Neue Regelungen im Bereich der Gerichtsstände der ZPO.
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67,50 €
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
21.09.1998
Verlag
Duncker & HumblotSeitenzahl
192
Maße (L/B/H)
23,3/15,7/1,2 cm
Gewicht
270 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-428-09176-8
29 b und
32 a sowie der im Jahr 1993 geänderten Regelung des
29 a ZPO dar.
Im Rahmen der Ausführungen zu
32 a ZPO setzt sich Andrea Klug im Einzelnen mit den Vor- und Nachteilen der neuen Gerichtsstandsnorm auseinander und zeigt dabei unter anderem auf, daß in der neuen Regelung eine den Gerichtsbezirk überschreitende Gerichtskompetenz bewußt nicht vorgesehen ist. Bei der Behandlung des Anwendungsbereichs des
29 b ZPO kommt die Verfasserin zu dem Ergebnis, daß die Vorschrift weit auszulegen und nicht auf schuldrechtliche Vertragsansprüche zu beschränken ist. Im Rahmen der Ausführungen zu
29 a ZPO stellt sie heraus, daß die in der alten Fassung des
29 a Abs. 1 ZPO systemwidrig geregelte sachliche Zuständigkeit in der geänderten Norm nicht mehr enthalten ist. Es wird deutlich, daß durch die erfolgte Wortlautänderung nunmehr auch sichergestellt ist, daß alle mit einem Miet- oder Pachtverhältnis zusammenhängenden Verfahren beim Amtsgericht verhandelt werden. Bei Räumungsklagen greift die neue Regelung des
29 a ZPO nach Ansicht der Verfasserin nach wie vor ein und zwar auch in den Fällen, in denen das Bestehen eines Miet- oder Pachtverhältnisses zwischen den Parteien nicht in Betracht kommt.
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