Produktbild: Die Leiden des jungen Werther
Band 67

Die Leiden des jungen Werther Nachw. v. Ernst Beutler

27

3,70 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

165

Maße (L/B/H)

14,9/10,6/0,9 cm

Gewicht

89 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 67

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-000067-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

165

Maße (L/B/H)

14,9/10,6/0,9 cm

Gewicht

89 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 67

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-000067-0

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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  • Bewertung

    5/5

    12.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    wundervoll

    "Die Leiden des jungen Werther" ist einfach ein wundervoller Briefroman, welcher voller Poesie und in einem unglaublich schönen Stil geschrieben ist. Zum Artikel selbst lässt sich sagen, dass man eben bekommt wofür man bezahlt. Nur denke ich, dass die Schrift für Seheingeschränkte etwas klein sein könnte. Ansonsten gibt es nichts weiter auszusetzen; sehr zu empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    26.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Muss

    Der "Werther" ist ein genialer Briefroman und ein Paradebeispiel für den Sturm und Drang. Mit seinem hoffnungslos verliebten Protagonsiten, seinem Streben nach absoluter Autonomie und der Wortgewalt Goethes ein absolutes Muss für jeden Liebhaber.

  • Jakob B.

    aus Laberweinting

    5/5

    08.12.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Bestseller anno 1774

    Der sensible, aussichtslos in Lotte verliebte Werther wählt den Freitod, weil seine Angebetete statt seiner Albert heiratet. Verfasst wurde dieser Briefroman von dem jungen Stürmer und Dränger Goethe, um seine seelischen Probleme nach der gescheiterten Liebe zu Charlotte Buff zu bewältigen. Nach der Veröffentlichung im Jahre 1774 wurde Goethe schlagartig berühmt, es brach der Werther-Kult aus und viele junge Verliebte kleideten sich wie die Romanfiguren. Manche haben – so eine zu bezweifelnde Überlieferung – ebenfalls aus demselben Motiv Suizid begangen. Auch heute noch genießt dieser „Bestseller“ Aktualität und ist auf jeden Fall lesenswert, doch teilweise auch sehr emotional.

  • ray7

    aus Tulln

    5/5

    22.12.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Pflichtlektüre für jeden Heranwachsenden

    Goethes sprachliche Genialität ist nicht in Frage zu stellen und sie kommt auch in diesem Werk zum Ausdruck, macht es zu einem packenden Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legen will. Sprachliche Genialität ist aber nicht das einzige, das Goethe auszeichnet. Das Erzählen in Briefform zeigt einmal mehr seine Vielseitigkeit in der Wahl der literarischen Formen, die ihn zum größten deutschen Dichter aller Zeiten macht.

  • Katja Kaygin

    aus Hamburg / Oberhausen

    5/5

    13.11.2006

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das Goethe über Nacht berühmt werden ließ

    Der Roman ist größtenteils in Briefform geschrieben, die Werther an seinen Freund Wilhelm richtet. Werther berichtet Wilhelm von dem Dorf „Wahlheim“, in welchem er lebt, die Natur betrachtet, zeichnet und zunächst niemanden findet, der seine empfindsame, literarische Seele versteht. Bis er auf der Fahrt zu einem Tanzvergnügen zum ersten Mal Lotte sieht. Eine junge Frau, die als älteste Tochter eines verwitweten Amtsmannes, die Mutterrolle übernommen hat und Werther durch ihre liebreizende Art sofort anzieht. Lotte gesteht Werther, dass sie eine Schwäche für Romane hat und so ist es um den träumenden Werther schon vor dem Tanzen geschehen. Auf der Festlichkeit gibt Lotte Werther zu verstehen, dass sie „herzlich gerne Deutsch tanze“, ein Tanz „bei dem jedes Paar, das zusammengehört, beim Deutschen zusammenbleibt“. Als die beiden dann tanzend an einer Frau vorbei kommen, macht diese Lotte mit einer leicht drohenden Handbewegung auf Albert aufmerksam. „Wer ist Albert?“ fragt Werther Lotte und sagt ihm dann kurz darauf „Was soll ichs Ihnen leugnen...Albert ist ein braver Mensch, dem ich so gut als verlobt bin....“ Mit dem „so gut als ob“ nährt sie Werther’s Hoffnung, der bereits an diesem Tage furchtbar verliebt in sie ist, was auch durch die Darstellung des hereinbrechenden Unwetters nach dem Tanze noch untermalt wird. Nach kurzer Zeit kommt Lotte’s Verlobter Albert zurück und ab dort ändern sich Werthers Gefühle mehr und mehr. Obwohl er Albert sehr schätzt, wird Werther erst jetzt richtig bewusst, dass Albert den Platz an Lotte’s Seite inne hat und nicht er. Die Dreierkonstellation ist für alle nicht sonderlich förderlich und so verlässt Werther zunächst Wahlheim, um bei einem Gesandten zu arbeiten. Aber sein Glück findet er hierdurch nicht und so kehrt er später nach Wahlheim zurück. Allerdings haben Lotte und Albert mittlerweile geheiratet. Werther nimmt seine Beziehung mit Lotte wieder auf. Er beginnt aber mehr und mehr darunter zu leiden, dass Lotte nicht mehr für ihn zugänglich ist, so schreibt er zum Beispiel: „...Diese entsetzliche Lücke, die ich hier in meinem Busen fühle! – Ich denke oft: wenn du sie nur einmal, nur einmal an dieses Herz drücken könntest, diese ganze Lücke würde ausgefüllt sein.“ Oder „Wie mich ihre Gestalt verfolgt! Wachend und träumend füllt sie meine ganze Seele!...“ Eines Abends kurz vor Weihnachten kommt es zu der entscheidenden Begegnung: Lotte, die von Albert beauftragt wurde, Werther zu bitten, sie nicht mehr zu besuchen, bittet Werther ihr noch einmal aus dem „Ossian“ vorzulesen. Werther, der bereits Tage zuvor an den Freitod gedacht hat, um seiner Leidenschaft ein Ende zu setzen, wird währenddessen von seinen Gefühlen übermannt, kniet vor ihr nieder und küsst Lotte. Lotte sagt ihm, dass sie ihn nicht wiedersehen will. Werther schreibt ihr einen Abschiedsbrief, leiht sich von Albert – unter dem Vorwand einer Reise – zwei Pistolen und erschießt sich. Allerdings ist er am nächsten Morgen noch nicht tot, sondern windet sich noch mehrere Stunden, bis er endlich stirbt.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Markus Hadwiger

    Markus Hadwiger

    Thalia Krems – ALEX

    Buchhändler*in

    5/5

    09.10.2009

    Buch (Taschenbuch)

    "Es sind lauter Brandraketen"

    - so die Meinung des alten Goethe über den Roman, der ihn im Alter von 25 Jahren berühmt machte. Viele von uns mußten dieses Buch im Deutschunterricht lesen, jetzt haben wir die Möglichkeit es neu zu lesen und zu genießen, oder besser, die Brandraketen - und das sind es - auf uns wirken zu lassen.

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