Produktbild: Das Materialismusproblem, seine Geschichte und Substanz

Das Materialismusproblem, seine Geschichte und Substanz Band 7: Das Materialismusproblem, seine Geschichte und Substanz

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.07.1985

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

553

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/2,6 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-28156-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.07.1985

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

553

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/2,6 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-28156-7

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • VorwortDER RUF INS WIRRE1. Das Spüren2. Früher Schutz3. Bann durch NamenZEICHEN DES FLIEßENDEN UND DES STEHENDEN4. Das Finden5. Feuer, Kugel, Zahl6. Bezug der Bewegung zum ruhenden StoffI. ERSTER KURSUS: DIE LEHREN VOM EINZELNEN - ALLGEMEINEN, DEN STOFF ANGEHEND7. Sehen und Denken8. Vorsokratische Brechungen9. Grundlagen des Universalienproblems (Sokrates, Platon, Aristoteles)10. Ausführungen des Universalienproblems (Stoa, Plotin, scholastischer Nominalismus und Realismus)II. ZWEITER KURSUS: DIE LEHREN VON DER MATERE, DEN BARNUNGEN UND IHRER FINALITÄT UND OFFENHEIT19. Denken des Leibs20. Vorsokratisches Stoffleben21. Materialismus und "große Philosophie"22. Materie als Unbestimmtheit und gärende Bestimmbarkeit23. Materie als natürliche Wertbestimmtheit; untere und intelligible Materie (Platon, Aristoteles)24. Materie als Schoß der Formen, als Prinzip der Individuierung und Quantität, als Fundament (Avicebron, Avicenna- Averroes, Thomas, Duns Scotus)25. Materie als Größe und Ausdehnung; ganz anders: als organische Weltgöttin (Galilei, Hobbes, Descartes; Bruno)26. Materie, gesehen in Gott; als Ausdehnungs-Attribut Gottes (Malebranche; Spinoza)27. Materie als nur mechanisches Gebilde (La Mettrie, Holbach)28. Materie als vitales und als dynamisches Gebilde; Ding an sich (Robinet, Leibniz, Kant)29. Nochmals Kant: Materie und Ding an sich30. Materie als Nicht-Ich und im Aufstieg Schwere-Lichtleben (Fichte, Schelling)31. Materie im dialektischen Weltgeist (Hegel) Das Ding an sich - Subjekt und Substanz - Äther des Anfangs - Übergang in die Natur - Umschlag Quantität - Qualität32. Materie als Keim des Menschen; als Brandmauer gegen Dämonen und als zukünftiger Kristall (Oken, Baader)33. Materie als Vordergrund und Schlaf (Schopenhauer, Bergson, E. v. Hartmann)34. Sinnlichkeit als das einzig Wahre; der materielle Mensch (Czolbe, Feuerbach)35. Bürgerliche Auflösungen der mechanischen Materie (Mach, F. A. Lange)36. Übergang: Marxistisch eingeleitete Präzision der eigentlich materialistischen Crux: Aporie Sein - Bewusstsein, Antinomie Quantität - Qualität (Marx, Engels, Lenin)III. ZUM KÄLTESTROM-WÄRMETROM IN NATURBILBERN37. Offene Krise38. "Verschwundene", formalisierte, aber auch energetisch gefaßte Materie in der gegenwärtigen Physik; Formalismus und DialektikSieg der Elektrodynamik - Quantentheorie und Atommodelle - Mikro- und Makrowelt in zerbrochener FassungFazit 1: Bürgerliche Krise und physikalische Erfahrung - Fazit 2: Relativismus, Formalismus und das Etwas, das schwingt - Fazit 3: Relativismus und dialektische Materie39. Exkurs über Engels' Versuch "Dialektik der Natur"40. Kältestrom und Wärmestrom, doch beide zugleichIV. ZUM VERHÄLTNIS SEIN - BEWUSSTSEIN, ZWECK UND NOVUM IM SPEKULativen MATERIALISMUS41. In seiner Haut42. Vorgeburtlich Gestelltes43. Ideelles als das im Menschenkopf umgesetzte Materielle oder Probleme eines ideologischen Überbaus (Kulturerbe) - Front mit Putz - Marxistische Schärfung und Erweiterung des Ökonomisch-Materiellen - Übergänge zwischen Wirtschaft und Ideologie; Problem der KulturerzeugungGenie und ideologischer Überschuß - Ideologiefreier Überschuß im Überbau und wahrgemachtes Kulturerbe - Drei Stadien, auch Arten im ideologiefreien Überschuß (Erbbarkeit an Aufstiegs-, Blüte-, Niedergangszeiten: Archetypen)Coda: Problem eines partiell noch unabgegoltenen Erbes an früheren, noch mythologisch durchsetzten Naturbildern44. Positivismus, Idealismus, Materialismus45. Ergänzung: Was Metaphysik einmal war, als erstrebte Grundwissenschaft vom wahrhaft, wirklich Seienden46. Nochmals Crux, Aporie, Antinomie; Bewusstsein, Qualität, Novum als Ausformung des materiellen Inhalts - Künstlich und echt verwidBewusstsein, die Antinomie in der materiellen Selbstmanifestation zu Qualitäten - Schwere Geburt und materielle Selbstantizipation im Novum47. Die spekulative Weite; Logikum in der Materie; nicht nur Bewegung, erst recht Materie als unvollendete Entelechie48. Anhang: Avicenna und die aristotelische Linke - Nie das Gleiche - Merk- und Gedenkpunkt - Handelsstädte und hellenistischer BodenVerschiedenes Verhältnis des Wissens zum Glauben - Der Lebende, Sohn des Wachenden, Gott als Himmelskörper - Aristoteles - Avicenna und die Essenzen des Diesseits - Einfluß Avicennas bei Themas und GegenteilEinfluß der aristotelischen Linken auf die Anti-Kirche - Die auf Moral gebrachte Religion - Aristoteles und die nicht-mechanische Materie - Verwandlung des Aristoteles durch seine Linke, Verwandlung dieser Linken selberKunst, die Stoff-Form entbindend - Textstellen und Erläuterungen