Sozialpolitische Trends in Deutschland in den letzten drei Dekaden. Eve-Elisabeth Schewe zum 70. Geburtstag.
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- Deutsch ausgewählt
72,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.07.2000
Abbildungen
Frontispiz, Tabellen, Abbildungen
Herausgeber
Frank Schulz-Nieswandt + weitereVerlag
Duncker & HumblotSeitenzahl
229
Maße (L/B/H)
23,5/15,6/1,7 cm
Gewicht
330 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-428-10065-1
Analysen zu Demographie und Gesetzlicher Alterssicherung, Gesundheitswesen und Gesetzlicher Krankenversicherungspolitik, zu Altenpflege und Gesetzlicher Pflegeversicherung, Seniorenpolitik insgesamt, zu Armutsproblemen und Sozialhilfepolitik, Arbeitsmarktpolitik, zu Einkommens- und Vermögensverteilung und Verteilungspolitik sowie zur Europäischen Sozialpolitik gehen diesen und weiteren Fragestellungen nach.
Anlaß für diese Publikation bot (neben der Jahrhundertwende) der 70. Geburtstag der Widmungsträgerin Eve-Elisabeth Schewe, langjährige Redakteurin der von der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt e. V. herausgegebenen Zeitschrift »Sozialer Fortschritt«. Insbesondere jüngere Wissenschaftler (nicht zuletzt die Autoren dieser Festschrift) hat sie zur Veröffentlichung ihrer Forschungen auf sozialpolitisch neutralem Boden ermutigt und ihnen mit den von ihr initiierten und organisierten Autorentreffen ein informelles Forum zur Diskussion und wissenschaftlichem Austausch angeboten. So deckt die Festschrift im Überblick jene Bereiche ab, deren aktuelle Tendenzen seit vielen Jahrzehnten im »Sozialen Fortschritt« mit wissenschaftlich-kritischen Beiträgen unter die Lupe genommen werden.
Auch wenn nicht alle Felder der Sozialpolitik berücksichtigt werden konnten, geben die Beiträge - so der Mitherausgeber (und heutige Vorsitzende der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt) Frank Schulz-Nieswandt in seiner Einleitung - »einen für viele Leserkreise sehr nützlichen (informativen) und kreativen (interpretativen) Orientierungsüberblick über wichtige Felder der Sozialpolitik zum Jahrtausendwechsel [...]. Die Orientierung in der nahen Zukunft verlangt nach einer derartigen rückblickenden Trendanalyse.«
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