Produktbild: Herrn Kukas Empfehlungen

Herrn Kukas Empfehlungen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19663

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2001

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,5 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

26. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-23311-8

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Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Mit hintergründigem Humor erzählt Knapp von erotischen und kapitalistischen Versuchungen, lässt seinen Helden von ›regelmäßigem Steinzeitsex‹; delirieren und in böse Fallen tappen; und zimmert aus den Verwirrungen des Zauberlehrlings Waldemar eines der unterhaltsamsten und durchtriebensten Bücher der Saison.« ("Der Spiegel")
»Mit hintergründigem Humor erzählt Knapp von erotischen und kapitalistischen Versuchungen, läßt seinen Helden von ›regelmäßigem Steinzeitsex‹ delirieren und in böse Fallen tappen (...) und zimmert aus den Verwirrungen des Zauberlehrlings Waldemar eines der unterhaltsamsten und durchtriebensten Bücher der Saison.« ("Der Spiegel")

Produktdetails

Verkaufsrang

19663

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2001

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,5 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

26. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-23311-8

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Ein moderner Schelmenroman

Bewertung aus Münster am 02.12.2009

Bewertungsnummer: 618788

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine äußerst amüsante Geschichte eines "tumben Toren", der auszieht, im goldenen Westen sein Glück zu machen und "geläutert" heimkehrt. Ein mit intelligentem Witz geschriebener moderner Schelmenroman.

Ein moderner Schelmenroman

Bewertung aus Münster am 02.12.2009
Bewertungsnummer: 618788
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine äußerst amüsante Geschichte eines "tumben Toren", der auszieht, im goldenen Westen sein Glück zu machen und "geläutert" heimkehrt. Ein mit intelligentem Witz geschriebener moderner Schelmenroman.

Vom "Glück im Unglück"

Bewertung am 15.01.2010

Bewertungsnummer: 623194

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Waldemar ist Pole und wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal in den Westen zu reisen. Herr Kuka versorgt ihn mit allem Wissenswerten über Wien und verschafft ihm eine Mitfahrgelegenheit in den goldenen Westen! Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt…Schon der Bus entpuppt sich als Schmugglervehikel und das von Kuka empfohlene "Hotel Vier Jahreszeiten" stellt sich als wirklich budgetfreundlich heraus; handelt es sich doch um eine Parkbank! Selbst der Talisman, den Waldemar von seinem "Lieblingsnachbarn" erhält, scheint eigene Ziele zu verfolgen. Aber aufgegeben wird höchstens eine Postkarte - und zwar nach Hause. Der Stephansdom, in all seiner Pracht, wird Mutter versöhnlicher stimmen, wo sie sich doch solche Sorgen um ihren Buben macht! Dieses Bauwerk ist faszinierend: sogar die Spendedose sagt "Vergelt´s Gott", sobald etwas hineingeworfen wird. Völlig egal, worum es sich dabei handelt. Als sein letzter Notgroschen dahin ist, begibt sich Waldemar auf Jobsuche. Ein recht abenteuerliches Unterfangen, welches ihn auf den Arbeiterstrich führt. Letztendlich findet er heraus, dass auch „Glück im Unglück“ durchaus brauchbar sein kann und warum er diese Reise tatsächlich unternommen hat.

Vom "Glück im Unglück"

Bewertung am 15.01.2010
Bewertungsnummer: 623194
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Waldemar ist Pole und wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal in den Westen zu reisen. Herr Kuka versorgt ihn mit allem Wissenswerten über Wien und verschafft ihm eine Mitfahrgelegenheit in den goldenen Westen! Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt…Schon der Bus entpuppt sich als Schmugglervehikel und das von Kuka empfohlene "Hotel Vier Jahreszeiten" stellt sich als wirklich budgetfreundlich heraus; handelt es sich doch um eine Parkbank! Selbst der Talisman, den Waldemar von seinem "Lieblingsnachbarn" erhält, scheint eigene Ziele zu verfolgen. Aber aufgegeben wird höchstens eine Postkarte - und zwar nach Hause. Der Stephansdom, in all seiner Pracht, wird Mutter versöhnlicher stimmen, wo sie sich doch solche Sorgen um ihren Buben macht! Dieses Bauwerk ist faszinierend: sogar die Spendedose sagt "Vergelt´s Gott", sobald etwas hineingeworfen wird. Völlig egal, worum es sich dabei handelt. Als sein letzter Notgroschen dahin ist, begibt sich Waldemar auf Jobsuche. Ein recht abenteuerliches Unterfangen, welches ihn auf den Arbeiterstrich führt. Letztendlich findet er heraus, dass auch „Glück im Unglück“ durchaus brauchbar sein kann und warum er diese Reise tatsächlich unternommen hat.

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