Der eingebildete Kranke

Der eingebildete Kranke

Komödie in drei Aufzügen

Schulbuch (Taschenbuch)

€ 2,00 inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Taschenbuch

ab € 2,00

gebundene Ausgabe

ab € 3,95

eBook

ab € 0,49

  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Beschreibung

Da sich der reiche Pariser Argan einbildet, schwer krank zu sein und an immer neuen Krankheiten zu leiden, ist es ein Leichtes für seine Ärzte und Apotheker, ihm teure Medikamente zu verkaufen und bei ihm viel Geld für nutzlose Behandlungen zu kassieren. Sein blindes Vertrauen in Ärzte führt schliesslich so weit, dass der Haustyrann seine Tochter Angélique mit einem Arzt verheiraten möchte, obwohl sie sich bereits in einen anderen verliebt hat. Durch verschiedene Tricks seines Dienstmädchens und seines Bruders gelingt es schliesslich, Argan von der Ignoranz und Gewinnsucht seiner Ärzte zu überzeugen, sodass Angélique nun statt des Arztes ihren Geliebten heiraten kann. Da er nicht auf einen Arzt in seinem Haus verzichten möchte, beschliesst er schliesslich, selbst zu promovieren.
Moliéres humoristische Kritik an der Pharmazeutik und Ärzten ist auch für heutige Leser noch unterhaltsam und amüsant, und die bereits 1673 uraufgeführte Komödie begeistert über 330 Jahre später noch ein internationales Publikum. Trotz aller Heiterkeit hat die zeitlose Komödie auch einen tragischen Hintergrund, denn gegen Ende der vierten Aufführung erlitt Moliére, der persönlich die Rolle des Argan übernommen hatte, einen Blutsturz und starb nur wenige Stunden nach der Aufführung.

Details

ISBN

978-3-87291-174-2

Erscheinungsdatum

01.01.2019

Unterrichtsfächer

Deutsch

Einband

Taschenbuch

Verlag

Hamburger Lesehefte

Beschreibung

Details

ISBN

978-3-87291-174-2

Erscheinungsdatum

01.01.2019

Unterrichtsfächer

Deutsch

Einband

Taschenbuch

Verlag

Hamburger Lesehefte

Seitenzahl

87

Maße (L/B/H)

20/12,9/0,5 cm

Gewicht

77 g

Sprache

Deutsch

Das meinen unsere Kund*innen

4.1

8 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

1 Sterne

(0)

frühe Formen der verreisserischen Kritik

Mario Pf. aus Oberösterreich am 01.06.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Molieres der eingebildete Kranke ist ein Musterbeispiel dafür dass es schon vor über einem Jahrhundert ein blühendes Geschäft mit Heilmittelchen gegeben hat. In gewisser Weise nimmt Moliere eine Vorreiterrolle in der humoristischen Kritik an der Pharmazeutik ein, welche in der heutigen Zeit doch schon zur Genüge von jeder größeren "Comedy-Show" auf die Schippe genommen wurde. Auf der Suche nach den Spuren der modernen Comedy oder polemischer Kritik alà Michael Moore müsste man früher oder später über Moliere stolpern. Zum Buch selbst: Es beginnt mit einer Einführung durch Argan, dem eingebildeten Kranken wie ihn der Buchtitel bereits profiliert. Dieser Mann, der keineswegs so krank ist, wie man ihm glauben machen will, erzählt uns von den Medikamenten die ihm sein Arzt und Apotheker einzunehmen geraten haben. Seine persönliche Pflegerin aber ist nicht so überzeugt von den Verordnungen an die sich ihr Herr so überzeugt hält, weshalb sie ihn sehr heftig widerspricht und reizt. Auch die Tochter sieht ihren Vater so nicht gern, schon gar nicht wenn er sie mit dem Neffen seines Arztes verheiraten will, um einen Arzt in der Familie zu haben. Das junge Fräulein schmiedet da hingegen eigene Pläne, denn sie hat sich schon in ihren Auserwählten verliebt. Lediglich die Stiefmutter die ihren Mann so sehr verhätschelt unterstützt den Kranken in allen Belangen, wenn auch mit deutlichen eigenen Absichten. Ich kann dieses relativ dünne Büchlein jedem empfehlen der sich für humorvolle klassische Literatur oder Theater interessiert.

frühe Formen der verreisserischen Kritik

Mario Pf. aus Oberösterreich am 01.06.2021
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Molieres der eingebildete Kranke ist ein Musterbeispiel dafür dass es schon vor über einem Jahrhundert ein blühendes Geschäft mit Heilmittelchen gegeben hat. In gewisser Weise nimmt Moliere eine Vorreiterrolle in der humoristischen Kritik an der Pharmazeutik ein, welche in der heutigen Zeit doch schon zur Genüge von jeder größeren "Comedy-Show" auf die Schippe genommen wurde. Auf der Suche nach den Spuren der modernen Comedy oder polemischer Kritik alà Michael Moore müsste man früher oder später über Moliere stolpern. Zum Buch selbst: Es beginnt mit einer Einführung durch Argan, dem eingebildeten Kranken wie ihn der Buchtitel bereits profiliert. Dieser Mann, der keineswegs so krank ist, wie man ihm glauben machen will, erzählt uns von den Medikamenten die ihm sein Arzt und Apotheker einzunehmen geraten haben. Seine persönliche Pflegerin aber ist nicht so überzeugt von den Verordnungen an die sich ihr Herr so überzeugt hält, weshalb sie ihn sehr heftig widerspricht und reizt. Auch die Tochter sieht ihren Vater so nicht gern, schon gar nicht wenn er sie mit dem Neffen seines Arztes verheiraten will, um einen Arzt in der Familie zu haben. Das junge Fräulein schmiedet da hingegen eigene Pläne, denn sie hat sich schon in ihren Auserwählten verliebt. Lediglich die Stiefmutter die ihren Mann so sehr verhätschelt unterstützt den Kranken in allen Belangen, wenn auch mit deutlichen eigenen Absichten. Ich kann dieses relativ dünne Büchlein jedem empfehlen der sich für humorvolle klassische Literatur oder Theater interessiert.

Molière der geizige (Taschenbuch)

Bewertung am 01.06.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Haben die Lektüre Im Deutsch Unterricht gelesen, war unterhaltsam,nur hat das Buch keinen Sinn gemacht.Denn eigentlich ging es die ganze Zeit nur um das selbe, die Familie hatte die ganze Zeit Stress und haben sich beleidigt.Außerdem fand ich es etwas rassistisch und hab nicht gecheckt warum irgendwie der Typ mit seiner Schwester was am laufen hatte.Und der Vater kein Plan was er wollte und dann dieser Dom Thomas wer war das ??oder Dom Martin?? Finde es aber lustig. Auch am Ende habe ich nicht verstanden worum es eigentlich in dem Buch geht aber war lustig zu lesen, würde es aber niemanden empfehlen da es Zeitverschwendung ist lol. Für mich doch 2 Sterne weil es einen Pluspunkt dafür gibt das es nur ca 100 Seiten hat. :))

Molière der geizige (Taschenbuch)

Bewertung am 01.06.2021
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Haben die Lektüre Im Deutsch Unterricht gelesen, war unterhaltsam,nur hat das Buch keinen Sinn gemacht.Denn eigentlich ging es die ganze Zeit nur um das selbe, die Familie hatte die ganze Zeit Stress und haben sich beleidigt.Außerdem fand ich es etwas rassistisch und hab nicht gecheckt warum irgendwie der Typ mit seiner Schwester was am laufen hatte.Und der Vater kein Plan was er wollte und dann dieser Dom Thomas wer war das ??oder Dom Martin?? Finde es aber lustig. Auch am Ende habe ich nicht verstanden worum es eigentlich in dem Buch geht aber war lustig zu lesen, würde es aber niemanden empfehlen da es Zeitverschwendung ist lol. Für mich doch 2 Sterne weil es einen Pluspunkt dafür gibt das es nur ca 100 Seiten hat. :))

Unsere Kund*innen meinen

Der eingebildete Kranke

von Molière

4.1

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Der eingebildete Kranke