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Produktbild: Theorie kollektiver Entscheidungen

Theorie kollektiver Entscheidungen Eine Einführung

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.1990

Abbildungen

XI, 285 S.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

285

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,7 cm

Gewicht

524 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-53029-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.1990

Abbildungen

XI, 285 S.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

285

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,7 cm

Gewicht

524 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-53029-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Theorie kollektiver Entscheidungen
  • 1: Einführung.- 2: Die Formale Beschreibung Individueller Wertschätzungen.- 2.1 Präferenzrelationen.- 2.2 Individuelle Wertschätzungen auf Teilmengen von Alternativenmengen.- 2.3 Die Repräsentation von Präferenzen durch reellwertige Funktionen.- 2.4 Interpersonelle Vergleichbarkeit individueller Nutzen.- 3: Kollektive Entscheidungsregeln.- 3.1 Beispiele und Grundtypen kollektiver Entscheidungen.- 3.2 Formale Definition kollektiver Entscheidungsregeln.- 3.3 Einstimmigkeitsentscheidungen.- 3.4 Abschwächungen der Einstimmigkeit: Kompensationstests.- 3.5 Anforderungen an kollektive Entscheidungsregeln: Arrow’s Diktatortheorem.- 3.6 Abschwächung der Arrowschen Forderungen.- 3.7 Mehrheitsentscheidungen.- 4: Soziale Auswahlkorrespondenzen.- 4.1 Allgemeine Auswahlkorrespondenzen.- 4.2 Soziale Auswahlakte und individuelle Präferenzen.- 5: Soziale Wohlfahrtsfunktionale.- 5.1 Individuelle Nutzen als Determinanten kollektiver Entscheidungen.- 5.2 Das “Welfarism-Theorem”.- 5.3 Ein graphischer Beweis des Arrowschen Diktatortheorems.- 5.4 Möglichkeitsresultate bei Zulässigkeit interpersoneller Nutzenvergleiche.- 6: Kollektive Entscheidungen Als Optimale Kompromisse.- 6.1 Einleitung.- 6.2 Kollektive Entscheidungsregeln als optimale Kompromisse.- 6.3 Soziale Auswahlkorrespondenzen als optimale Kompromisse.- 6.4 Soziale Wohlfahrtsfunktionale als optimale Kompromisse.- 7: Liberalitätsforderungen in Kollektiven Entscheidungen.- 7.1 Individuelle Freiheit und kollektive Entscheidungen.- 7.2 Liberalitäts-Paradoxa.- 8: Manipulierbarkeit Von Kollektiven Entscheidungen.- 8.1 Verschiedene Formen der Manipulation.- 8.2 Die Manipulation sozialer Auswahlfunktionen: Das Theorem von Gibbard und Satterthwaite.- 8.3 Die Manipulation von sozialen Auswahlkorrespondenzen.- 8.4 DieManipulierbarkeit optimaler Kompromisse.- Stichwortverzeichnis.