In eisige Höhen

Das Drama am Mount Everest

Jon Krakauer

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Beschreibung


Der packende Weltbestseller über die Tragödie am Mount Everest

Im Mai 1996 nahm der amerikanische Journalist Jon Krakauer an einer Mount-Everest-Expedition teil. Das Unternehmen endete in einer Katastrophe, fünf von Krakauers Kameraden kamen auf tragische Weise in einem peitschenden Schneesturm ums Leben, er selbst konnte sich mit letzter Kraft in Sicherheit bringen. Am Ende hatten zwölf Menschen ihr Leben verloren. Minutiös und eindrucksvoll schildert Krakauer den dramatischen Verlauf der Expedition. Er äußert sich kritisch über die Auswüchse des modernen Alpinismus mit seinen oft tödlichen Folgen, vermittelt aber zugleich einen Eindruck von der magischen Anziehungskraft und der Faszination des Bergsteigens.

"In seinem Buch 'In eisige Höhen' hat er dieses Erlebnis verarbeitet und berichtet schonungslos über die höchste Naturgewalt der Erde. Das Buch war mehrere Monate an der Spitze der deutschen Bestsellerliste.", Die Welt Kompakt, 17.09.2015

Produktdetails

Verkaufsrang 3243
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.04.2000
Verlag Piper
Seitenzahl 400
Maße (L/B/H) 19/12/2,3 cm
Gewicht 300 g
Auflage 23. Auflage
Originaltitel Into Thin Air
Übersetzer Stephan Steeger
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-22970-8

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Nicht aus der Hand zu legen

Bewertung aus Hamburg am 04.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein mitreißendes Bergbuch und das Beste, welches ich bisher gelesen habe. Sehr spannend und nachzuvollziehen geschrieben! Durch die eigene Bergerfahrung des Autors und der eigenen Anwesenheit fühlt man sich live dabei und bekommt viele Dinge gut geschildert und erläutert.

Nicht aus der Hand zu legen

Bewertung aus Hamburg am 04.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein mitreißendes Bergbuch und das Beste, welches ich bisher gelesen habe. Sehr spannend und nachzuvollziehen geschrieben! Durch die eigene Bergerfahrung des Autors und der eigenen Anwesenheit fühlt man sich live dabei und bekommt viele Dinge gut geschildert und erläutert.

Packender Tatsachenbericht über eine der größten Katastrophen am Mount Everest

Bewertung aus Weidenbach am 16.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mitte der 90er Jahre fragt das Outdoor-Magazin Outside bei dem Schriftsteller Jon Krakauer an, ob er als passionierter Bergsteiger Interesse hätte, eine Reportage über die Kommerzialisierung des Mount Everest zu schreiben. Die Zeitschrift würde ihm dafür eine Reise zum Everest-Basislager zahlen, damit er sich vor Ort ein Bild zur Situation machen kann. Im ersten Moment eher überrascht-abgeneigt, beschließt Krakauer schließlich doch, das Angebot anzunehmen - unter der Bedinung, dass Outside nicht nur die Reise zum Basislager finanziert, sondern ihn in eine Expedition zum Gipfel des höchsten Berges der Welt einbucht. Im Frühjar 1996 ist es soweit: Als Teilnehmer einer Expedition um den berühmten Bergsteiger Rob Hall macht sich Krakauer auf den Weg zum Dach der Erde und wird in den folgenden Tagen Zeuge einer der größten Tragödien in der Geschichte der Everest-Besteigung. Als einer der wenigen Überlebenden seiner Gruppe kommt Krakauer nur schwer über seine Zeit im Himalaya hinweg. "In eisige Höhen" schildert seine Vorbereitung, seinen Aufstieg und seinen Todeskampf am Mount Everest. In den Monaten nach der Tragödie sammelt und ordnet er seine Erinnerungen und veröffentlicht sie schließlich in Buchform, um seinen Kameraden und dem Unglück am Mount Everest im Mai 1996 zu gedenken. _______________ Obwohl ich selbst eher Wanderin als Bergsteigerin bin, habe ich seit jeher eine unerklärliche Obsession mit dem Bergsteigen. Mit Faszination habe ich schon als Teenager die Wikipedia-Artikel über erste Versuche der Eiger-Nordwand-Beisteigung gelesen. "In eisige Höhen" konnte mich demenstprechend sehr begeistern. Lange ist es her, dass mich ein Buch so ergriffen hat. Bis in meine Träume haben mich Krakauers eindrucksvolle Schilderungen begleitet. Jeder, der auf diesen Berg geht, nimmt den Tod bewusst in Kauf, dennoch erzählt jeder Tote, der an den Hängen des Everest liegt, seine eigene Geschichte, seine eigene Tragödie. Was für ein schreckliches Ereignis, was für ein unglaublich gutes Buch.

Packender Tatsachenbericht über eine der größten Katastrophen am Mount Everest

Bewertung aus Weidenbach am 16.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mitte der 90er Jahre fragt das Outdoor-Magazin Outside bei dem Schriftsteller Jon Krakauer an, ob er als passionierter Bergsteiger Interesse hätte, eine Reportage über die Kommerzialisierung des Mount Everest zu schreiben. Die Zeitschrift würde ihm dafür eine Reise zum Everest-Basislager zahlen, damit er sich vor Ort ein Bild zur Situation machen kann. Im ersten Moment eher überrascht-abgeneigt, beschließt Krakauer schließlich doch, das Angebot anzunehmen - unter der Bedinung, dass Outside nicht nur die Reise zum Basislager finanziert, sondern ihn in eine Expedition zum Gipfel des höchsten Berges der Welt einbucht. Im Frühjar 1996 ist es soweit: Als Teilnehmer einer Expedition um den berühmten Bergsteiger Rob Hall macht sich Krakauer auf den Weg zum Dach der Erde und wird in den folgenden Tagen Zeuge einer der größten Tragödien in der Geschichte der Everest-Besteigung. Als einer der wenigen Überlebenden seiner Gruppe kommt Krakauer nur schwer über seine Zeit im Himalaya hinweg. "In eisige Höhen" schildert seine Vorbereitung, seinen Aufstieg und seinen Todeskampf am Mount Everest. In den Monaten nach der Tragödie sammelt und ordnet er seine Erinnerungen und veröffentlicht sie schließlich in Buchform, um seinen Kameraden und dem Unglück am Mount Everest im Mai 1996 zu gedenken. _______________ Obwohl ich selbst eher Wanderin als Bergsteigerin bin, habe ich seit jeher eine unerklärliche Obsession mit dem Bergsteigen. Mit Faszination habe ich schon als Teenager die Wikipedia-Artikel über erste Versuche der Eiger-Nordwand-Beisteigung gelesen. "In eisige Höhen" konnte mich demenstprechend sehr begeistern. Lange ist es her, dass mich ein Buch so ergriffen hat. Bis in meine Träume haben mich Krakauers eindrucksvolle Schilderungen begleitet. Jeder, der auf diesen Berg geht, nimmt den Tod bewusst in Kauf, dennoch erzählt jeder Tote, der an den Hängen des Everest liegt, seine eigene Geschichte, seine eigene Tragödie. Was für ein schreckliches Ereignis, was für ein unglaublich gutes Buch.

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In eisige Höhen

von Jon Krakauer

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    vorbemerkung

    dramatis personae

    kapitel eins

    Gipfel des Everest – 10. Mai 1996

    kapitel zwei

    Dehra Dun – 1852

    kapitel drei

    Über Nordindien – 29. März 1996

    kapitel vier

    Phakding – 31. März 1996

    kapitel fünf

    Lobuje – 8. April 1996

    kapitel sechs

    Basislager des Everest – 12. April 1996

    kapitel sieben

    Camp Eins – 13. April 1996

    kapitel acht

    Camp Eins – 16. April 1996

    kapitel neun

    Camp Zwei – 28. April 1996

    kapitel zehn

    Die Lhotse-Flanke – 29. April 1996

    kapitel elf

    Basislager des Everest – 6. Mai 1996

    kapitel zwölf

    Camp Drei – 9. Mai 1996

    kapitel dreizehn

    Südostgrat – 10. Mai 1996

    kapitel vierzehn

    Gipfel – 10. Mai 1996, 13 Uhr 12

    kapitel fünfzehn

    Gipfel – 10. Mai 1996, 13 Uhr 25

    kapitel sechzehn

    Südsattel – 11. Mai 1996, 6 Uhr

    kapitel siebzehn

    Gipfel – 10. Mai 1996, 15 Uhr 40

    kapitel achtzehn

    Nordostgrat – 10. Mai 1996

    kapitel neunzehn

    Südsattel – 11. Mai 1996, 7 Uhr 30

    kapitel zwanzig

    Genfer Sporn – 12. Mai 1996, 9 Uhr 45

    kapitel einundzwanzig

    Basislager des Everest – 13. Mai 1996

    epilog

    Seattle – 29. November 1996

    nachbemerkung des autors

    nachwort zur 15. Auflage

    auswahlbibliographie

    bildnachweis