Produktbild: Mason & Dixon

Mason & Dixon Roman. Ausgezeichnet für die Übersetzung mit dem Paul-Celan-Preis 2007

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37,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2001

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

1024

Maße (L/B/H)

19/12,5/5,5 cm

Gewicht

989 g

Farbe

Vanille / Schwarz

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-22907-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein Roman wie eine gewaltige Symphonie aus der Neuen Welt, und ein Sprachkunstwerk von einem ganz Großen der US-Literatur. ("Stern")
Man liest und liest, stößt auf Stellen, Episoden und Sentenzen, bei denen einem der Mund offen stehen bleibt. ("Die Zeit")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2001

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

1024

Maße (L/B/H)

19/12,5/5,5 cm

Gewicht

989 g

Farbe

Vanille / Schwarz

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-22907-7

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Peter W

    aus München

    5/5

    25.08.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gewaltiges Bilderwerk...

    ... erzeugt Thomas Pynchon vor dem Hintergrund der (fiktiv ausgestalteten) Lebensgeschichten des Astronomen Charles Mason und des Landvermessers Jeremiah Dixon sowie deren fünfjährigem Bemühen um die Festlegung der sog. Mason-Dixon-Linie, die als traditionelle Grenzlinie zwischen den amerikanischen Nord- und Südstaaten gilt. Es werden in geschickter Weise historische und wissenschaftliche Fakten mit fiktiven Geschehnissen und Episoden verknüpft, bei denen man meist nicht weiß, wo das eine aufhört und das andere beginnt. Oft haben gerade die abstrusesten Begebenheiten der Story tatsächlich einen historisch belegbaren Kern. Jedenfalls wird es beim Lesen trotz der stattlichen Länge von gut 1000 Seiten nicht langweilig: die Vielzahl von Rahmenhandlungen bereichert die Hauptstoryline, ohne sie zu verdecken. Garant dafür sind nicht zuletzt die immer wieder eingeflochtenen historischen Persönlichkeiten des auslaufenden 18. Jahrhunderts, die Pynchon seinen Protagonisten immer wieder über den Weg laufen lässt. Mason & Dixon ist kein Roman "für Zwischendurch", für die S-Bahn oder die wöchentliche 10-Minuten-Lesephase; man muss sich auf die umfangreiche und ausschweifende Erzählweise a la Pynchon einlassen können. Wem diese Art von Literatur gefällt, kann hier aber einen wahren Glücksgriff tun (auch wenn der Name Pynchon beiweitem kein Geheimtipp ist).

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