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Verzweiflung

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Die Bluttat als Kunstwerk: In seinem frühen Roman erzählt Vladimir Nabokov, angeregt durch einen spektakulären Kriminalfall im Deutschland der zwanziger Jahre, die Geschichte eines mörderischen Versicherungsbetrugs. Verfilmt von R. W. Fassbinder unter dem Titel «Eine Reise ins Licht - Despair».

Nabokov markiert unstreitig einen Höhepunkt der modernen Weltliteratur. Neue Zürcher Zeitung

Vladimir Nabokov wird am 22. April 1899 in St. Petersburg geboren. Nach der Oktoberrevolution flieht die Familie 1919 nach Westeuropa. 1919-1922 in Cambridge Studium der russischen und französischen Literatur. 1922-1937 in Berlin, erste Veröffentlichungen, meist unter dem Pseudonym W. Sirin. 1937-1940 nach der Flucht aus Nazideutschland in Südfrankreich und in Paris, seit 1940 in den USA. 1961-1977 wohnt Nabokov im Palace Hotel in Montreux. Er stirbt am 2. Juli 1977.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2001

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/11,5/2,2 cm

Gewicht

257 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2001

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/11,5/2,2 cm

Gewicht

257 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Despair

Übersetzer

Klaus Birkenhauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-22906-0

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Genialer Humorist!

Eva Lemberger aus Linz am 25.06.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Geniales Frühwerk! Ein Mord im Berlin der 30iger Jahre. Nabokov schildert in humorvollen und zynischen Bildern die Geschichte eines skurillen Versicherungsbetruges. Woran erkennt man einen großartigen Künstler? Eine sehr schwierige Frage. Nabokov läßt seinem Mörder viel Spielraum. Er macht tatsächlich Maniküre an seinem Opfer bevor er dasselbige erdrosselt. Ein wahrer Geniestreich. Ich habe selten bei einer Lektüre so gelacht. Einen großartigen Künstler erkennt man an seiner Vielschichtigkeit des Erzählens und Denkens. Darin ist Nabokov ein Jahrhundertgenie. Liest man genau, erahnt man bereits die Züge Humberts aus Lolita. Besonders empfehlenswert als Urlaubslektüre.

Genialer Humorist!

Eva Lemberger aus Linz am 25.06.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Geniales Frühwerk! Ein Mord im Berlin der 30iger Jahre. Nabokov schildert in humorvollen und zynischen Bildern die Geschichte eines skurillen Versicherungsbetruges. Woran erkennt man einen großartigen Künstler? Eine sehr schwierige Frage. Nabokov läßt seinem Mörder viel Spielraum. Er macht tatsächlich Maniküre an seinem Opfer bevor er dasselbige erdrosselt. Ein wahrer Geniestreich. Ich habe selten bei einer Lektüre so gelacht. Einen großartigen Künstler erkennt man an seiner Vielschichtigkeit des Erzählens und Denkens. Darin ist Nabokov ein Jahrhundertgenie. Liest man genau, erahnt man bereits die Züge Humberts aus Lolita. Besonders empfehlenswert als Urlaubslektüre.

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