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Handbuch Electronic Commerce Kompendium zum elektronischen Handel

51,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2001

Abbildungen

XI, mit 100 Abbildungen 24,5 cm

Herausgeber

Walter Gora + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

456

Maße (L/B/H)

24,1/16/3,1 cm

Gewicht

795 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-41460-5

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2001

Abbildungen

XI, mit 100 Abbildungen 24,5 cm

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

456

Maße (L/B/H)

24,1/16/3,1 cm

Gewicht

795 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-41460-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einleitung.- 2 Einordnung von Electronic Commerce.- 2.1 Das Prinzip Vertrauen - Electronic Commerce und die Informationsgesellschaft.- 2.1.1 Gesellschaftliche Chancen und Risiken.- 2.1.2 Chancen des Internets.- 2.1.3 Individuelle Chancen und Risiken.- 2.1.4 Vertrauensinstanzen.- 2.2 Technologietrends: Konvergenz von IT, Medien und Telekommunikation.- 2.2.1 Integration der Netze.- 2.2.2 Steigender Kommunikationsbedarf erfordert höhere Netzkapazitäten.- 2.2.3 Wellenlängen-Multiplex-Verfahren.- 2.2.4 Über 5o % mehr nutzbare Wellenlänge bei Glasfasern.- 2.2.5 Terabit-Bandbreitenmanager.- 2.2.6 Das Internet.- 2.2.7 Netz-Vision.- 2.3 Wirtschaftliche Trends.- 2.3.1 Marktzahlen.- 2.3.2 Trends.- 2.4 Initiativen - Auf dem Weg zum „Homo oeconomicus connectus“.- 3 Ordnungsrahmen.- 3.1 Generelle Erläuterungen zum Ordnungsrahmen.- 3.2 Digitale Signaturen und die Institutionalisierung von Vertrauen.- 3.2.1 Identifizierung und Authentisierung.- 3.2.2 Vertrauen und Vertraulichkeit.- 3.2.3 Alles auf eine Karte.- 3.2.4 Institutionalisiertes Vertrauen.- 3.2.5 Die deutsche Gesetzgebung.- 3.2.6 EU-Politik.- 3.2.7 Und nun?.- Literaturtips.- 3.3 Verschlüsselung und Kryptopolitik - Schutz von Handelsgeheimnissen.- 3.3.1 Stand der Technik.- 3.3.2 Derzeit gebräuchliche Verschlüsselungsverfahren.- 3.3.3 Einschränkungen und Key-Escrow.- 3.3.4 Electronic Commerce und Handelsgeheimnisse.- 3.3.5 Technische Zusammenfassung.- 3.3.6 Kryptopolitik.- Quellen.- 3.4 Die Kommunikationslandschaft der „neuen Art“.- 3.4.1 Mit Schicht-3-Tunnel besser beraten.- 3.5 Vertragsschluß und Werbung im Rahmen des Electronic Commerce.- 3.5.1 Rechtliche Grundlagen.- 3.5.2 Vertragsabschluß im Internet.- 3.5.3 Werbung im Internet.- 3.5.4 Schlußbemerkung.- Anmerkungen.- Literaturtips.- 3.6 Vertragsrecht im elektronischen Geschäftsverkehr.- 3.6.1 Rechtswirksamkeit der elektronischen Erklärung.- 3.6.2 Beweiswert der elektronischen Erklärung.- 3.6.3 Digitale Signatur.- 3.6.4 Verschlüsselung.- 3.6.5 Rechtspflichten des Telediensteanbieters.- 3.6.6 Verbraucherschutz.- 3.6.7 Fazit.- Quellen.- 3.7 Elektronische Zahlungsabwicklung.- 3.7.1 Electronic Cash.- 3.7.2 Telebanking.- Quellen.- Literaturtips.- 3.8 Schutz des geistigen Eigentums im Internet.- 3.8.1 Urheberrechtliche Schutzfähigkeit digitalisierter Produkte.- 3.8.2 Urheberrechtlich schützbare Werke.- 3.8.3 Schutzfreie Leistungen.- 3.8.4 Vergütungspflichtige Verwertungsrechte.- 3.8.5 Rechtslage im Hinblick auf Auslandsbeziehungen.- 3.9 Markenrecht (Warenzeichen).- 3.9.1 Einführung.- 3.9.2 Domain-Vergabesystem.- 3.9.3 Verstoß gegen fremde Markenrechte bei Benutzung identischer oder ähnlicher Zeichen als Internet-Adresse (Domain).- 3.9.4 Verstoß gegen fremde Markenrechte bei Benutzung identischer oder ähnlicher Zeichen auf einer Homepage.- 3.9.5 Verstoß gegen fremde Markenrechte bei Benutzung identischer oder ähnlicher Zeichen durch Setzen eines Hyperlinks.- Anmerkungen.- 3.10 Internet-Adressen und -Nummern.- 3.10.1 Ohne Adressen ist keine Kommunikation möglich.- 3.10.2 Namensdienste.- 3.10.3 Domain-Name-Service.- 3.10.4 Top Level Domains.- 3.10.5 Auswahl eines Domain-Namens.- 3.10.6 Wahl der richtigen Domain.- 3.10.7 Im Management vereint.- 3.11 Extranet.- 3.11.1 Das Internet verändert Geschäftsmodelle.- 3.11.2 Intranets.- 3.11.3 Extranets.- 3.11.4 Realisierung einer Extranet-Lösung.- 3.11.5 Traditionelle Produkte unterstützen keine Extranet-Funktionen.- 3.11.6 Extranet-Access beseitigt Engpässe.- 3.11.7 Ultimativer Service für Benutzer.- 3.11.8 Anforderungen an Extranet-Switches.- 3.11.9 Sicherheitsarchitektur.- 3.11.10 Virtuelle Private Netzwerke (VPNs).- 3.11.11 Authentifikation.- 3.11.12 Skalierbarkeit.- 3.11.13 Bandbreitenmanagement.- 3.11.14 Netzwerkmanagement.- 3.11.15 Client-Software.- 3.11.16 Zukunftstrends.- 3.12 Schutz der Privatsphäre und Datenschutz.- 3.12.1 Maßgebliche Rechtsvorschriften.- 3.12.2 Datenschutzrechtliche Bestimmungen für Teledienste.- 3.12.3 Sitz des Diensteanbieters im Ausland.- 3.12.4 Junk-E-Mails nach der EU-Fernabsatzrichtlinie.- Quellen.- 3.13 Werbung in der elektronischen Geschäftswelt.- 3.13.1 Einführung.- 3.13.2 Zuständigkeit der Gerichte bei Rechtsverletzungen im Internet.- 3.13.3 Unlauterkeitsschutz im Internet.- 3.13.4 Zulässigkeit und Grenzen der E-Mail-Werbung.- 3.13.5 Hyperlinks.- 3.13.6 Vergleichende Werbung im Internet.- 3.13.7 Störerhaftung im Internet.- 3.13.8 Werbung von Freiberuflern.- Quellen.- 3.14 Elektronisches Geld und der Euro.- 3.14.1 Geldverkehr auf dem virtuellen Marktplatz.- 3.14.2 Elektronisches Geld ist für die Übergangsphase sinnvoll.- 3.14.3 Interoperabilität ist entscheidend.- 3.14.4 Elektronisches Geld und die Europäische Zentralbank -für das elektronische Geld ist ein Regelwerk erforderlich.- 3.14.5 Schlußfolgerungen.- 3.15 Wettbewerb und Marktzugangsbarrieren.- 3.15.1 Übersicht.- 3.15.2 Öffnung des Telekommunikationsmarktes für den Wettbewerb.- 3.15.3 Wettbewerbliche Ordnung des Internets.- 3.15.4 Anwendung der Wettbewerbsregeln des EG-Vertrags auf Aktivitäten des elektronischen Geschäftsverkehrs.- Anmerkungen.- 4 Organisatorische Anforderungen und Voraussetzungen.- 4.1 Unternehmensstrategie.- 4.1.1 Strategische Bedeutung des E-Commerce.- 4.1.2 Vier Phasen der Strategieentwicklung.- 4.1.3 Unternehmensziele und Bewertungsrahmen.- 4.1.4 Externe Rahmenbedingungen.- 4.1.5 Unternehmensspezifische Rahmenbedingungen.- 4.1.6 E-Commerce-Unternehmensstrategie.- Anmerkungen.- 4.2 Einfluß von E-Commerce auf das operative Management.- 4.2.1 Identifikation der Probleme.- 4.2.2 Produkte.- 4.2.3 E-Commerce-Prozesse.- 4.2.4 Begleitprozesse des E-Commerce.- 4.3 Berufe und Qualifizierung.- 4.4 Arbeitsrechtliche Aspekte.- 4.4.1 Organisatorische Optimierungsansätze.- 4.4.2 Zusammenfassung und Ausblick.- 4.5 IuK-Dienste zur Unterstützung virtueller Organisationen.- 4.5.1 Virtuelle Organisationen.- 4.5.2 Rolle der Informations-und Kommunikationstechnik in virtuellen Organisationen.- 4.5.3 Beispiele für IuK-Plattformen.- 4.5.4 Was leisten virtuelle Organisationen?.- Quellen.- 5 Anwendungen.- 5.1 Anwendungsszenarien des E-Commerce.- 5.1.1 Einsatzgebiete des E-Commerce und relevante Infrastrukturen.- 5.1.2 Anwendungsszenarien.- 5.1.3 Qualifizierung von Branchen.- 5.2 Aufbau eines Internet-Shops.- 5.2.1 Einleitung.- 5.2.2 Wirtschaftsförderung für Internet-Anbieter.- 5.2.3 Beschreibung der Realisierungsumgebung.- 5.2.4 Erfolgsfaktoren für einen Internet-Shop.- 5.2.5 Rahmenbedingungen eines erfolgreichen Angebotes.- 5.2.6 Unterschiede zwischen einer Laden-und Internet-Präsentation.- 5.2.7 Provider-Suche.- 5.2.8 Ausblick.- 5.3 SEB - die Erfolgsstory einer schwedischen Bank.- 5.3.1 Bankgeschäfte sind notwendig, nicht Banken.- 5.3.2 Ketchup-Effekt.- 5.3.3 Strategische Voraussetzungen.- 5.4 Banken - sichere Zahlungsmittel im Internet.- 5.4.1 Einleitung.- 5.4.2 Geschäftsbeziehungen.- 5.4.3 Konventionelle Zahlungsmittel.- 5.4.4 Anforderungen an Internet-Zahlungsmittel.- 5.4.5 Welches Zahlungsmittel für welchen Markt?.- 5.4.6 Fazit.- 5.5 Electronic-Commerce-Anwendungen bei Banken - Beispiel CyberCash.- 5.5.1 Was versteht man unter CyberCash?.- 5.5.2 Systemteilnehmer.- 5.5.3 Systemkomponenten.- 5.5.4 Sicherheit des CyberCash-Systems.- 5.5.5 CyberCash-Transaktionen.- 5.5.6 OTP als zukünftige Erweiterung des CyberCash.- 5.6 Micropayment-Verfahren eCHARGE.- 5.6.1 Vorteile von eCHARGE.- 5.6.2 Wie funktioniert die Bezahlung mit eCHARGE?.- 5.6.3 Sicherheit von eCHARGE.- 5.6.4 eCHARGE-Teilnehmer.- 5.6.5 Erfolg von eCHARGE.- 5.7 Elektronischer Geschäftsverkehr im Einzelhandel.- 5.7.1 Definition des elektronischen Handels.- 5.7.2 Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen elektronischen Handel.- 5.7.3 Elemente des elektronischen Handels.- 5.7.4 Beispiele für die Umsetzung elektronischer Handelskonzepte.- 5.7.5 Resümee.- Literaturtips.- 5.8 E-Commerce-Anwendung im Handel.- 5.8.1 Kommunikation.- 5.8.2 Fallbeispiel Großhandel.- 5.8.3 Ergebnis.- 5.8.4 Ausblick.- 5.9 E-Commerce-Anwendungen in der Telekommunikation.- 5.9.1 Weitverkehrsnetze - optische Systeme bilden den Daten-Highway.- 5.9.2 City-Netze.- 5.9.3 Wireless Local Loop (WLL) für die letzte Meile.- 5.10 Online-Administration - Verwaltung und Internet.- 5.11 Electronic Commerce in der Tourismusbranche.- 5.11.1 Veränderungen auf dem Tourismusmarkt.- 5.11.2 Entwicklung einer Strategie für elektronische Computer-Reservierungssysteme.- 5.11.3 CRS als Content-Broker.- 5.12 Visionen des Electronic Commerce.- 5.12.1 Meta-Visionen.- 5.12.2 Visionen des elektronischen Geschäftsverkehrs.- 5.12.3 Ausblick.- Anmerkungen.- 5.13 Die zukünftige elektronische Geschäftswelt.- 5.13.1 Vision einer zukünftigen elektronischen Handelswelt.- 5.13.2 Technik und Infrastruktur.- 5.13.3 Multimediale Inhalte und ihre Strukturierung.- 5.13.4 Bezahlung, Sicherheit und rechtlicher Rahmen.- 5.13.5 Business-to-Business-Beziehungen.- 5.13.6 Business-to-Consumer-Beziehungen.- 5.13.7 Öffentliche Verwaltung.- 5.13.8 Kooperationen und Fusionen.- 5.13.9 Bedeutung des E-Commerce für den Finanzdienstleistungssektor.- 5.13.10 Bestandsaufnahme des E-Commerce bei Finanzdienstleistern.- 5.13.11 Handlungsbedarf bezüglich des E-Commerce bei Finanzdienstleistern.- 5.14 Wirtschaftsnetz und elektronischer Handel - WiTecNet Brandenburg.- 5.14.1 Zum Stand von WiTecNet Brandenburg in der Brandenburger Informationsstrategie 2006.- 5.14.2 Elektronischer Handel: Das Internet vom Kinderzimmer zum Marktplatz.- 5.14.3 Arbeitsgruppen des WiTecNet.- 5.14.4 Weitere Aufgaben der WiTecNet-Initiative.- Anmerkungen.- 5.15 eCOMM Berlin-Brandenburg.- 5.16 Electronic-Commerce-Kompetenzzentren in Deutschland.- 6 Handlungsempfehlungen.- 6.1 Entscheidungsfaktoren und Handlungsempfehlungen.- 6.1.1 Übersicht.- 6.1.2 Electronic Commerce im Internet.- 6.2 Spezifische Erfolgsfaktoren für KMUs.- 6.2.1 Grundlegender Strukturwandel durch den elektronischen Geschäftsverkehr.- 6.2.2 Cybertraders und New Channel Experimenters: Spieler auf dem elektronischen Markt.- 6.2.3 Fünf Faktoren für den Erfolg.- 6.2.4 Content.- 6.2.5 Commitment.- 6.2.6 Community.- 6.2.7 Control.- 6.2.8 Technologie.- 6.2.9 Schlußfolgerungen.- 6.3 Der Weg zum erfolgreichen Online-Business.- 6.3.1 Globaler Kundenservice rund um die Uhr.- 6.3.2 Optimale Kommunikation.- 6.3.3 Wer kann vom Electronic Commerce profitieren?.- 6.3.4 Auswirkungen auf Marketing-und Vertriebsstrategien.- 6.3.5 Individualisierung der Kundenbeziehungen.- 6.3.6 Den Kunden zu binden heißt ihn zu kennen.- 6.3.7 E-Commerce in Ihrem Unternehmen.- 6.3.8 Erfolgsfaktoren für den Online-Auftritt.- 7 Schlußwort.- Autorenverzeichnis.