Produktbild: Medizinische Telekommunikation

Medizinische Telekommunikation Anleitung für alle Fachrichtungen

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.1999

Abbildungen

XVI, mit zahlreichen graph. Darst. und Fotos. 19 cm

Herausgeber

Jan-Uwe Müller + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

19/12,7/0,8 cm

Gewicht

236 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-65204-5

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.1999

Abbildungen

XVI, mit zahlreichen graph. Darst. und Fotos. 19 cm

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

19/12,7/0,8 cm

Gewicht

236 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-65204-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • 1 Entwicklung der medizinischen Telekommunikation.- 1.1 Historische Entwicklung.- 1.2 Anwendungsgebiete der medizinischen Telekommunikation.- 1.2.1 Katastrophen- und Militärmedizin.- 1.2.2 Telepathologie.- 1.2.3 Notfallmedizin.- 1.2.3.1 Kommunikation zwischen Notaufnahme und Fachradiologen.- 1.2.3.2 Kommunikation zwischen Notaufnahme und Fachambulanzen.- 2 Telekommunikation in der Neurochirurgie: Fünf Jahre klinische Erfahrung.- 2.1 Besonderer Bedarf an Telekommunikation in der Neurochirurgie.- 2.2 Modellprojekt Mecklenburg-Vorpommern.- 2.2.1 Ausgangssituation in Mecklenburg-Vorpommern 1992.- 2.2.2 Beschreibung der eingesetzten Technik — Übergang von analoger zu digitaler Übertragung.- 2.2.3 Aufbau des Netzwerkes.- 2.2.4 Ergebnisse.- 2.2.4.1 Probleme während der Einführungszeit.- 2.2.4.2 Nutzung des Systems.- 2.2.4.3 Nutzung der Terminals durch einzelne Kliniken.- 2.2.4.4 Technische Stabilität.- 2.2.4.5 Zeitliche Verteilung der Bildvorstellungen.- 2.2.4.6 Übernahmedringlichkeit.- 2.2.4.6.1 Notfallvorstellung.- 2.2.4.6.2 Beratende Mitbetreuung auswärtiger Intensivpatienten.- 2.2.4.6.3 Nichtdringliche Anfragen.- 2.2.4.7 Einzelne Krankheitsbilder.- 2.2.4.7.1 Schädel-Hirn-Verletzungen.- 2.2.4.7.2 Intrazerebrale Blutungen.- 2.2.4.7.3 Spontane subarachnoidale Blutungen.- 2.2.4.7.4 Wirbelsäulenfrakturen und Rückenmarksverletzungen.- 2.2.4.7.5 Tumorerkrankungen des ZNS.- 2.2.5 Ausgewählte Fallbeispiele.- 2.2.6 Konsequenzen.- 2.2.6.1 Verbesserung der Patientenbetreuung.- 2.2.6.2 Struktur des Netzwerkes und Standorte der Terminals.- 2.3 Literaturverzeichnis (zu den Kapiteln 1 und 2).- 3 Der Einsatz der medizinischen Telekommunikation in der Neurochirurgie aus Sicht der Ökonomie.- 3.1 Vorbemerkungen.- 3.2 Die neurochirurgische Versorgung einer Region beim Einsatz herkömmlicher Kommunikationsmittel.- 3.2.1 Ablauforganisation der neurochirurgischen Versorgung.- 3.2.2 Beurteilung der Kostensituation.- 3.2.2.1 Sachliche Abgrenzung und Kostenstellen.- 3.2.2.2 Kostenarten.- 3.2.2.2.1 Kosten des Patiententransports.- 3.2.2.2.2 Kosten des Bilder-Kuriers.- 3.2.2.2.3 Kosten der fehlgeleiteten Patienten.- 3.3 Die neurochirurgische Versorgung nach der Einführung eines Bildkommunikationssystems.- 3.3.1 Empirische Basis.- 3.3.2 Veränderungen in den Abläufen.- 3.3.3 Kostenveränderunge — Primäre und sekundäre Effekte.- 3.3.3.1 Verkürzung der präoperativen Wartezeit von planmäßigen und Notfallpatienten.- 3.3.3.2 Keine extensive Erweiterung der Betten- und Betreuungskapazitäten.- 3.3.3.3 Entlastung der Notaufnahmekapazitäten in Greifswald.- 3.3.3.4 Erhöhung der Kompetenzen in den peripheren Krankenhäusern.- 3.3.3.5 Höhere Bettenauslastung in den peripheren Einrichtungen.- 3.3.3.6 Anlaufphasen — Argumentation.- 3.4 Modellrechnung.- 3.4.1 Ermittlung der Kosteneinsparungen.- 3.4.1.1 Notfalltransporte.- 3.4.1.2 Bilder-Kuriere.- 3.4.1.3 Rückverlegungen neurochirurgisch behandelter Patienten.- 3.4.1.4 Rückverlegungen fehlgeleiteter Patienten.- 3.4.1.5 Exkurs: Pflegesatzdifferenzen.- 3.4.2 Systembedingte Kosten.- 3.4.2.1 Zusätzliche Normaltransporte.- 3.4.2.2 Ermittlung der Betriebskosten.- 3.4.3 Ergebnis der Modellrechnung.- 3.5 Abschlußbetrachtungen.- 3.6 Weiterführende Literatur.- 4 Teleradiologiesysteme.- 4.1 Einleitung.- 4.2 Aufbau eines Teleradiologiesystems.- 4.2.1 Standardisierung.- 4.2.1.1 DICOM 3.0 (ACR-NEMA 93).- 4.2.1.2 Health Level 7 (HL7).- 4.2.1.3 H.320/T.120.- 4.2.2 Anforderungen an ein PAC-System.- 4.2.3 Grundsätzliche Struktur.- 4.2.3.1 Bildakquisition.- 4.2.3.2 Bildbearbeitung.- 4.2.3.3 Archivierung.- 4.2.3.4 Kommunikation.- 4.2.4 Hardware/System — ein Überblick.- 4.2.4.1 Netzwerkplanung/Übertragungsmedien.- 4.2.4.2 Bildrechner/Server.- 4.2.4.3 Monitore.- 4.2.4.4 Datenfernübertragung.- 4.2.5 Datensicherheit.- 4.3 Gesetzliche Grundlagen.- 4.4 Vor- und Nachteile einer PC-orientierten Bildmanagementlösung.- 4.4.1 Einsparungen in der Datenarchivierung.- 4.4.2 Verbesserung der Kommunikation.- 4.4.3 Vorteile im Bildbearbeitungsbereich.- 4.4.4 Vorteile im Bildbefundungsbereich.- 4.4.5 Sonstige Vorteile.- 4.4.6 Verminderte räumliche Auflösung.- 4.5 Marktübersicht über ausgewählte vergleichbare Produkte.- 4.6 Glossar.- 4.7 Literaturverzeichnis.- 5 Weitere Entwicklungsrichtungen.- 6 Folgerungen für Politik, Kassen und Ärzte.- 6.1 Finanzierung von Bedarfsbeurteilung, Investitions- und Betriebskosten.- 6.2 Leistungsabrechnung.- 6.3 Juristische Aspekte.- 6.4 Normierung.- 6.5 Stufenweise Einführung.- Autoren des Bandes.- Checkliste für einen sinnvollen Einsatz der medizinischen Telekommunikation.