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Der Keynesianismus VI Der Einfluß keynesianischen Denkens auf die Wachstumstheorie

64,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.1997

Abbildungen

VIII, mit 10 Abbildungen 24,5 cm

Herausgeber

Gottfried Bombach + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,4 cm

Gewicht

425 g

Auflage

1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-62926-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.1997

Abbildungen

VIII, mit 10 Abbildungen 24,5 cm

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,4 cm

Gewicht

425 g

Auflage

1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-62926-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • Zur Einführung.- I: Keynesianische Aspekte der modernen Wachstumstheorie.- 1. Einführung.- 2. Wachstumstheorie als Erweiterung kurz- und mittelfristiger keynesianischer Makroökonomik.- 2.1 Wachstum bei rationierten Märkten im kompetitiven System.- 2.1.1 Anmerkungen zu Konzeption und Struktur eines allgemeinen Modells.- 2.1.2 Ein einfaches Grundmodell der Neuen Keynesianischen Makroökonomik (NKM).- (a) Temporäres Gleichgewicht bei Mengenrationierung (TGM).- (b) Dynamik des TGM und Eigenschaften des resultierenden Wachstumsprozesses.- (c) Zentrale Aussagen und Relativierung.- 2.1.3 Mikroökonomisch fundierte Verhaltenshypothesen.- (a) Konsumnachfrage und Arbeitsangebot.- (b) Investition und technischer Fortschritt.- (c) Reallohndynamik.- 2.1.4 Sektorale Desaggregation.- (a) Erfassung struktureller Veränderungen.- (b) Der Ansatz von MALINVAUD.- (c) Grundzüge eines zweisektoralen Ansatzes.- 2.2 Wachstum bei rationierten Märkten und nicht-kompetitiver Lohn- und Preisbildung.- 2.2.1 Alternativen.- 2.2.2 Das ROSE-Modell als historisches Vorbild.- (a) Mikroökonomische Grundlagen.- (b) Temporäres Gleichgewicht.- (c) Veränderungen des TGM im Zeitablauf.- (d) Zur Einschätzung des Modells.- 2.2.3 Ein NKM-Modell mit monopolistischer Konkurrenz.- 2.3 Wachstum im Rahmen der New Keynesian Economics (NKE).- 2.3.1 Charakteristika und Konzeption.- 2.3.2 Koordinationsmängel auf Güter- und Arbeitsmärkten.- (a) Temporäres Gleichgewicht.- (b) Wachstum.- 2.3.3 Koordinationsmängel auf Finanzmärkten.- 2.3.4 Zur Weiterentwicklung des Ansatzes.- 3. Keynesianische Aspekte der „Neuen“ Wachstumstheorie.- 3.1 Konzeptionelle Grundlagen der Neuen Wachstumstheorie.- 3.2 Wachstum aufgrund externer Effekte im kompetitiven Marktsystem.- 3.2.1 Externe Effekte aggregation (Wissens-)Kapitals.- 3.2.2 Externe Effekte unternehmerischer Aktivität.- 3.2.3 Externe Effekte von Humankapital.- 3.2.4 Externe Effekte öffentlicher Infrastrukturleistungen.- 3.3 Wachstumsdynamik und Strukturwandel durch Innovationsprozesse auf nicht-kompetitiven Märkten.- 3.3.1 Innovationstätigkeit und sektorale Anpassungsprozesse bei horizontaler Desaggregation.- 3.3.2 Horizontale Produktinnovationen, Spezialisierung und Wachstum.- 3.3.3 Vertikale Produktinnovationen, Qualitätsleitern und Wachstum.- 3.3.4 Relevanz und Möglichkeiten einer Weiterentwicklung.- 3.4 Wachstum und friktioneile Arbeitslosigkeit.- 3.5 Wachstum und Finanzmärkte.- 3.5.1 Exogene Finanzintermediation.- 3.5.2 Endogene Finanzintermediation.- 4. Ausblick.- TeiII: Die moderne Wachstumstheorie: Eine keynesianische Unmöglichkeit.- 1. Der Bezug zur Allokationstheorie.- (a) Wachstumstheorie unter allokationstheoretischem Aspekt.- (b) Das allokationstheoretische Kriterium.- (c) Das Prinzip des Wirtschaftens.- (d) Der markttheoretische Kern der intertemporalen Preistheorie.- (e) Der markttheoretische Kern der keynesianischen Allokationslösung.- 2. Der postkeynesianische Entwurf.- (a) KEYNES’ Forschungsprogramm einer Beschäftigungstheorie.- (b) Die markttheoretische Aporie des Postkeynesianismus.- (c) Keynesianische Allokationstheorie als Kontrapunkt zur Wachstumstheorie.- 3. Grundzüge einer keynesianischen Allokationstheorie.- (a) Wachstumsrate und Profitrate.- (b) Beschäftigungstheorie als Forschungsprogramm.- (c) Die Einkommenskategorien Profit und Quasirente.- 4. Aspekte einer keynesianischen Entwicklungstheorie.- (a) Intertemporalität der Budgetrestriktion als Abgrenzungskriterium gegenüber der Wachstumstheorie.- (b) Japan und die Bundesrepublik Deutschland als Beispiel einer keynesianischen Entwicklungstheorie.- (c) Das Versagen der keynesianischen Wachstumstheorie.- (d) Beschäftigungstheorie contra Wachstumstheorie.- 5. Die Auflösung der neoklassischen Ökonomie in der Wachstumstheorie.- (a) Die Wachstumstheorie als Kontrapunkt.- (b) Die doppelte Speerspitze SOLOWs.- (c) Das produktionstheoretische und zeitpräferenztheoretische Argument.- (d) Die neoklassische und keynesianische Lösung.- (e) Der Fall der klassischen Ökonomie.- 6. Wachstumstheorie als Produktivitätstheorie.- (a) Der Verzicht auf die Zinsbestimmung.- (b) Die markttheoretische Aporie.- (c) Der Steady State ohne preistheoretischen Gehalt.- (d) Wirtschaften in der laufenden Periode redivivus.- (e) Die Notwendigkeit einer Unternehmenstheorie.- (f) Die Distinktion von Profit und Quasirente.