Produktbild: Arbeiten für eine bessere Welt
Band 36

Arbeiten für eine bessere Welt Frauenbewegung und Sozialreform 1890-1914. Diss.

52,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2001

Verlag

Campus

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,8/15,2/2,7 cm

Gewicht

528 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-36783-5

Beschreibung

Rezension

Wohlfahrt statt Wohltat
"Das Buch erschließt der Forschung eine neue, wichtige Dimension eines klassischen Themas." (Frankfurter Allgemeine, 26.02.2002)

Frech sein und Gutes tun
"Indem die Autorin ihr Thema in den Kontext neuer Forschungen zur Geschichte des Wohlfahrtsstaates stellt, kann sie den bislang unterschätzten Beitrag der weiblichen Reformaktivitäten für die Etablierung des modernen Soazialwesens im Kaiserreich herausarbeiten." (Frankfurter Rundschau, 22.07.2002)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2001

Verlag

Campus

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,8/15,2/2,7 cm

Gewicht

528 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-36783-5

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Werderstr. 10
69469 Weinheim
DE
info@campus.de

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  • Produktbild: Arbeiten für eine bessere Welt
  • Aus dem Inhalt: Vorwort

    Einleitung

    I Die soziale Frage als Frauenfrage: Soziale Reformprojekte der Frauenbewegung in den 1890er Jahren

    1. Die Entdeckung des Frauenwohls
    2. Soziale Probleme und Lösungsversuche
    2.1 Die sozialreformerischen Vereine
    2.2 Die Mädchen- und Frauengruppen für soziale Hilfsarbeit
    2.3 Die weibliche Fabrikinspektion
    3. Geschlechterkonflikte in der Frauenbewegung
    3.1 Die "weibliche Eigenart"
    3.2 Frauenwohl oder Gemeinwohl

    II Der Streit um Amt und Ehre: Soziale Arbeit und öffentliche Armenpflege

    1. Die frühe Kritik der Frauenbewegung an der öffentlichen Armenpflege
    2. Die Armenpflegedebatte in den 1890er Jahren
    3. Kontroversen zur Armenpflege vor Ort
    3.1 Der Widerstand der Armenpfleger im Leipziger Fall
    3.2 Die "sociale Ausgestaltung der Armenpflege" und die Frankfurter Frauenbewegung

    III Etwas anderes als Caritas? Religiöse und konfessionelle Konflikte in der Frauenbewegung

    1 Zwischen Kirchlichkeit und Frömmigkeit: Der religiöse Konsens in der Frauenbeweg ung
    2 Neue Wege religiöser Fürsorge in konfessionsgebundenen Organisationen
    2.1 Die soziale Arbeit der bekennenden Protestantinnen
    2.2 Katholische Projekte zur Lösung der Frauenfrage
    2.3 Der jüdische Frauenbund und die soziale Reform
    3. Zwischen rhetorischer Abgrenzung und pragmatischer Kooperation

    IV Soziale Frauenbildung - ein Experiment: Das Bildungsvorhaben der Frauenbewegung

    1. Die Bildungsfrage in der Frauenbewegung
    2. Soziale Bildung und soziale Arbeit
    2.1 Die Ziele der sozialen Bildung
    2.2 Der Inhalt der sozialen Bildung: Wissenschaftliche und praktische Fächer
    2.4 Die Vermittlung der sozialen Frauenbildung
    3.Soziale Bildung - ein Programm für politische Bildung?

    V Soziale Arbeit als bürgerliches Projekt: Grundsatzkonflikte zwischen Frauenbewegung und Sozialreform vor 1914

    1. Soziale Arbeit als Erwerbsberuf
    1.1. "Die sociale Ausgestaltung der Armenpflege"
    1.2. Die neuen sozialen Berufe
    1.3. Die Zentralstelle für die Gemeindeämter der Frau und die Berufsberatung des Bunde s Deutscher Frauenvereine
    1.4. Die sozialreformerische Frauenbewegung in der Kommune
    2. Soziale Arbeit, soziale Erziehung und die weibliche Jugend
    2.1 Eine "Jugendbewegung" in der Frauenbewegung
    2.2 Die Ansprachen an junge Mädchen
    2.3 Die "Blätter für soziale Arbeit" als Forum der jungen Generation

    3. Die umstrittenen Grenzen der Freiwilligkeit
    3.1 Der Streit um die Jugend
    3.2 Die kontroverse Beurteilung der akademischen Kompetenz
    3.3Der Streit um den "Wert der sozialen Arbeit"

    Schlussbetrachtung