Die Teilnahme an der Versammlung der Wohnungseigentümer

Inhaltsverzeichnis

1. Abschnitt. Die Willensbildung in der Versammlung der Wohnungseigentümer.-
1 Der gesetzliche Ausgangspunkt des
23 Abs. 1 WEG.-
2 Kollektive Willensbildung durch Beschlußfassung.- I. Der Beschluß als Zurechnungsverhältnis.- II. Der Rechtsgrund der Zurechnung.- III. Das Zustandekommen eines Beschlusses.-
3 Die Versammlung der Wohnungseigentümer als Willensbildungsorgan.- I. Der abstrakte Organbegriff.- II. Die Organfunktionen der Wohnungseigentümerversammlung.- 1. Die Mehrheitsbeschlußfassung.- 2. Die Beratungsfunktion.- 3. Die Kontrollfunktion.- 4. Ergebnis.- III. Der konkrete Organbegriff.-
4 Die Teilnahme an der Versammlung und das Teilnahmerecht.- I. Der funktionale Begriff der Teilnahme.- II. Das Teilnahmerecht.- 2. Abschnitt. Das Teilnahmerecht des Wohnungseigentümers.-
5 Das Teilnahmerecht als Mitgliedschaftsrecht.- I. Das Teilnahmerecht als formelles Mitverwaltungsrecht.- II. Die Mitgliedschaft des im Grundbuch eingetragenen Wohnungseigentümers.-
6 Der Inhalt des mitgliedschaftlichen Teilnahmerechts.- I. Das Recht auf Anwesenheit.- II. Das Rederecht.- III. Das Beschlußantragsrecht.- 1. Beschlußantrag und Beschlußgegenstand.- 2. Beschlußantrag und Anwesenheit in der Versammlung.- a) Die Rechtslage im Gesellschaftsrecht.- b) Die Rechtslage im Wohnungseigentumsrecht.- aa) Der Wortlaut des
23 Abs. 1 WEG.- bb) Die inhaltsbestimmende Funktion des Beschlußantrags.- c) Ergebnis.-
7 Die Abgrenzung zu anderen Mitgliedschaftsrechten.- I. Das Verhältnis von Teilnahmerecht und Stimmrecht.- 1. Anwesenheit und Stimmrechtsausübung.- a) Die Rechtslage im Gesellschaftsrecht.- b) Der Wortlaut des
23 Abs. 1 WEG.- c) Die entsprechende Anwendung des
23 Abs. 3 WEG.- d) Die Bestimmtheit der Stimmabgabe.- e) Ergebnis.- 2. Teilnahmerecht und Stimmverbote.- a) Der funktionale Zusammenhang zum Beschlußanfechtungsrecht.- aa) Das Beschlußanfechtungsrecht des vom Stimmrecht ausgeschlossenen Wohnungseigentümers.- bb) Die Rechtslage im Gesellschaftsrecht.- cc) Das Gebot effektiven Rechtsschutzes gegen fehlerhafte Beschlüsse.- b) Der Schutzzweck der Stimmverbote.- c) Ergebnis.- II. Teilnahmerecht und Antragsbefugnis nach
43 Abs. 1 Nr. 4 WEG.-
8 Die gesetzlichen Schranken des Teilnahmerechts.- I. Das Ruhen des Teilnahmerechts im Entziehungsverfahren nach
18 WEG.- 1. Das Problem.- 2. Mehrheitsbeschluß über den Teilnahmeausschluß analog
18 Abs. 3 WEG.- 3. Das Ruhen des Teilnahmerechts nach rechtskräftiger Verurteilung gemäß
18 Abs. 1 WEG.- a) Die Parallele zum Ausschluß eines Gesellschafters.- aa) Der Ausschluß aus der Personengesellschaft.- bb) Die Ausschließung eines GmbH-Gesellschafters.- b) Die entsprechende Anwendung des
25 Abs. 5, 3. Fall WEG.- c) Ergebnis.- 4. Das Ende des Ruhens des Teilnahmerechts.- II. Ordnungsmaßnahmen der Versammlungsleitung.- 1. Ordnungsmaßnahmen des Versammlungsvorsitzenden.- a) Das Ordnungsrecht des Versammlungsvorsitzenden.- b) Die inhaltliche Bindung des Ordnungsrechts.- aa) Der Gleichbehandlungsgrundsatz.- bb) Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.- c) Die einzelnen Ordnungsmaßnahmen.- aa) Die Beschränkung der Redezeit.- (1) Die allgemeine Beschränkung der Redezeit.- (a) Die Zuständigkeit des Versammlungsvorsitzenden.- (b) Die gleichmäßige Beschränkung der Redezeit.- (2) Die spezielle Beschränkung der Redezeit.- bb) Die Entziehung des Wortes.- cc) Der Ausschluß aus der Versammlung.- 2. Ordnungsbeschlüsse der Versammlung.- a) Die originäre Zuständigkeit der Versammlung.- b) Die Delegation von Zuständigkeiten des Versammlungsvorsitzenden an die Versammlung.- 3. Der Rechtsschutz gegen rechtswidrige Ordnungsmaßnahmen.-
9 Beschränkungen des Teilnahmerechts durch Vereinbarung.- I. Die Gestaltungsfreiheit nach
10 Abs. 1 S. 2 WEG.- II. Der unantastbare Kernbereich der Mitgliedschaft.- III. Die “Teilversammlung”.-
10 Besondere Formen der Ausübung des Teilnahmerechts.- I. Die Ausübung des Teilnahmerechts bei gemeinschaftlicher Mitberechtigung.- 1. Die Formen der Mitberechtigung am Wohnungseigentum.- a) Die Mitberechtigung nach Bruchteilen.- b) Die Mitberechtigung zur gesamten Hand.- aa) Die Personenhandelsgesellschaften.- bb) Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts.- cc) Der nicht rechtsfähige Verein.- dd) Die eheliche Gütergemeinschaft.- ee) Die Miterbengemeinschaft.- c) Zusammenfassung.- 2. Die einheitliche Ausübung der Mitgliedschaftsrechte im Gesellschaftsrecht.- 3. Das Teilnahmerecht des einzelnen Mitberechtigten.- a) Der funktionale Zusammenhang zwischen Teilnahmerecht und Beschlußanfechtungsrecht.- aa) Das Beschlußanfechtungsrecht des Mitberechtigten nach Bruchteilen.- bb) Das Beschlußanfechtungsrecht des Mitberechtigten zur gesamten Hand.- (1) Der Meinungsstand.- (2) Das Anwesenheitsrecht des Mitberechtigten bei gemeinschaftlicher Verwaltung bzw. Geschäftsführung.- (3) Der Ausschluß des Mitberechtigten von der Verwaltung bzw. Geschäftsführung.- (a) Das Notgeschäftsführungsrecht des BGB-Gesellschafters analog
744 Abs. 2 BGB.- (b) Das Notverwaltungsrecht des von der Verwaltung ausgeschlossenen Ehegatten nach
1429 BGB.- cc) Zusammenfassung.- b) Die Wertungen des
25 Abs. 2 S. 2 WEG.- aa) Die einheitliche Willensbildung der Mitberechtigten.- bb) Die Ladung des einzelnen Mitberechtigten zur Versammlung 107 cc) Einschränkungen nach Sinn und Zweck des
25 Abs. 2 S. 2 WEG.- dd) Besonderheiten beim vertraglichen Ausschluß von der Vertretung.- c) Zusammenfassung.- 4. Die Bevollmächtigung eines gemeinschaftlichen Vertreters.- a) Die Stimmrechtsvollmacht und die Ermächtigung zur Ausübung des Teilnahmerechts.- b) Der Widerruf der Stimmrechtsvollmacht durch einen Mitberechtigten.- aa) Der Widerruf als actus contrarius zur Erteilung der Vollmacht.- bb) Der Fortbestand der Vollmacht trotz Widerruf im Innenverhältnis.- c) Die Legitimation des gemeinschaftlichen Vertreters.- aa) Das Zurückweisungsrecht kraft Vereinbarung.- bb) Das gesetzliche Zurückweisungsrecht.- (1) Der Wortlaut des
174 S. 1 BGB.- (2) Der Zweck des
174 S. 1 BGB.- cc) Die Überprüfung der Legitimation.- d) Der Vertretungszwang kraft Vereinbarung.- aa) Das Verbot der verdrängenden Vollmacht.- bb) Die Unantastbarkeit der Organisation der Mitberechtigten.- cc) Der Kernbereich der Mitgliedschaft.- dd) Ergebnis.- II. Die Ausübung des Teilnahmerechts bei juristischen Personen und Personenhandelsgesellschaften.- 1. Die Ausübung des Teilnahmerechts bei Einzelvertretung.- 2. Die Ausübung des Teilnahmerechts bei Gesamtvertretung.- a) Das Problem.- b) Die Rechtslage im Wohnungseigentumsrecht.- c) Abweichende Vereinbarungen.- 3. Zusammenfassung.- 3. Abschnitt. Die Teilnahme Dritter an der Versammlung der Wohnungseigentümer.-
11 Grundsätze zur Teilnahme Dritter an der Versammlung.- I. Der Grundsatz der Nichtöffentlichkeit der Versammlung.- 1. Die Rechtsgrundlage.- 2. Die Zulassung Dritter durch Mehrheitsbeschluß und Vereinbarung.- 3. Die Rechtsfolgen der unzulässigen Teilnahme Dritter.- II. Das Abspaltungsverbot.- 1. Abspaltungsverbot und Stimmrechtsabtretung.- 2. Abspaltungsverbot und Teilnahmerecht.-
12 Die Teilnahmeberechtigung des Wohnungsanwärters.- I. Das Problem.- II. Das originäre Teilnahmerecht des Wohnungsanwärters.- 1. Die Parallele zur Stimmrechtsproblematik.- 2. Die Vorwirkung der Mitgliedschaft des im Grundbuch eingetragenen Erwerbers.- a) Das Beschlußanfechtungsrecht des im Grundbuch eingetragenen Erwerbers nach
43 Abs. 1 Nr. 4 WEG.- aa) Die Beschlußanfechtungsbefugnis des Erwerbers von Gesellschaftsanteilen.- bb) Das Beschlußanfechtungsrecht als untrennbarer Bestandteil der Mitgliedschaft des Wohnungseigentümers.- cc) Die Bindung des Erwerbers an bestandskräftige Beschlüsse gemäß
10 Abs. 3 WEG.- b) Die Voraussetzungen einer Vorwirkung der Mitgliedschaft.- c) Ergebnis.- III. Die Ermächtigung des Wohnungsanwärters zur Ausübung des Teilnahmerechts.- 1. Die Zulässigkeit der Ausübungsermächtigung.- a) Ausübungsermächtigung und Abspaltungsverbot.- b) Die Verdoppelung des Teilnahmerechts.- 2. Die Erteilung der Ausübungsermächtigung.- a) Die ausdrückliche Ausübungsermächtigung als Inhalt des schuldrechtlichen Erwerbsvertrages.- b) Die stillschweigende Erteilung der Ausübungsermächtigung.- aa) Die Ansicht des KG zur Stimmrechtsausübung.- bb) Die Lehre von der stillschweigenden Verfugungsermächtigung des Auflassungsempfängers.- c) Ergebnis.- 3. Der Ausschluß der Ausübungsermächtigung durch Vertreterklausel.-
13 Die Teilnahmeberechtigung Dritter kraft Gesetzes.- I. Das Teilnahmerecht dinglich Berechtigter.- 1. Die Teilnahme von Grundpfandgläubigern.- 2. Das Teilnahmerecht des Nießbrauchers.- a) Der Meinungsstand zum Stimmrecht des Nießbrauchers.- b) Teilnahmeberechtigung des Nießbrauchers und Abspaltungsverbot.- c) Die Rechte des Nießbrauchers nach
1066 Abs. 1 BGB.- d) Die Haftung für Lasten und Kosten nach
16 Abs. 2 WEG.- e) Die analoge Anwendung des
25 Abs. 2 S. 2 WEG.- f) Die Kontrollrechte des Wohnungseigentümers in der Versammlung.- g) Ergebnis.- 3. Das Teilnahmerecht des Wohnungsberechtigten im Sinne von
1093 BGB.- a) Das Stimmrecht des Wohnungsberechtigten.- b) Die Konsequenzen für das Teilnahmerecht des Wohnungsberechtigten.- 4. Das Teilnahmerecht des Dauerwohnberechtigten im Sinne von
31 WEG.- II. Die Teilnahme von Vermögensverwaltern.- 1. Das Teilnahmerecht des Zwangsverwalters.- 2. Das Teilnahmerecht des Konkursverwalters.- 3. Das Teilnahmerecht des Nachlaß verwalters.- 4. Das Teilnahmerecht des Testamentsvollstreckers.- III. Die Teilnahme gesetzlicher Vertreter.-
14 Die Teilnahme Bevollmächtigter.- I. Die Zulässigkeit der Stellvertretung.- II. Stimmrechtsvollmacht und Teilnahme an der Versammlung.- III. Die Konkurrenz zwischen Wohnungseigentümer und Bevollmächtigten.- 1. Die widerrufliche Vollmacht.- 2. Die unwiderrufliche Vollmacht.- a) Die Zulässigkeit der unwiderruflichen Vollmacht.- b) Unwiderrufliche Vollmacht und Abspaltungsverbot.- 3. Zusammenfassung.- IV. Vertretungsbeschränkungen in der Gemeinschaftsordnung.- 1. Der Meinungsstand in Rechtsprechung und Schrifttum.- 2. Die Gestaltungsfreiheit nach
10 Abs. 1 S. 2 WEG.- 3. Der Verstoß gegen
137 S. 1 BGB.- a) Der Wortlaut des
137 S. 1 BGB.- b) Der Zweck des
137 S. 1 BGB.- 4. Inhaltskontrolle gemäß
242 BGB.- a) Das Vertretungsinteresse des einzelnen Wohnungseigentümers.- b) Der Schutz vor gemeinschaftsfremden Einflüssen.- 5. Die einschränkende Auslegung der Vertreterklausel.- 6. Ergebnis.-
15 Die Teilnahme von Beiständen und Beratern.- I. Das Problem.- II. Begriffsbestimmungen.- III. Die gesetzliche Ausgangslage.- 1. Der Meinungsstand in Rechtsprechung und Schrifttum.- 2. Die Reichweite des Nichtöffentlichkeitsgrundsatzes.- a) Der Schutz vor Verbreitung interner Angelegenheiten.- b) Der Schutz vor fremder Einflußnahme.- c) Zwischenergebnis.- 3. Die Rechtslage bei anderen Personenvereinigungen.- a) Die Rechtslage im Vereinsrecht und im Personengesellschaftsrecht.- b) Die Rechtslage bei den Kapitalgesellschaften.- c) Rechtsformunabhängige Beurteilungskriterien.- 4. Die Interessenabwägung im Einzelfall nach Maßgabe gegenseitiger Treuepflichten.- a) Gegenseitige Treuepflichten der Wohnungseigentümer.- b) Differenzierung nach Funktionsbereichen.- aa) Die Hinzuziehung Dritter bei der Ausübung von uneigennützigen Mitverwaltungsrechten.- bb) Die Hinzuziehung Dritter bei der Ausübung von eigennützigen Kontrollrechten.- c) Die Entscheidung der Wohnungseigentümer nach Maßgabe des Gleichbehandlungsgrundsatzes.- d) Der Rechtsschutz gegen eine rechtswidrige Zurückweisung.- aa) Die Beschlußanfechtung nach
43 Abs. 1 Nr. 4 WEG.- bb) Der Feststellungsantrag analog
256 ZPO.- 5. Ergebnis.- IV. Regelungen in der Gemeinschaftsordnung.- 1. Die “Vertreterklausel”.- 2. Die “Besucherklausel”.-
16 Die Sonderstellung des Verwalters und der Verwaltungsbeiratsmitglieder.- I. Die Teilnahme des Verwalters.- 1. Das Teilnahmerecht als Versammlungsvorsitzender.- 2. Das Teilnahmerecht des Verwalters als Mitverwaltungsrecht.- a) Die Ausführung von Beschlüssen nach
27 Abs. 1 Nr. 1 WEG.- b) Der funktionale Zusammenhang zum Beschlußanfechtungsrecht des Verwalters nach
43 Abs. 1 Nr. 4 WEG.- 3. Die Teilnahmepflicht des Verwalters.- 4. Zusammenfassung.- II. Die Teilnahme von Verwaltungsbereiratsmitgliedern.- Literatur.
Band 1

Die Teilnahme an der Versammlung der Wohnungseigentümer

Diss.

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Die Teilnahme an der Versammlung der Wohnungseigentümer

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eBook

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ab 44,20 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.1996

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.1996

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

425 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-61396-1

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  • Die Teilnahme an der Versammlung der Wohnungseigentümer
  • 1. Abschnitt. Die Willensbildung in der Versammlung der Wohnungseigentümer.-
    1 Der gesetzliche Ausgangspunkt des
    23 Abs. 1 WEG.-
    2 Kollektive Willensbildung durch Beschlußfassung.- I. Der Beschluß als Zurechnungsverhältnis.- II. Der Rechtsgrund der Zurechnung.- III. Das Zustandekommen eines Beschlusses.-
    3 Die Versammlung der Wohnungseigentümer als Willensbildungsorgan.- I. Der abstrakte Organbegriff.- II. Die Organfunktionen der Wohnungseigentümerversammlung.- 1. Die Mehrheitsbeschlußfassung.- 2. Die Beratungsfunktion.- 3. Die Kontrollfunktion.- 4. Ergebnis.- III. Der konkrete Organbegriff.-
    4 Die Teilnahme an der Versammlung und das Teilnahmerecht.- I. Der funktionale Begriff der Teilnahme.- II. Das Teilnahmerecht.- 2. Abschnitt. Das Teilnahmerecht des Wohnungseigentümers.-
    5 Das Teilnahmerecht als Mitgliedschaftsrecht.- I. Das Teilnahmerecht als formelles Mitverwaltungsrecht.- II. Die Mitgliedschaft des im Grundbuch eingetragenen Wohnungseigentümers.-
    6 Der Inhalt des mitgliedschaftlichen Teilnahmerechts.- I. Das Recht auf Anwesenheit.- II. Das Rederecht.- III. Das Beschlußantragsrecht.- 1. Beschlußantrag und Beschlußgegenstand.- 2. Beschlußantrag und Anwesenheit in der Versammlung.- a) Die Rechtslage im Gesellschaftsrecht.- b) Die Rechtslage im Wohnungseigentumsrecht.- aa) Der Wortlaut des
    23 Abs. 1 WEG.- bb) Die inhaltsbestimmende Funktion des Beschlußantrags.- c) Ergebnis.-
    7 Die Abgrenzung zu anderen Mitgliedschaftsrechten.- I. Das Verhältnis von Teilnahmerecht und Stimmrecht.- 1. Anwesenheit und Stimmrechtsausübung.- a) Die Rechtslage im Gesellschaftsrecht.- b) Der Wortlaut des
    23 Abs. 1 WEG.- c) Die entsprechende Anwendung des
    23 Abs. 3 WEG.- d) Die Bestimmtheit der Stimmabgabe.- e) Ergebnis.- 2. Teilnahmerecht und Stimmverbote.- a) Der funktionale Zusammenhang zum Beschlußanfechtungsrecht.- aa) Das Beschlußanfechtungsrecht des vom Stimmrecht ausgeschlossenen Wohnungseigentümers.- bb) Die Rechtslage im Gesellschaftsrecht.- cc) Das Gebot effektiven Rechtsschutzes gegen fehlerhafte Beschlüsse.- b) Der Schutzzweck der Stimmverbote.- c) Ergebnis.- II. Teilnahmerecht und Antragsbefugnis nach
    43 Abs. 1 Nr. 4 WEG.-
    8 Die gesetzlichen Schranken des Teilnahmerechts.- I. Das Ruhen des Teilnahmerechts im Entziehungsverfahren nach
    18 WEG.- 1. Das Problem.- 2. Mehrheitsbeschluß über den Teilnahmeausschluß analog
    18 Abs. 3 WEG.- 3. Das Ruhen des Teilnahmerechts nach rechtskräftiger Verurteilung gemäß
    18 Abs. 1 WEG.- a) Die Parallele zum Ausschluß eines Gesellschafters.- aa) Der Ausschluß aus der Personengesellschaft.- bb) Die Ausschließung eines GmbH-Gesellschafters.- b) Die entsprechende Anwendung des
    25 Abs. 5, 3. Fall WEG.- c) Ergebnis.- 4. Das Ende des Ruhens des Teilnahmerechts.- II. Ordnungsmaßnahmen der Versammlungsleitung.- 1. Ordnungsmaßnahmen des Versammlungsvorsitzenden.- a) Das Ordnungsrecht des Versammlungsvorsitzenden.- b) Die inhaltliche Bindung des Ordnungsrechts.- aa) Der Gleichbehandlungsgrundsatz.- bb) Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.- c) Die einzelnen Ordnungsmaßnahmen.- aa) Die Beschränkung der Redezeit.- (1) Die allgemeine Beschränkung der Redezeit.- (a) Die Zuständigkeit des Versammlungsvorsitzenden.- (b) Die gleichmäßige Beschränkung der Redezeit.- (2) Die spezielle Beschränkung der Redezeit.- bb) Die Entziehung des Wortes.- cc) Der Ausschluß aus der Versammlung.- 2. Ordnungsbeschlüsse der Versammlung.- a) Die originäre Zuständigkeit der Versammlung.- b) Die Delegation von Zuständigkeiten des Versammlungsvorsitzenden an die Versammlung.- 3. Der Rechtsschutz gegen rechtswidrige Ordnungsmaßnahmen.-
    9 Beschränkungen des Teilnahmerechts durch Vereinbarung.- I. Die Gestaltungsfreiheit nach
    10 Abs. 1 S. 2 WEG.- II. Der unantastbare Kernbereich der Mitgliedschaft.- III. Die “Teilversammlung”.-
    10 Besondere Formen der Ausübung des Teilnahmerechts.- I. Die Ausübung des Teilnahmerechts bei gemeinschaftlicher Mitberechtigung.- 1. Die Formen der Mitberechtigung am Wohnungseigentum.- a) Die Mitberechtigung nach Bruchteilen.- b) Die Mitberechtigung zur gesamten Hand.- aa) Die Personenhandelsgesellschaften.- bb) Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts.- cc) Der nicht rechtsfähige Verein.- dd) Die eheliche Gütergemeinschaft.- ee) Die Miterbengemeinschaft.- c) Zusammenfassung.- 2. Die einheitliche Ausübung der Mitgliedschaftsrechte im Gesellschaftsrecht.- 3. Das Teilnahmerecht des einzelnen Mitberechtigten.- a) Der funktionale Zusammenhang zwischen Teilnahmerecht und Beschlußanfechtungsrecht.- aa) Das Beschlußanfechtungsrecht des Mitberechtigten nach Bruchteilen.- bb) Das Beschlußanfechtungsrecht des Mitberechtigten zur gesamten Hand.- (1) Der Meinungsstand.- (2) Das Anwesenheitsrecht des Mitberechtigten bei gemeinschaftlicher Verwaltung bzw. Geschäftsführung.- (3) Der Ausschluß des Mitberechtigten von der Verwaltung bzw. Geschäftsführung.- (a) Das Notgeschäftsführungsrecht des BGB-Gesellschafters analog
    744 Abs. 2 BGB.- (b) Das Notverwaltungsrecht des von der Verwaltung ausgeschlossenen Ehegatten nach
    1429 BGB.- cc) Zusammenfassung.- b) Die Wertungen des
    25 Abs. 2 S. 2 WEG.- aa) Die einheitliche Willensbildung der Mitberechtigten.- bb) Die Ladung des einzelnen Mitberechtigten zur Versammlung 107 cc) Einschränkungen nach Sinn und Zweck des
    25 Abs. 2 S. 2 WEG.- dd) Besonderheiten beim vertraglichen Ausschluß von der Vertretung.- c) Zusammenfassung.- 4. Die Bevollmächtigung eines gemeinschaftlichen Vertreters.- a) Die Stimmrechtsvollmacht und die Ermächtigung zur Ausübung des Teilnahmerechts.- b) Der Widerruf der Stimmrechtsvollmacht durch einen Mitberechtigten.- aa) Der Widerruf als actus contrarius zur Erteilung der Vollmacht.- bb) Der Fortbestand der Vollmacht trotz Widerruf im Innenverhältnis.- c) Die Legitimation des gemeinschaftlichen Vertreters.- aa) Das Zurückweisungsrecht kraft Vereinbarung.- bb) Das gesetzliche Zurückweisungsrecht.- (1) Der Wortlaut des
    174 S. 1 BGB.- (2) Der Zweck des
    174 S. 1 BGB.- cc) Die Überprüfung der Legitimation.- d) Der Vertretungszwang kraft Vereinbarung.- aa) Das Verbot der verdrängenden Vollmacht.- bb) Die Unantastbarkeit der Organisation der Mitberechtigten.- cc) Der Kernbereich der Mitgliedschaft.- dd) Ergebnis.- II. Die Ausübung des Teilnahmerechts bei juristischen Personen und Personenhandelsgesellschaften.- 1. Die Ausübung des Teilnahmerechts bei Einzelvertretung.- 2. Die Ausübung des Teilnahmerechts bei Gesamtvertretung.- a) Das Problem.- b) Die Rechtslage im Wohnungseigentumsrecht.- c) Abweichende Vereinbarungen.- 3. Zusammenfassung.- 3. Abschnitt. Die Teilnahme Dritter an der Versammlung der Wohnungseigentümer.-
    11 Grundsätze zur Teilnahme Dritter an der Versammlung.- I. Der Grundsatz der Nichtöffentlichkeit der Versammlung.- 1. Die Rechtsgrundlage.- 2. Die Zulassung Dritter durch Mehrheitsbeschluß und Vereinbarung.- 3. Die Rechtsfolgen der unzulässigen Teilnahme Dritter.- II. Das Abspaltungsverbot.- 1. Abspaltungsverbot und Stimmrechtsabtretung.- 2. Abspaltungsverbot und Teilnahmerecht.-
    12 Die Teilnahmeberechtigung des Wohnungsanwärters.- I. Das Problem.- II. Das originäre Teilnahmerecht des Wohnungsanwärters.- 1. Die Parallele zur Stimmrechtsproblematik.- 2. Die Vorwirkung der Mitgliedschaft des im Grundbuch eingetragenen Erwerbers.- a) Das Beschlußanfechtungsrecht des im Grundbuch eingetragenen Erwerbers nach
    43 Abs. 1 Nr. 4 WEG.- aa) Die Beschlußanfechtungsbefugnis des Erwerbers von Gesellschaftsanteilen.- bb) Das Beschlußanfechtungsrecht als untrennbarer Bestandteil der Mitgliedschaft des Wohnungseigentümers.- cc) Die Bindung des Erwerbers an bestandskräftige Beschlüsse gemäß
    10 Abs. 3 WEG.- b) Die Voraussetzungen einer Vorwirkung der Mitgliedschaft.- c) Ergebnis.- III. Die Ermächtigung des Wohnungsanwärters zur Ausübung des Teilnahmerechts.- 1. Die Zulässigkeit der Ausübungsermächtigung.- a) Ausübungsermächtigung und Abspaltungsverbot.- b) Die Verdoppelung des Teilnahmerechts.- 2. Die Erteilung der Ausübungsermächtigung.- a) Die ausdrückliche Ausübungsermächtigung als Inhalt des schuldrechtlichen Erwerbsvertrages.- b) Die stillschweigende Erteilung der Ausübungsermächtigung.- aa) Die Ansicht des KG zur Stimmrechtsausübung.- bb) Die Lehre von der stillschweigenden Verfugungsermächtigung des Auflassungsempfängers.- c) Ergebnis.- 3. Der Ausschluß der Ausübungsermächtigung durch Vertreterklausel.-
    13 Die Teilnahmeberechtigung Dritter kraft Gesetzes.- I. Das Teilnahmerecht dinglich Berechtigter.- 1. Die Teilnahme von Grundpfandgläubigern.- 2. Das Teilnahmerecht des Nießbrauchers.- a) Der Meinungsstand zum Stimmrecht des Nießbrauchers.- b) Teilnahmeberechtigung des Nießbrauchers und Abspaltungsverbot.- c) Die Rechte des Nießbrauchers nach
    1066 Abs. 1 BGB.- d) Die Haftung für Lasten und Kosten nach
    16 Abs. 2 WEG.- e) Die analoge Anwendung des
    25 Abs. 2 S. 2 WEG.- f) Die Kontrollrechte des Wohnungseigentümers in der Versammlung.- g) Ergebnis.- 3. Das Teilnahmerecht des Wohnungsberechtigten im Sinne von
    1093 BGB.- a) Das Stimmrecht des Wohnungsberechtigten.- b) Die Konsequenzen für das Teilnahmerecht des Wohnungsberechtigten.- 4. Das Teilnahmerecht des Dauerwohnberechtigten im Sinne von
    31 WEG.- II. Die Teilnahme von Vermögensverwaltern.- 1. Das Teilnahmerecht des Zwangsverwalters.- 2. Das Teilnahmerecht des Konkursverwalters.- 3. Das Teilnahmerecht des Nachlaß verwalters.- 4. Das Teilnahmerecht des Testamentsvollstreckers.- III. Die Teilnahme gesetzlicher Vertreter.-
    14 Die Teilnahme Bevollmächtigter.- I. Die Zulässigkeit der Stellvertretung.- II. Stimmrechtsvollmacht und Teilnahme an der Versammlung.- III. Die Konkurrenz zwischen Wohnungseigentümer und Bevollmächtigten.- 1. Die widerrufliche Vollmacht.- 2. Die unwiderrufliche Vollmacht.- a) Die Zulässigkeit der unwiderruflichen Vollmacht.- b) Unwiderrufliche Vollmacht und Abspaltungsverbot.- 3. Zusammenfassung.- IV. Vertretungsbeschränkungen in der Gemeinschaftsordnung.- 1. Der Meinungsstand in Rechtsprechung und Schrifttum.- 2. Die Gestaltungsfreiheit nach
    10 Abs. 1 S. 2 WEG.- 3. Der Verstoß gegen
    137 S. 1 BGB.- a) Der Wortlaut des
    137 S. 1 BGB.- b) Der Zweck des
    137 S. 1 BGB.- 4. Inhaltskontrolle gemäß
    242 BGB.- a) Das Vertretungsinteresse des einzelnen Wohnungseigentümers.- b) Der Schutz vor gemeinschaftsfremden Einflüssen.- 5. Die einschränkende Auslegung der Vertreterklausel.- 6. Ergebnis.-
    15 Die Teilnahme von Beiständen und Beratern.- I. Das Problem.- II. Begriffsbestimmungen.- III. Die gesetzliche Ausgangslage.- 1. Der Meinungsstand in Rechtsprechung und Schrifttum.- 2. Die Reichweite des Nichtöffentlichkeitsgrundsatzes.- a) Der Schutz vor Verbreitung interner Angelegenheiten.- b) Der Schutz vor fremder Einflußnahme.- c) Zwischenergebnis.- 3. Die Rechtslage bei anderen Personenvereinigungen.- a) Die Rechtslage im Vereinsrecht und im Personengesellschaftsrecht.- b) Die Rechtslage bei den Kapitalgesellschaften.- c) Rechtsformunabhängige Beurteilungskriterien.- 4. Die Interessenabwägung im Einzelfall nach Maßgabe gegenseitiger Treuepflichten.- a) Gegenseitige Treuepflichten der Wohnungseigentümer.- b) Differenzierung nach Funktionsbereichen.- aa) Die Hinzuziehung Dritter bei der Ausübung von uneigennützigen Mitverwaltungsrechten.- bb) Die Hinzuziehung Dritter bei der Ausübung von eigennützigen Kontrollrechten.- c) Die Entscheidung der Wohnungseigentümer nach Maßgabe des Gleichbehandlungsgrundsatzes.- d) Der Rechtsschutz gegen eine rechtswidrige Zurückweisung.- aa) Die Beschlußanfechtung nach
    43 Abs. 1 Nr. 4 WEG.- bb) Der Feststellungsantrag analog
    256 ZPO.- 5. Ergebnis.- IV. Regelungen in der Gemeinschaftsordnung.- 1. Die “Vertreterklausel”.- 2. Die “Besucherklausel”.-
    16 Die Sonderstellung des Verwalters und der Verwaltungsbeiratsmitglieder.- I. Die Teilnahme des Verwalters.- 1. Das Teilnahmerecht als Versammlungsvorsitzender.- 2. Das Teilnahmerecht des Verwalters als Mitverwaltungsrecht.- a) Die Ausführung von Beschlüssen nach
    27 Abs. 1 Nr. 1 WEG.- b) Der funktionale Zusammenhang zum Beschlußanfechtungsrecht des Verwalters nach
    43 Abs. 1 Nr. 4 WEG.- 3. Die Teilnahmepflicht des Verwalters.- 4. Zusammenfassung.- II. Die Teilnahme von Verwaltungsbereiratsmitgliedern.- Literatur.