• Professor Unrat
  • Professor Unrat

Professor Unrat

Der blaue Engel. Roman

Buch (Taschenbuch)

€ 10,90 inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Taschenbuch

ab € 6,60

gebundene Ausgabe

ab € 3,95

eBook

ab € 0,49

Hörbuch

ab € 17,99

Hörbuch-Download

ab € 11,99

  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Beschreibung

Der vorliegende Roman gilt neben Heinrich Manns Werk "Die kleine Stadt" als eine der besten Schöpfungen aus der Frühzeit des Dichters. Er erschien erstmalig im Jahre 1905 und schildert die makabre Geschichte eines professoralen Gymnasiastenschrecks, einer Spießerexistenz, die in später Leidenschaft einer Kleinstadtkurtisane verfällt und aus den gewohnten bürgerlichen Bahnen entgleist.Mit diesem Roman, dessen Verfilmung mit Emil Jannings und Marlene Dietrich unter dem Titel "Der blaue Engel" zu einem der wenigen wirklichen Welterfolge des deutschen Films wurde, gelang Heinrich Mann eine meisterhafte Karikatur der Wilhelminischen Zeit.

Heinrich Mann, war der älteste Bruder Thomas Manns, wurde am 27. März 1871 als Sohn eines Lübecker Senators, Großkaufmanns und Reeders geboren. Dem Spötter seiner Zeit, dem radikalen Demokraten und leidenschaftlichen Kämpfer gegen den Nationalsozialismus wurde, wie vielen anderen Autoren, 1933 das bittere Schicksal der Emigration zuteil, in der er noch vor einer erhofften Rückkehr in die neugegründete DDR am 12. März 1950 in Los Angeles starb. Sein Werk umfasst zwanzig Romane, sechs Novellenbände, sieben Esaybände, mehrere Dramen und Hunderte von zeitkritischen Aufsätzen sowie den autobiografischen Band «Ein Zeitalter wird besichtigt». Berühmt wurde er nicht zuletzt durch seinen Roman «Professor Unrat», der unter dem Titel «Der blaue Engel» mit Emil Jannings und Marlene Dietrich verfilmt wurde. Heinrich Manns Werk ist durch Balzac, Stendhal, Zola und Anatole France beeinflusst. Seine schriftstellereische Entwicklung führte vom Spätimpressionismus seiner berühmten Satire auf die Berliner Gründerzeit und ihre Gesellschaft «Im Schlaraffenland» und dem Renaissance-Romann «Die Göttinen» schließlich zu seinem meisterlichen Spätwerk «Die Jugend des Königs Henri Quatre» und «Die Vollendung des Königs Henri Quatre», das an der Gestalt eines vorbildlichen Volkskönigs die Probleme Macht und Humanität diskutiert.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.1975

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,2/12,6/1,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.1975

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,2/12,6/1,8 cm

Gewicht

237 g

Auflage

67. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-10035-2

Das meinen unsere Kund*innen

3.5

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Vom Spießbürger zum Anarchisten

Mandurah aus Wunstorf am 26.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hauptperson des 1904 entstandenen Romans von Heinrich Mann ist Professor Raat, der seit über 25 Jahren am Gymnasium einer deutschen Kleinstadt unterrichtet. Raat nimmt seinen Lehrauftrag sehr ernst, vergisst aber dabei völlig, dass er junge menschliche Wesen mit all ihren Stärken und Schwächen vor sich sitzen hat, die es zu erziehen gilt. Für ihn sind alle Schüler eine potentielle Gefahr. Durch sein schmieriges Äußeres, seine mit Füllworten gespickte Ausdrucksweise mit der er sich anzubiedern versucht, stattdessen aber nur Spott erntet (Spitzname „Unrat“), wird er immer wieder zur Zielscheibe des Spotts von Schülern, Kollegen und Bürgern der Stadt, die zum Teil ebenfalls in seiner Klasse waren. Sobald Professor Raat sich in seiner Autorität bedroht fühlt, rastet er aus, er stellt den Schülern unlösbare Aufgaben, droht ihnen, dass er wie vielen anderen vor ihnen die Zukunft verbauen werde, sperrt sie trotz ihres jugendlichen Alters wie kleine Kinder in die Garderobe und freut sich diebisch, wenn er einen Schüler „fassen“ kann, weil er ihn bei seinem Spitznamen verspottet hat. Daheim wartet statt einer Ehefrau eine herrische Haushälterin und stundenlange Arbeit mit verstaubten Literaturklassikern für die Schule auf ihn. Raat scheint nur seine Arbeit zu kennen. Respekt vor der Obrigkeit und eine strenge Moralvorstellung beherrschen sein Leben bis zu dem Tag, als er in einer Stunde gleich mit dreien seiner Schüler – von Ertzum, Kieselack und Lohmann aneinandergerät. Er findet heraus, dass sich seine Schützlinge abends bei Rosa Fröhlich, einer „Barfußtänzerin“ herumtreiben. Empört macht sich Raat auf die Suche, gerät dabei mit dem wirklichen Leben außerhalb seiner Schule, also seines Machtbereichs aneinander. Es zeigt sich dabei, dass Raat völlig weltfremd ist und dem Leben selbst nicht gewachsen ist, er verhält sich absolut unmöglich und macht sich ständig lächerlich. Will er zunächst verhindern, dass seine Schüler weiterhin bei Rosa verkehren und sie mit Androhung der Polizei der Stadt verweisen, gerät er zunehmend in den Bann des lockeren Lebens. Raat verfällt von einem Extrem ins andere. Es kommt soweit, dass er die nun für ihn zur „Künstlerin“ aufgestiegene Rosa heiratet und mit ihr in der „Villa vor dem Tor“ eine Lasterhöhle entstehen lässt. Waren hier zunächst zur Finanzierung des aufwendigen Lebensstils der Künstlerin zunächst von Griechischstunden die Rede, kommt es bald zu frivolen Spielen und der Veranstaltung von Glücksspielen und Trinkgelagen. Angezogen von der verruchten Atmosphäre, aus Neugier wie es dem stadtbekannten Unikum ergangen ist (Raat verliert sogar seine Stelle als Lehrer wegen seines ungebührlichen Verhaltens), Abenteuerlust und Spielsucht treffen sich alsbald Leute aus den unterschiedlichsten Schichten bei Raat und seiner Frau. Raat lockt mit seinen kostspieligen Veranstaltungen und durch die stets zu einer Affäre bereiten Rosa ein Opfer nach dem anderen ins Verderben, selbst hochangesehene Bürger der Stadt verfallen der Anziehungskraft der „Villa vor dem Tor“ und verlieren bei den Glücksspielen und sonstigen Eskapaden nicht nur viel Geld, sondern auch ihr Gesicht und ihren Einfluß. Schließlich verliert Raat jedoch jegliche Kontrolle und wird wegen einer eigentlichen Lappalie von der Polizei gemeinsam mit Rosa festgenommen und unter dem Gejohle der versammelten Bürger abgeführt.

Vom Spießbürger zum Anarchisten

Mandurah aus Wunstorf am 26.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hauptperson des 1904 entstandenen Romans von Heinrich Mann ist Professor Raat, der seit über 25 Jahren am Gymnasium einer deutschen Kleinstadt unterrichtet. Raat nimmt seinen Lehrauftrag sehr ernst, vergisst aber dabei völlig, dass er junge menschliche Wesen mit all ihren Stärken und Schwächen vor sich sitzen hat, die es zu erziehen gilt. Für ihn sind alle Schüler eine potentielle Gefahr. Durch sein schmieriges Äußeres, seine mit Füllworten gespickte Ausdrucksweise mit der er sich anzubiedern versucht, stattdessen aber nur Spott erntet (Spitzname „Unrat“), wird er immer wieder zur Zielscheibe des Spotts von Schülern, Kollegen und Bürgern der Stadt, die zum Teil ebenfalls in seiner Klasse waren. Sobald Professor Raat sich in seiner Autorität bedroht fühlt, rastet er aus, er stellt den Schülern unlösbare Aufgaben, droht ihnen, dass er wie vielen anderen vor ihnen die Zukunft verbauen werde, sperrt sie trotz ihres jugendlichen Alters wie kleine Kinder in die Garderobe und freut sich diebisch, wenn er einen Schüler „fassen“ kann, weil er ihn bei seinem Spitznamen verspottet hat. Daheim wartet statt einer Ehefrau eine herrische Haushälterin und stundenlange Arbeit mit verstaubten Literaturklassikern für die Schule auf ihn. Raat scheint nur seine Arbeit zu kennen. Respekt vor der Obrigkeit und eine strenge Moralvorstellung beherrschen sein Leben bis zu dem Tag, als er in einer Stunde gleich mit dreien seiner Schüler – von Ertzum, Kieselack und Lohmann aneinandergerät. Er findet heraus, dass sich seine Schützlinge abends bei Rosa Fröhlich, einer „Barfußtänzerin“ herumtreiben. Empört macht sich Raat auf die Suche, gerät dabei mit dem wirklichen Leben außerhalb seiner Schule, also seines Machtbereichs aneinander. Es zeigt sich dabei, dass Raat völlig weltfremd ist und dem Leben selbst nicht gewachsen ist, er verhält sich absolut unmöglich und macht sich ständig lächerlich. Will er zunächst verhindern, dass seine Schüler weiterhin bei Rosa verkehren und sie mit Androhung der Polizei der Stadt verweisen, gerät er zunehmend in den Bann des lockeren Lebens. Raat verfällt von einem Extrem ins andere. Es kommt soweit, dass er die nun für ihn zur „Künstlerin“ aufgestiegene Rosa heiratet und mit ihr in der „Villa vor dem Tor“ eine Lasterhöhle entstehen lässt. Waren hier zunächst zur Finanzierung des aufwendigen Lebensstils der Künstlerin zunächst von Griechischstunden die Rede, kommt es bald zu frivolen Spielen und der Veranstaltung von Glücksspielen und Trinkgelagen. Angezogen von der verruchten Atmosphäre, aus Neugier wie es dem stadtbekannten Unikum ergangen ist (Raat verliert sogar seine Stelle als Lehrer wegen seines ungebührlichen Verhaltens), Abenteuerlust und Spielsucht treffen sich alsbald Leute aus den unterschiedlichsten Schichten bei Raat und seiner Frau. Raat lockt mit seinen kostspieligen Veranstaltungen und durch die stets zu einer Affäre bereiten Rosa ein Opfer nach dem anderen ins Verderben, selbst hochangesehene Bürger der Stadt verfallen der Anziehungskraft der „Villa vor dem Tor“ und verlieren bei den Glücksspielen und sonstigen Eskapaden nicht nur viel Geld, sondern auch ihr Gesicht und ihren Einfluß. Schließlich verliert Raat jedoch jegliche Kontrolle und wird wegen einer eigentlichen Lappalie von der Polizei gemeinsam mit Rosa festgenommen und unter dem Gejohle der versammelten Bürger abgeführt.

Der blaue Engel

J.G. aus Berlin am 26.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Professor Raat ist Gymnasiallehrer lebt einzig und allein für seinen Lehrberuf und wird von seinen Schülern Unrat genannt, was er jedoch nie beweisen kann. Allen die ihn so rufen, versucht er das Leben folglich so schwer wie möglich zu machen – zumindest die schulische Laufbahn. Auf drei Schüler hat er es besonders abgesehen: auf den adligen von Ertzum, auf den frechen Kieselack und den klugen Lohmann. Lohmann schreibt in seinem Aufsatzheft von der barfüßigen Künstlerin Fröhlich. Unrat macht diese Künstlerin ausfindig und möchte sie eigentlich dazu bringen die Stadt zu verlassen. Doch dann ändert er seinen Plan: Er weicht nicht mehr von der Seite der Künstlerin, damit sie den Kontakt zu den drei Herren vermeidet. Es kommt soweit, dass die Rosa und Unrat heiraten und er seinen Lehrerberuf aufgeben muss. Somit wird er zum Gespött der Stadt. Doch vor dem Hintergrund des Rotlichtmilieus entwickelt der Tyrann die Idee seine spießigen Mitmenschen aus Rache zum Laster zu bringen. Das Buch ist wirklich sehr gut geschrieben. Aufmerksamkeit sollte man aber schon mitbringen, da der Satzbau eher ungewöhnlich ist. Besonders faszinierend ist die Schilderung der Charaktere von Unrat und Lohmann. Wird am Anfang Unrat als eher lächerlich und verächtlich dargestellt, so bekommt der Leser nach und nach Mitleid mit Unrat… Ein wirklich lesenswerter Klassiker, wenn auch an einigen Stellen etwas langatmig...

Der blaue Engel

J.G. aus Berlin am 26.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Professor Raat ist Gymnasiallehrer lebt einzig und allein für seinen Lehrberuf und wird von seinen Schülern Unrat genannt, was er jedoch nie beweisen kann. Allen die ihn so rufen, versucht er das Leben folglich so schwer wie möglich zu machen – zumindest die schulische Laufbahn. Auf drei Schüler hat er es besonders abgesehen: auf den adligen von Ertzum, auf den frechen Kieselack und den klugen Lohmann. Lohmann schreibt in seinem Aufsatzheft von der barfüßigen Künstlerin Fröhlich. Unrat macht diese Künstlerin ausfindig und möchte sie eigentlich dazu bringen die Stadt zu verlassen. Doch dann ändert er seinen Plan: Er weicht nicht mehr von der Seite der Künstlerin, damit sie den Kontakt zu den drei Herren vermeidet. Es kommt soweit, dass die Rosa und Unrat heiraten und er seinen Lehrerberuf aufgeben muss. Somit wird er zum Gespött der Stadt. Doch vor dem Hintergrund des Rotlichtmilieus entwickelt der Tyrann die Idee seine spießigen Mitmenschen aus Rache zum Laster zu bringen. Das Buch ist wirklich sehr gut geschrieben. Aufmerksamkeit sollte man aber schon mitbringen, da der Satzbau eher ungewöhnlich ist. Besonders faszinierend ist die Schilderung der Charaktere von Unrat und Lohmann. Wird am Anfang Unrat als eher lächerlich und verächtlich dargestellt, so bekommt der Leser nach und nach Mitleid mit Unrat… Ein wirklich lesenswerter Klassiker, wenn auch an einigen Stellen etwas langatmig...

Unsere Kund*innen meinen

Professor Unrat

von Heinrich Mann

3.5

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Christa Felser

Christa Felser

Thalia Wien - Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

Professor Unrat

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Professor Raat fühlt sich der Tugendhaftigkeit derart verpflichtet, dass er seine Schüler regelrecht tyrannisiert. Legendär ist sein strenger Ruf, hat er doch schon Generationen von Schülern zurechtgestutzt. Doch den Schöpfer des Spitznamens Professor „Unrat“, kann er nicht ausmachen – obwohl er bereits den einen oder anderen Verdacht hegt! Fast schon militant auf seinen guten Ruf achtend, macht er jedem Verdächtigen das Leben zur Hölle. Bald schon hat er den frechen Lohnmann im Visier, der ihm ein ganz spezieller Dorn im Auge ist. Scheint er doch gegen Raats Schikanen und Strafen vollkommen immun zu sein! Als ihm die Schwärmerei seines „Schützlings“ für die Künstlerin Rosa Fröhlich zu Ohren kommt, ist es für ihn eine Ehrensache, dies zu unterbinden. Zu diesem und nur zu diesem Zwecke begibt sich Raat in das fragwürdige Etablissement, wo Rosa Abend für Abend Erfolge als Sängerin feiert. Anfangs nur, um dem Burschen vor Augen zu halten, in welch fragwürdige Umgebung er sich da begibt? Wohl auch getrieben von ein wenig Rachedurst und der Vorfreude, diesen Jungen endlich zu „ertappen“… Doch dann trifft er selbst auf Rosa (Lola –in „Der blaue Engel“) und langsam aber stetig verändert sich seine Haltung…und letztendlich auch sein Ruf!
5/5

Professor Unrat

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Professor Raat fühlt sich der Tugendhaftigkeit derart verpflichtet, dass er seine Schüler regelrecht tyrannisiert. Legendär ist sein strenger Ruf, hat er doch schon Generationen von Schülern zurechtgestutzt. Doch den Schöpfer des Spitznamens Professor „Unrat“, kann er nicht ausmachen – obwohl er bereits den einen oder anderen Verdacht hegt! Fast schon militant auf seinen guten Ruf achtend, macht er jedem Verdächtigen das Leben zur Hölle. Bald schon hat er den frechen Lohnmann im Visier, der ihm ein ganz spezieller Dorn im Auge ist. Scheint er doch gegen Raats Schikanen und Strafen vollkommen immun zu sein! Als ihm die Schwärmerei seines „Schützlings“ für die Künstlerin Rosa Fröhlich zu Ohren kommt, ist es für ihn eine Ehrensache, dies zu unterbinden. Zu diesem und nur zu diesem Zwecke begibt sich Raat in das fragwürdige Etablissement, wo Rosa Abend für Abend Erfolge als Sängerin feiert. Anfangs nur, um dem Burschen vor Augen zu halten, in welch fragwürdige Umgebung er sich da begibt? Wohl auch getrieben von ein wenig Rachedurst und der Vorfreude, diesen Jungen endlich zu „ertappen“… Doch dann trifft er selbst auf Rosa (Lola –in „Der blaue Engel“) und langsam aber stetig verändert sich seine Haltung…und letztendlich auch sein Ruf!

Christa Felser
  • Christa Felser
  • Buchhändler*in

Unsere Buchhändler*innen meinen

Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen

von Heinrich Mann

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Professor Unrat
  • Professor Unrat