Praxis der Frühförderung

Inhaltsverzeichnis

Hinweise zur 4. Auflage 10

Geleitwort 11

1. Grundlagen und allgemeine Prinzipien 13

1.1. Was ist Frühförderung? 13

1.2. Für wen ist Frühförderung da? 16

1.3. Was sind die Ziele der Frühförderung? 22

1.4. Was sind die Arbeitsprinzipien der Frühförderung? 26

1.5. Was sind Frühförderstellen? 34

1.6. Wie läuft Frühförderung ab? 38

2. Die Eingangsphase 41

2.1. Das Erstgespräch als offenes Beratungsangebot 41

2.2. Erstgespräch und Anamnese 42

2.2.1. Der erste Kontakt 42

2.2.2. Erstgespräch 44

2.2.3. Anamnese 47

2.3. Mehrdimensionale Diagnostik 56

2.3.1. Fünf Dimensionen der Entwicklung 56

2.3.2. Interdisziplinäre Diagnostik 57

2.3.3. Klassifikationssystem ICD-10 59

2.4. Ablauf der Eingangsphase 60

2.5. Diagnostik von allgemeiner Entwicklung und Kognition 62

2.6. Medizinische Diagnostik 67

2.7. Fachspezifische Diagnostik 68

Kolumnentitel 5

2.8. Interdisziplinäre Fallberatung 77

2.9. Diagnosemitteilung und Behandlungsempfehlung 79

2.10. Förder- und Behandlungsplanung mit den Eltern 81

2.11. Zwei Fallbeispiele zu Diagnostik und Förderplan 82

2.11.1. Dorothea 82

2.11.2. Simon 88

3. Allgemeine Aspekte im Ablauf der Förderung

und Therapie 92

3.1. Das kindbezogene Mandat und seine Umsetzung 92

3.2. Förderung und Spiel 95

3.2.1. Förderung und Behandlung 95

3.2.2. Entwicklungsförderung im Spiel 102

Erste Ebene: Das Lernen und Üben von Funktionen 103

Zweite Ebene: Entwicklungsförderung im Handeln 105

Dritte Ebene: Spiel als sinnstiftende Tätigkeit 106

3.2.3. Wenn Förderung ins Spiel kommt 107

Die Abstimmung der unterschiedlichen Absichten 108

3.2.4. Was sonst noch möglich ist? 110

3.3. Jede Woche eine Stunde 111

3.4. Alternative Settings 114

3.5. Arbeitsteilung im Ablauf der Frühförderung 118

4. Das Thema der Behinderung in der Förderung 120

4.1. Der Förder- und Behandlungsauftrag: Tu was! 120

4.2. Fortlaufende Verständigung 121

4.3. Dynamik im Förderprozess und das Thema

der Behinderung 124

4.3.1. Das Thema der Behinderung und die Frühförderung 124

4.3.2. Die Situation der Eltern 129

4.3.3. Störungen im Förderprozess 132

Was ist passiert? 134

4.3.4. Reaktionen der Frühförderin 136

4.4. Der Ausstieg aus dem Förderdruck –

ein produktiver Weg 138

6 Inhalt

4.5. Stützende Haltungen für die Frühförderinnen 141

4.6. Stützende Strukturen in der Institution 145

5. Wie sagen? – Mit Eltern über die Behinderung reden 148

5.1. Äußere und vereinbarte Anlässe für das Reden über die

Behinderung im Förderprozess 148

5.2. Innere und unmerkliche Anlässe 149

5.3. Störungen 149

5.4. Das richtige Wort zur richtigen Zeit 150

5.5. Die eigene Beteiligung 151

5.6. Wie sagen? 152

5.7. Was gesagt und wie’s gehört wird 154

6. Die Förderstunde 158

6.1. Der äußere Rahmen der Förderung 158

6.1.1. Die Zeit: Förderstunde, Förderzeitraum und Rhythmus 158

6.1.2. Der Ort der Förderung 159

6.1.3. Die Beteiligten und ihre Rollen 160

Die Rolle des Kindes 160

Die Rolle der Familie 163

Die Rolle der Frühförderin 166

6.1.4. Berufsspezifische Schwerpunkte 168

6.2. Der Ablauf der Förderstunde 172

6.2.1. Vorbereitung 172

6.2.2. Strukturierung der Stunde 173

6.2.3. Nachbereitung 174

6.3. Beispiele aus Förderstunden 177

6.4. Kurzbeschreibung ausgewählter Programme und

Methoden der Frühförderung 184

Sensorische Integrationstherapie 184

Psychomotorik 186

Basale Stimulation 188

Das Programm „Kleine Schritte“ 189

Straßmeier-Programm 190

Heilpädagogische Übungsbehandlung 191

Inhalt 7

Montessori-Pädagogik 192

Förderung bei Störungen des Spracherwerbs

nach Zollinger 193

Das Kon Lab-Programm 195

7. Familienorientierung in der Frühförderung 197

7.1. Elternberatung in der Frühförderung 199

7.1.1. Fachliche Beratung, „Consulting“ 200

Information 201

Anleitung der Eltern 202

Die entwicklungsdiagnostische Beratung 202

7.1.2. Die Grenzen fachlicher Beratung 205

7.1.3. Gefährdungen der Elternberatung in der Förderstunde 208

Eigene Anliegen in das Wohl des Kindes verpackt 208

Die Gefahr, die Eltern zu erziehen nach den eigenen

Maßstäben an Erziehung 209

Verantwortung abwälzen 210

Die eigene berufliche Identität wahren 212

Von der Hilflosigkeit der Helfer zur Annahmeberatung 213

7.1.4. Psychotherapeutisch orientierte Beratung, „Counseling“. 214

Diagnosevermittlung, Erstinformation 216

Krisenberatung 217

7.2. Familienberatung 218

7.3. Beratung zur Entscheidungsfindung 220

7.4. Elterngruppen 220

7.5. Zur Situation der Eltern 221

7.6. Aufgabenteilung und Prozessgestaltung 223

8. Mobiles Arbeiten 227

8.1. Die Wurzeln der „Hausfrühförderung“ 227

8.2. Mobiles Arbeiten heute 228

8.3. Die Notwendigkeit des Hausbesuchs 230

8.3.1. Die diagnostische Bedeutung 231

8.3.2. Wirksamkeit der Förderung des Kindes 232

8.3.3. Optimierung der Förderungsbedingungen für das Kind 233

8.3.4. Wirksamkeit der Einbeziehung der Eltern 233

8.4. Arbeiten und Gast sein 234

8.5. Rollenklärung: Die eigene Fachlichkeit den Eltern

deutlich machen 238

8.6. Aushandeln des Arbeitsplatzes und die wechselseitige

Regulierung mit der Privatsphäre der Familie 240

8.7. Notwendige Abwägungen bei der Hausfrühförderung 242

8.8. Der Hausbesuch als Arbeitsform 244

9. Der Abschluss der Frühförderung 247

9.1. Anlässe für den Abschluss der Förderung 247

9.2. Arbeitsaufgaben in der Abschlussphase 251

9.3. Der Abschied – die Abschlussstunden 252

9.4. Die abschließende Bewertung der Frühförderung 253

9.5. Weitere wichtige Themen der Abschlussphase 257

10. Datenschutz und Dokumentation 260

10.1. Schweigepflicht 262

10.2. Sozialgeheimnis 266

10.3. Datenschutz 269

10.3.1 Auskunftsrecht 269

10.3.2 Aufbewahrung, Löschung, Sperrung 270

10.4. Datenschutz und EDV 270

10.5. Dokumentation 273

10.6. Die fallbezogene Basisdokumentation 276

10.7. Auswertungen der Basisdokumentation 284

Danksagung 287

Literatur 288

Sachregister 306

Praxis der Frühförderung

Einführung in ein interdisziplinäres Arbeitsfeld

Buch (Taschenbuch)

27,95 €

inkl. gesetzl. MwSt.
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2010

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

309

Maße (L/B/H)

18,4/12,1/2,3 cm

Beschreibung

Rezension

Aus: ekz-Informationsdienst, Scharmann, IN 2011/19
Das Buch wendet sich an Fachleuteund an Studierende.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2010

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

309

Maße (L/B/H)

18,4/12,1/2,3 cm

Gewicht

334 g

Auflage

4. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-2171-3

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    1.5. Was sind Frühförderstellen? 34

    1.6. Wie läuft Frühförderung ab? 38

    2. Die Eingangsphase 41

    2.1. Das Erstgespräch als offenes Beratungsangebot 41

    2.2. Erstgespräch und Anamnese 42

    2.2.1. Der erste Kontakt 42

    2.2.2. Erstgespräch 44

    2.2.3. Anamnese 47

    2.3. Mehrdimensionale Diagnostik 56

    2.3.1. Fünf Dimensionen der Entwicklung 56

    2.3.2. Interdisziplinäre Diagnostik 57

    2.3.3. Klassifikationssystem ICD-10 59

    2.4. Ablauf der Eingangsphase 60

    2.5. Diagnostik von allgemeiner Entwicklung und Kognition 62

    2.6. Medizinische Diagnostik 67

    2.7. Fachspezifische Diagnostik 68

    Kolumnentitel 5

    2.8. Interdisziplinäre Fallberatung 77

    2.9. Diagnosemitteilung und Behandlungsempfehlung 79

    2.10. Förder- und Behandlungsplanung mit den Eltern 81

    2.11. Zwei Fallbeispiele zu Diagnostik und Förderplan 82

    2.11.1. Dorothea 82

    2.11.2. Simon 88

    3. Allgemeine Aspekte im Ablauf der Förderung

    und Therapie 92

    3.1. Das kindbezogene Mandat und seine Umsetzung 92

    3.2. Förderung und Spiel 95

    3.2.1. Förderung und Behandlung 95

    3.2.2. Entwicklungsförderung im Spiel 102

    Erste Ebene: Das Lernen und Üben von Funktionen 103

    Zweite Ebene: Entwicklungsförderung im Handeln 105

    Dritte Ebene: Spiel als sinnstiftende Tätigkeit 106

    3.2.3. Wenn Förderung ins Spiel kommt 107

    Die Abstimmung der unterschiedlichen Absichten 108

    3.2.4. Was sonst noch möglich ist? 110

    3.3. Jede Woche eine Stunde 111

    3.4. Alternative Settings 114

    3.5. Arbeitsteilung im Ablauf der Frühförderung 118

    4. Das Thema der Behinderung in der Förderung 120

    4.1. Der Förder- und Behandlungsauftrag: Tu was! 120

    4.2. Fortlaufende Verständigung 121

    4.3. Dynamik im Förderprozess und das Thema

    der Behinderung 124

    4.3.1. Das Thema der Behinderung und die Frühförderung 124

    4.3.2. Die Situation der Eltern 129

    4.3.3. Störungen im Förderprozess 132

    Was ist passiert? 134

    4.3.4. Reaktionen der Frühförderin 136

    4.4. Der Ausstieg aus dem Förderdruck –

    ein produktiver Weg 138

    6 Inhalt

    4.5. Stützende Haltungen für die Frühförderinnen 141

    4.6. Stützende Strukturen in der Institution 145

    5. Wie sagen? – Mit Eltern über die Behinderung reden 148

    5.1. Äußere und vereinbarte Anlässe für das Reden über die

    Behinderung im Förderprozess 148

    5.2. Innere und unmerkliche Anlässe 149

    5.3. Störungen 149

    5.4. Das richtige Wort zur richtigen Zeit 150

    5.5. Die eigene Beteiligung 151

    5.6. Wie sagen? 152

    5.7. Was gesagt und wie’s gehört wird 154

    6. Die Förderstunde 158

    6.1. Der äußere Rahmen der Förderung 158

    6.1.1. Die Zeit: Förderstunde, Förderzeitraum und Rhythmus 158

    6.1.2. Der Ort der Förderung 159

    6.1.3. Die Beteiligten und ihre Rollen 160

    Die Rolle des Kindes 160

    Die Rolle der Familie 163

    Die Rolle der Frühförderin 166

    6.1.4. Berufsspezifische Schwerpunkte 168

    6.2. Der Ablauf der Förderstunde 172

    6.2.1. Vorbereitung 172

    6.2.2. Strukturierung der Stunde 173

    6.2.3. Nachbereitung 174

    6.3. Beispiele aus Förderstunden 177

    6.4. Kurzbeschreibung ausgewählter Programme und

    Methoden der Frühförderung 184

    Sensorische Integrationstherapie 184

    Psychomotorik 186

    Basale Stimulation 188

    Das Programm „Kleine Schritte“ 189

    Straßmeier-Programm 190

    Heilpädagogische Übungsbehandlung 191

    Inhalt 7

    Montessori-Pädagogik 192

    Förderung bei Störungen des Spracherwerbs

    nach Zollinger 193

    Das Kon Lab-Programm 195

    7. Familienorientierung in der Frühförderung 197

    7.1. Elternberatung in der Frühförderung 199

    7.1.1. Fachliche Beratung, „Consulting“ 200

    Information 201

    Anleitung der Eltern 202

    Die entwicklungsdiagnostische Beratung 202

    7.1.2. Die Grenzen fachlicher Beratung 205

    7.1.3. Gefährdungen der Elternberatung in der Förderstunde 208

    Eigene Anliegen in das Wohl des Kindes verpackt 208

    Die Gefahr, die Eltern zu erziehen nach den eigenen

    Maßstäben an Erziehung 209

    Verantwortung abwälzen 210

    Die eigene berufliche Identität wahren 212

    Von der Hilflosigkeit der Helfer zur Annahmeberatung 213

    7.1.4. Psychotherapeutisch orientierte Beratung, „Counseling“. 214

    Diagnosevermittlung, Erstinformation 216

    Krisenberatung 217

    7.2. Familienberatung 218

    7.3. Beratung zur Entscheidungsfindung 220

    7.4. Elterngruppen 220

    7.5. Zur Situation der Eltern 221

    7.6. Aufgabenteilung und Prozessgestaltung 223

    8. Mobiles Arbeiten 227

    8.1. Die Wurzeln der „Hausfrühförderung“ 227

    8.2. Mobiles Arbeiten heute 228

    8.3. Die Notwendigkeit des Hausbesuchs 230

    8.3.1. Die diagnostische Bedeutung 231

    8.3.2. Wirksamkeit der Förderung des Kindes 232

    8.3.3. Optimierung der Förderungsbedingungen für das Kind 233

    8.3.4. Wirksamkeit der Einbeziehung der Eltern 233

    8.4. Arbeiten und Gast sein 234

    8.5. Rollenklärung: Die eigene Fachlichkeit den Eltern

    deutlich machen 238

    8.6. Aushandeln des Arbeitsplatzes und die wechselseitige

    Regulierung mit der Privatsphäre der Familie 240

    8.7. Notwendige Abwägungen bei der Hausfrühförderung 242

    8.8. Der Hausbesuch als Arbeitsform 244

    9. Der Abschluss der Frühförderung 247

    9.1. Anlässe für den Abschluss der Förderung 247

    9.2. Arbeitsaufgaben in der Abschlussphase 251

    9.3. Der Abschied – die Abschlussstunden 252

    9.4. Die abschließende Bewertung der Frühförderung 253

    9.5. Weitere wichtige Themen der Abschlussphase 257

    10. Datenschutz und Dokumentation 260

    10.1. Schweigepflicht 262

    10.2. Sozialgeheimnis 266

    10.3. Datenschutz 269

    10.3.1 Auskunftsrecht 269

    10.3.2 Aufbewahrung, Löschung, Sperrung 270

    10.4. Datenschutz und EDV 270

    10.5. Dokumentation 273

    10.6. Die fallbezogene Basisdokumentation 276

    10.7. Auswertungen der Basisdokumentation 284

    Danksagung 287

    Literatur 288

    Sachregister 306