Produktbild: Betriebswirtschaftliche Probleme der Gebührenkalkulation.
Band 148

Betriebswirtschaftliche Probleme der Gebührenkalkulation. Interdependenz kalkulatorischer Kostenarten und Verständnis "betriebswirtschaftlicher Grundsätze" als Probleme der Bemessung kommunaler Benutzungsgebühren.

57,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.1999

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

141

Maße (L/B/H)

23,6/15,8/0,8 cm

Gewicht

208 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-09755-5

Beschreibung

Rezension

»Schmale Bücher können gewichtig sein. Das beweist das vorliegende Werk. [...] So gestaltet sich der zusammenfassende, zehn Punkte umfassende Katalog von Fehleinschätzungen und Versäumnissen zu der schärfsten Abrechnung mit dem OVG, die bislang in der Literatur vorgetragen wurde. [...] Dem Fachmann bietet das Buch eine Fundgrube scharfsinniger Argumente. [...] Gawel hat ein Buch vorgelegt, an dem der an Gebührenfragen interessierte Wissenschaftler und Praktiker nicht vorbeigehen kann.«
Prof. Dr. Helmut Brede, in: Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen, 23/2000

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.1999

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

141

Maße (L/B/H)

23,6/15,8/0,8 cm

Gewicht

208 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-09755-5

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Inhaltsübersicht: 1. Teil: Zur Interdependenz kalkulatorischer Kostenarten in der Gebührenbedarfsrechnung der Gemeinden: I. Problemstellung - II. Theoretische Grundlagen der Interdependenzaussage: Die neuere investitionstheoretische Fundierung der Kostenrechnung - Das Äquivalenztheorem der investitionstheoretischen Kostenrechnung - III. Relevanz der Interdependenz- und Äquivalenztheoreme für die Gebührenkalkulation: Gründe für die Nichtgeltung des theoretischen Äquivalenztheorems in der Praxis - Gründe für die eingeschränkte Relevanz des Interdependenzdenkens in der Gebührenkalkulation - Überlegenheit des Anschaffungswertverfahrens bei Nicht-Äquivalenz? - IV. Die Judikatur des OVG NW im Lichte der Interdependenztheorie: Zielebene: Substanzerhaltung im Rahmen einer "erhaltungsbezogenen Kostenrechnung" - Instrumentelle Ebene I: Realverzinsung und Zeitwerte als Bestandteil betriebswirtschaftlicher Grundsätze - Instrumentelle Ebene II: Zum Nebeneinander von Zeitwertabschreibungen und nominalverzinsten Anschaffungsrestbuchwerten - V. Zusammenfassung der Ergebnisse - 2.Teil: Definition und Verständnis "betriebswirtschaftlicher Grundsätze" im Kommunalabgabenrecht der Länder - dargestellt am Beispiel des
    6 KAG NW: I. "Betriebswirtschaftliche Grundsätze" als Schlüsselbegriff kommunalabgabenrechtlicher Kalkulationsvorgaben: Problemstellung - "Betriebswirtschaftliche Grundsätze" in der Auslegung des OVG NW - II. Betriebswirtschaftliche Grundsätze und kommunalabgabenrechtliche Kalkulationszwecke: Implikationen der Grundsätze-Definition des OVG NW - Betriebswirtschaftliche Kritik am Grundsätze-Verständnis des OVG NW - Das Grundsätze-Verständnis des OVG NW in der Detailbetrachtung - Kalkulationszweck und Kostenbegriff im Kommunalabgabenrecht: Eine abweichende Betrachtung - III. Kommunalabgabenrechtliche Kalkulationsziele für Benutzungsgebühren: Einige Annäherungen - IV. Zusammenfassung - Literaturverzeichnis und Sachregister