Lexikon Würzburger Hofmusiker vom 16. bis zum 19. Jahrhundert Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.01.2002
Herausgeber
Ulrich KonradVerlag
EchterSeitenzahl
241
Maße (L/B/H)
25,3/17/2,8 cm
Gewicht
697 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-429-02464-2
Anläßlich seines 75jährigen Jubiläums ging 1997 vom Institut für Musikwissenschaft der Universität Würzburg die Initiative aus, Regionalforscher für eine „Arbeitsgemeinschaft Mainfränkische Musikge-schichte“ zu gewinnen und Forschungsaktivitäten zu koordinieren. Dieser Anstoß hat sich in der Folge als fruchtbar erwiesen, so daß nun eine Schriftenreihe „Quellen und Studien zur Musikgeschichte Würzburgs und Mainfrankens“ erscheinen kann, die explizit als Forum für wissenschaftliche Untersuchungen zur musikalischen Geschichte der Region eingerichtet wird. Herausgeber der Reihe ist Ulrich Konrad, Ordinarius für Musikwissenschaft an der Universität Würzburg.
Eröffnet wird die Reihe mit dem von Dieter Kirsch erarbeiteten Lexikon der Würzburger Hofmusiker 16. bis zum 19. Jahrhundert. Diese Grundlagenpublikation enthält 391 Personenartikel. In ihnen werden von „Agricola“ bis „Zwilcher“ Musiker aus dem Zeitraum von 1535 (Bestallung des Hoforganisten Gerlach) bis 1864 (Tod des Hofcellisten Schindlöcker) vorgestellt. Aufgenommen sind neben den bestallten Musikern auch diejenigen, die dem Hof in fester Bindung zu Musikdiensten verpflichtet waren, also Lakaien, Hofgeigenmacher, Hoforgelmacher, Kalkanten, Paukenträger und Substituten. Das Lexikon liefert zu jeder Person biographische Grunddaten, entsprechende Quellenangaben und, soweit möglich, Literatur- und Musikaliennachweise. Ein längere Studie bietet zur Einleitung einen Überblick über die Geschichte der Würzburger Hofmusik von ersten Nachweisen in städtischen Steuerbüchern des Jahres 1436 bis zur endgültigen Auflösung im Jahr 1852.
Die Folgebände werden u.a. eine Sammlung von Studien zu Valentin Rathgeber und eine Auswahledition der Schriften von Franz Joseph Fröhlich bieten.
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