aus der Erste-Person-Perspektive über uns wahrnehmen, und dem, was uns wissenschaftliche Analyse aus der Dritte-Person-Perspektive über uns lehrt“. Diese Aussage von Wolf Singer, Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main, bringt das Dilemma auf den Punkt. Die Ergebnisse der Hirnforschung harmonieren nicht mit dem Selbstverständnis des Menschen. Brauchen wir ein neues Menschenbild? Das Buch enthält exemplarische Streitgespräche und Interviews aus den letzten Jahren zur kulturellen Bedeutung der Ergebnisse der Hirnforschung. „Freier Wille“, „Bewusstsein“, „Wahrnehmung“ und „Dualismus“, sind nur einige der Begriffe, die durch die Naturwissenschaften neu interpretiert wurden und daher gesellschaftlich reflektiert werden müssen. Die Gesprächsform wirkt sich positiv auf das Verständnis der Problematik aus, hat aber auch zur Folge, dass sich Inhalte wiederholen. Die Frageform im Titel ist bezeichnend für den derzeitigen Stand der Diskussion. Die Inhalte sind zwar nicht neu, aber hoch brisant. Das durchweg lesenswerte Buch provoziert zur Gegenthese: Gibt es (naturwissenschaftliche) Erkenntnisse über uns selbst, die wir in unser Selbstmodell nicht integrieren können?

Hirnforschung und das…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 07.07.2016
Bewertungsnummer: 2726714
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hirnforschung und das Selbstverständnis des Menschen „Wir sind gespalten zwischen dem, was wir aus der Erste-Person-Perspektive über uns wahrnehmen, und dem, was uns wissenschaftliche Analyse aus der Dritte-Person-Perspektive über uns lehrt“. Diese Aussage von Wolf Singer, Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main, bringt das Dilemma auf den Punkt. Die Ergebnisse der Hirnforschung harmonieren nicht mit dem Selbstverständnis des Menschen. Brauchen wir ein neues Menschenbild? Das Buch enthält exemplarische Streitgespräche und Interviews aus den letzten Jahren zur kulturellen Bedeutung der Ergebnisse der Hirnforschung. „Freier Wille“, „Bewusstsein“, „Wahrnehmung“ und „Dualismus“, sind nur einige der Begriffe, die durch die Naturwissenschaften neu interpretiert wurden und daher gesellschaftlich reflektiert werden müssen. Die Gesprächsform wirkt sich positiv auf das Verständnis der Problematik aus, hat aber auch zur Folge, dass sich Inhalte wiederholen. Die Frageform im Titel ist bezeichnend für den derzeitigen Stand der Diskussion. Die Inhalte sind zwar nicht neu, aber hoch brisant. Das durchweg lesenswerte Buch provoziert zur Gegenthese: Gibt es (naturwissenschaftliche) Erkenntnisse über uns selbst, die wir in unser Selbstmodell nicht integrieren können?

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Ein neues Menschenbild?

von Wolf Singer

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  • - Vorwort

    - Wer deutet die Welt?

    - Das Ende des freien Willens?

    - Wie benötigen den neuronalen Code

    - Hoffnung für Querschnittsgelähmte

    - Das falsche Rot der Rose

    - Wahrnehmen ist das Verifizieren von vorausgeträumten Hypothesen

    - "Der Himmel wird leer gefegt"

    - Unser Gehirn: ein Produkt der Erziehung

    - "In der Bildung gilt: je früher, desto besser"

    - "Die Intuition ist nicht schlauer als der Verstand"

    - Tierversuche: Polemik oder Diskurs. Wolf Singer und Leo Montada im Gespräch