Produktbild: Shakespeare and Company

Shakespeare and Company Ein Buchladen in Paris

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.1982

Abbildungen

1982. mit Abbildungen, Fotostaf. 18 cm

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

17,7/10,5/2 cm

Gewicht

171 g

Farbe

Cool Grey / Aubergine

Auflage

14

Übersetzt von

Lilly Sauter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-37323-1

Beschreibung

Rezension

"In Sylvia Beachs Erinnerungen hebt sie Gespräche und Kontakte hervor, die sie besonders beeindruckend fand und wirft hierbei ganz neues Licht auf Persönlichkeiten, über die man meint, schon alles gelesen zu haben."
Karla Paul, ARD-Buffet 15.07.2015

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.1982

Abbildungen

1982. mit Abbildungen, Fotostaf. 18 cm

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

17,7/10,5/2 cm

Gewicht

171 g

Farbe

Cool Grey / Aubergine

Auflage

14

Übersetzt von

Lilly Sauter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-37323-1

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    20.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein mitreißender Bericht von Sylvia...

    Ein mitreißender Bericht von Sylvia Beach die fast alle benennenswerten Autoren der 1930er gekannt zu haben scheint. Selbst ich als seltene Sachbuchleserin habe dieses Buch sehr genoßen. Auch super als Vorbereitung auf Ulysses zu lesen!

  • Fl. Kluge

    aus Wolfenbüttel

    4/5

    20.01.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Laden in Paris, eine Frau und viele Literaten

    Sylvia Beach, Pastorentochter aus den USA, in Baltimore 1887 geboren und 1962 in Paris verstorben, berichtet in ihrem Buch "Shakespeare and Company - Ein Buchladen in Paris", woher sie stammt, wie sie auf die Idee kam, einen Buchladen mit englischsprachiger Literatur in Paris zu eröffnen und wie dieser Buchladen dann zum Anlaufpunkt für werdende und bekannte Künstler wurde. Sie erzählt von bekannten und berühmten Künstlern der verlorenen Genaration wie Ernest Hemingway oder Scott Fitzgerald, so wie von Ezra Pound, Paul Valery, T. S. Eliot, Andre Gide u.v.a.m., die in den 1920gern ihren Laden aufsuchten. Den breitesten Raum ihrer Erzählungen nimmt allerdings der irische Schriftsteller James Joyce ein und ihre Aufgabe, sein berühmtestes Werk "Ulysses", trotz aller Schwierigkeiten herauszubringen. Ihr Buch endet allerdings sehr plötzlich mit der Befreiung von Paris, und damit verbunden, ihr Wiedersehen mit E. Hemingway. Die Augenzeugin (S.Beach) bringt dem interessiertem Leser, das Paris der goldenen zwanziger und die vielen Literaten mit ihren Charaktereigenschaften sehr lesenswert und fesselnd herüber. Man bekommt ein Gefühl für das Leben früher.

  • Stefanie Menzel

    aus Neuss

    4/5

    03.09.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ausnehmend wundervolles Buch!

    Sylvia Beach gründet 1919 eine amerikanische Buchhandlung in Paris und lässt uns in ihren Erzählungen an vielen wunderbaren Geschichten teilhaben, die in dem kleinen Lädchen stattfinden. James Joyce, Gertrude Stein und Ernest Hemingway sind oft und gern gesehene Gäste, Sylvie Beach verlegt 1922 sogar als erste James Joyce weltberühmten Roman Ulysses. Ein Buch voller Anekdoten und unglaublicher (aber wahrer ) Geschichten. Möchten Sie zum Beispiel mehr darüber erfahren, wie der unbeugsame Ernest Hemingway seinen ganz persönlichen Kampf gegen die Nazis besteht? Ein Buch, das sich nicht nur lohnt, wenn der nächste Paris - Trip ins Haus steht.

  • Buchstabenfestival

    aus Deutschland

    3/5

    18.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Bücher, die Geschichten über…

    Bücher, die Geschichten über Bücher, Buchläden oder Schriftsteller erzählen, gehören zu meinen Favoriten. Da war es nur eine Frage der Zeit bis auch Sylvia Beachs Buch bei mir landet. Das Buch erschien zum ersten Mal 1961. Dies muss man im Hinterkopf haben, wenn man das Buch liest. Für mich hat Sylvia Beach einen eher emotionslosen Erzählstil und auf mich wirkte es auch etwas wie das Abarbeiten von Daten, Fakten und Schriftstellern. Große und kleine (Autoren-)Namen werden reichlich erwähnt und ihre gemeinsame Geschichten erzählt, jedoch wirkte alles etwas unterkühlt und distanziert, so dass ich nur schwer in diese Geschichte abtauchen konnte. Trotzdem haben mir die Einblicke in das Leben nach dem ersten Weltkrieg in Paris sehr gut gefallen. Sylvia Beach berichtet von den Anfangsschwierigkeiten, den großen und kleinen Sorgen der Schriftsteller (besonders James Joyce) und ihren Ambitionen ihren Buchladen am Leben zu erhalten. Sie unterstützte zahlreiche AutorInnen und erlebte während des Zweiten Weltkrieges eine schwere Zeit für sich und den Buchladen und als Verlegerin. Für Literaturliebhaber ist es eine interessante Geschichte, die jedoch sprachlich nicht zu den großen Highlights gehört.

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