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Inhaltsverzeichnis

Inhalt

vorbemerkung

dramatis personae

kapitel eins

Gipfel des Everest – 10. Mai 1996

kapitel zwei

Dehra Dun – 1852

kapitel drei

Über Nordindien – 29. März 1996

kapitel vier

Phakding – 31. März 1996

kapitel fünf

Lobuje – 8. April 1996

kapitel sechs

Basislager des Everest – 12. April 1996

kapitel sieben

Camp Eins – 13. April 1996

kapitel acht

Camp Eins – 16. April 1996

kapitel neun

Camp Zwei – 28. April 1996

kapitel zehn

Die Lhotse-Flanke – 29. April 1996

kapitel elf

Basislager des Everest – 6. Mai 1996

kapitel zwölf

Camp Drei – 9. Mai 1996

kapitel dreizehn

Südostgrat – 10. Mai 1996

kapitel vierzehn

Gipfel – 10. Mai 1996, 13 Uhr 12

kapitel fünfzehn

Gipfel – 10. Mai 1996, 13 Uhr 25

kapitel sechzehn

Südsattel – 11. Mai 1996, 6 Uhr

kapitel siebzehn

Gipfel – 10. Mai 1996, 15 Uhr 40

kapitel achtzehn

Nordostgrat – 10. Mai 1996

kapitel neunzehn

Südsattel – 11. Mai 1996, 7 Uhr 30

kapitel zwanzig

Genfer Sporn – 12. Mai 1996, 9 Uhr 45

kapitel einundzwanzig

Basislager des Everest – 13. Mai 1996

epilog

Seattle – 29. November 1996

nachbemerkung des autors

nachwort zur 15. Auflage

auswahlbibliographie

bildnachweis

In eisige Höhen

Das Drama am Mount Everest

Buch (Taschenbuch)

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In eisige Höhen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

577

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2000

Verlag

Piper

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12/2,3 cm

Beschreibung

Rezension

»Der Bericht ist packend geschrieben und machte einer breiten Öffentlichkeit erstmals den ganzen Umfang des kommerziellen Bergsteigens bekannt. Das Problem besteht heute mehr denn je, das Buch ist zeitlos aktuell.« ("Welt am Sonntag")
»In seinem Buch ›In eisige Höhen‹ hat er dieses Erlebnis verarbeitet und berichtet schonungslos über die höchste Naturgewalt der Erde. Das Buch war mehrere Monate an der Spitze der deutschen Bestsellerliste.« ("Die Welt Kompakt")
»Ein Drama, das fast das Blut in den Adern gefrieren lässt. Und am Ende auch den Wahnsinn des Abenteuertourismus enthüllt.« ("Kölnische Rundschau")
»Ein Buch im Reportagestil – klare Worte, eindrückliche Bilder: (…) den Abstieg vom Gipfel schildert er mit einer Intensität und Genauigkeit, die dieses Buch zu einem Klassiker der Alpinliteratur macht.« ("NDR 1")
»Nervenkitzel pur« ("HOLIDAY & LIFESTYLE")

Details

Verkaufsrang

577

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2000

Verlag

Piper

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12/2,3 cm

Gewicht

300 g

Auflage

24. Auflage

Originaltitel

Into Thin Air

Übersetzer

Stephan Steeger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-22970-8

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Motivationen und Beschreibungen der Expeditionsteilnehmenden

Lukas aus Osnabrück am 23.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwischen Ordnung und Zufall vollzieht sich die Katastrophe im Augenblick des Wettbewerbes. Die Capoeira in der Hall und Fischer ihrer Hybris erliegen statuiert ein Exempel an die folgen toxischer Maskulinität. Vor der Sicherheit steht wer bringt mehr Menschen an den Gipfel und wer steht in den Schlagzeilen weiter oben. Jon Krakauer schafft es meinen kritischen Blick auf die Kommerzialisierung des Bergsteigens zu schärfen. Jedoch ist klar das ein weißer cis-geschlechtlicher Westler keine zureichende Beschreibung über sherpa oder andere Minderheit entwerfen kann. Der Anspruch dieses Buches ist allerdings auch ohne Gewähr auf politische Korrektheit, sondern soll den Wahnsinn der von gefahrensucht durchdringten selbsternannten Abenteurern schildern. Gutes Abenteuerbuch!

Motivationen und Beschreibungen der Expeditionsteilnehmenden

Lukas aus Osnabrück am 23.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwischen Ordnung und Zufall vollzieht sich die Katastrophe im Augenblick des Wettbewerbes. Die Capoeira in der Hall und Fischer ihrer Hybris erliegen statuiert ein Exempel an die folgen toxischer Maskulinität. Vor der Sicherheit steht wer bringt mehr Menschen an den Gipfel und wer steht in den Schlagzeilen weiter oben. Jon Krakauer schafft es meinen kritischen Blick auf die Kommerzialisierung des Bergsteigens zu schärfen. Jedoch ist klar das ein weißer cis-geschlechtlicher Westler keine zureichende Beschreibung über sherpa oder andere Minderheit entwerfen kann. Der Anspruch dieses Buches ist allerdings auch ohne Gewähr auf politische Korrektheit, sondern soll den Wahnsinn der von gefahrensucht durchdringten selbsternannten Abenteurern schildern. Gutes Abenteuerbuch!

Nicht aus der Hand zu legen

Bewertung aus Hamburg am 04.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein mitreißendes Bergbuch und das Beste, welches ich bisher gelesen habe. Sehr spannend und nachzuvollziehen geschrieben! Durch die eigene Bergerfahrung des Autors und der eigenen Anwesenheit fühlt man sich live dabei und bekommt viele Dinge gut geschildert und erläutert.

Nicht aus der Hand zu legen

Bewertung aus Hamburg am 04.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein mitreißendes Bergbuch und das Beste, welches ich bisher gelesen habe. Sehr spannend und nachzuvollziehen geschrieben! Durch die eigene Bergerfahrung des Autors und der eigenen Anwesenheit fühlt man sich live dabei und bekommt viele Dinge gut geschildert und erläutert.

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    Gipfel des Everest – 10. Mai 1996

    kapitel zwei

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    kapitel drei

    Über Nordindien – 29. März 1996

    kapitel vier

    Phakding – 31. März 1996

    kapitel fünf

    Lobuje – 8. April 1996

    kapitel sechs

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    kapitel sieben

    Camp Eins – 13. April 1996

    kapitel acht

    Camp Eins – 16. April 1996

    kapitel neun

    Camp Zwei – 28. April 1996

    kapitel zehn

    Die Lhotse-Flanke – 29. April 1996

    kapitel elf

    Basislager des Everest – 6. Mai 1996

    kapitel zwölf

    Camp Drei – 9. Mai 1996

    kapitel dreizehn

    Südostgrat – 10. Mai 1996

    kapitel vierzehn

    Gipfel – 10. Mai 1996, 13 Uhr 12

    kapitel fünfzehn

    Gipfel – 10. Mai 1996, 13 Uhr 25

    kapitel sechzehn

    Südsattel – 11. Mai 1996, 6 Uhr

    kapitel siebzehn

    Gipfel – 10. Mai 1996, 15 Uhr 40

    kapitel achtzehn

    Nordostgrat – 10. Mai 1996

    kapitel neunzehn

    Südsattel – 11. Mai 1996, 7 Uhr 30

    kapitel zwanzig

    Genfer Sporn – 12. Mai 1996, 9 Uhr 45

    kapitel einundzwanzig

    Basislager des Everest – 13. Mai 1996

    epilog

    Seattle – 29. November 1996

    nachbemerkung des autors

    nachwort zur 15. Auflage

    auswahlbibliographie

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