Der eine galt als charismatischer Vertreter des gewaltlosen Widerstandes, der andere als teufelgesandter Agitator einer blutigen Revolution. Martin Luther King träumte von einem besseren Amerika, Malcolm X verfluchte den amerikanischen Alptraum. Doch erst die doppelte Wirkung ihrer suggestiven Lehren verlieh in den Sechziger Jahren dem Kampf gegen Rassismus die entscheidende Energie.
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Bewertung
5/5
22.05.2019
Buch (Taschenbuch)
Perfekter Einstieg
Ein äußerst informatives Büchlein, dass einem einen sehr guten Überblick über das Leben dieser beiden "Ikonen", sowie ihrer Ideen und das Verhältnis zueinander gibt.
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