Produktbild: Die Ausübung wirtschaftlicher Macht als unlauterer Wettbewerb?
Band 105

Die Ausübung wirtschaftlicher Macht als unlauterer Wettbewerb?

62,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.1997

Abbildungen

185 S.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

185

Maße (L/B/H)

23,3/15,7/1,4 cm

Gewicht

270 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-08708-2

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.1997

Abbildungen

185 S.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

185

Maße (L/B/H)

23,3/15,7/1,4 cm

Gewicht

270 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-08708-2

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  • Produktbild: Die Ausübung wirtschaftlicher Macht als unlauterer Wettbewerb?
  • Inhaltsübersicht: Erster Teil: Der Gegenstand der Arbeit: Die Ergänzungsbedürftigkeit der Diskussion um das Thema »Marktmacht und Unlauterkeit« - Die Bewertung des Problems in Rechtsprechung und Literatur - ein Überblick - Zweiter Teil: Schutz des Wettbewerbsbestandes als unzureichende Rechtfertigung der Marktmachtdifferenzierung: Die fehlende Relevanz kartellrechtlicher Wertungen für die Interpretation der wettbewerbsrechtlichen Generalklausel - Die Bedeutung der sog. allgemeininteressenbezogenen Entwicklung des modernen Wettbewerbsrechts für die Interpretation der Generalklausel - Die Besonderheiten des Wettbewerbsrechtsstreits als Hindernisse für einen umfassenden Schutz des Wettbewerbs in seinem Bestand - Die mangelnde Aussagekraft des Kriteriums »Nichtleistungswettbewerb« - Zwischenergebnis: Die Funktionslosigkeit des »Machtkriteriums« im Rahmen der Fallgruppe »Marktstörung« - Dritter Teil: Die fehlende Berechtigung, aus Gründen des Mittelstandsschutzes im UWG nach wirtschaftlicher Macht zu unterscheiden: Die maßgeblichen Argumente für eine mittelstandsbezogene Anwendung des § 1 UWG in der wissenschaftlichen Diskussion - Die Abkehr der Rechtsprechung von wirtschaftspolitischen Erwägungen - Die fehlende Verankerung mittelstandsorientierter Kriterien innerhalb des § 1 UWG - Vierter Teil: Die Fallgruppe »Rechtsbruch«: Die fehlende Möglichkeit, Zuwiderhandlungen gegen den Tatbestand des § 22 Abs. 4 GWB als Wettbewerbsverstoß zu behandeln - Die Bedeutungslosigkeit des § 26 Abs. 4 GWB für die Fallgruppe »Vorsprung durch Rechtsbruch« in § 1 UWG - Die fehlende Bedeutung der Absätze 2 und 3 des § 26 GWB für die marktmachtdifferenzierende Anwendung des § 1 UWG - Fünfter Teil: Die individuelle Behinderung durch Marktmächtige: Die fehlenden Alternativen zur traditionellen Auslegung der wettbewerbsrechtlichen Generalklausel - Die Wertentscheidungen des Grundgesetzes als Maßstab für die Auslegung des Rechtsbegriffs »gute Sitten« in § 1 UWG - Sechster Teil: Zusammenfassung in Thesen - Literaturverzeichnis - Stichwortverzeichnis